IHK Ratgeber

Handel

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Was müssen Sie als stationärer Händler und Onlineshop-Betreiber beachten? Hier finden Sie hilfreiche Informationen zu Internetrecht, Abmahnungen, Brexit, Verpackungsgesetz, Datenschutz, Kassensysteme, Geoblocking und vieles mehr.

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Unterstützung für Händler während der Corona-Pandemie

Der Einzelhandel ist eine der am stärksten und direktesten betroffenen Branchen durch die erlassenen Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Bayern. Seit 11. Mai 2020 dürfen alle Einzelhandelsgeschäfte - unabhängig ihrer Größe - wieder öffnen. Alles rund um die Lockerungsmaßnahmen finden Sie hier ausführlich dargestellt.

Daneben haben sich aus der Not heraus eine Reihe an Initiativen zur Unterstützung gebildet. Eine Auswahl hieraus finden Sie hier.

Start des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“

Um neue Ausbildungsverträge zu fördern, ist das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ am 1. August 2020 in Kraft getreten. Das Bundesprogramm verfolgt das Ziel, auszubildende Betriebe während der Corona-Pandemie finanziell zu unterstützen.

Zu den Fördermöglichkeiten gehören z.B. Prämien für Unternehmen, die selbst in diesen Krisenzeiten ihre Ausbildungskapazitäten aufrechterhalten oder sogar erhöhen. Eine weitere Fördermöglichkeit ist eine Übernahmeprämie oder ein „Zuschuss zur Ausbildungsvergütung“, um Kurzarbeit zu vermeiden.

Die Fördergelder können seit dem 3. August 2020 über die Arbeitsagentur beantragt werden.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Bundesprogramm und den Fördermöglichkeiten.

Digitale Lösungen während und nach der Corona-Pandemie

Um Ideen und Perspektiven für Handel, Tourismus, Gastronomie und Dienstleister im Umgang mit der Corona-Krise aufzuzeigen, bietet die IHK-Organisation digitale Lösungen zur Kundenrückgewinnung an. Hier finden Sie eine Übersicht über die digitalen Anwendungen sowie direkte Ansprechpartner.

Mithilfe eines Orientierungsrahmens können Sie selbst überprüfen, ob der Anbieter zu Ihnen und Ihren Anforderungen passt. Anhand von Kriterien wird aufgezeigt, was bei der Auswahl einer geeigneten Anwendung beachtet werden sollte. Den Orientierungsrahmen finden Sie hier.

Sofort-Programm "Bayern hilft seinen Händlern"

Das bayerische Wirtschaftsministerium unterstützt - neben den bekannten finanziellen Hilfestellungen - bayerische Einzelhändler, Werbegemeinschaften und Kommunen mit zwei maßnahmenbezogenen Initiativen.

Eine Initiative zielt direkt auf die Stärkung der Einzelhandelsunternehmen in Digitalisierung und E-Commerce ab. Die zweite Initiative ermöglicht Werbegemeinschaften, ihre Mitglieder durch die Krise zu bringen und für die Zeit danach zu rüsten.

Die CIMA Beratung + Management GmbH und das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg zeigen zusammen kurzfristige und sinnvolle Aktionen auf und geben Handlungsanleitung für digitales Standortmarketing und Kundenbindung.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.soforthilfe-handel.bayern

Befristete Absenkung der Umsatzsteuer für den Zeitraum vom 1. Juli bis zum 31. ‎Dezember 2020‎

Die Bundesregierung hat sich angesichts der Corona-Krise am 3. Juni 2020 auf ein umfangreiches Konjunkturprogramm geeinigt. Geplant ist unter anderem eine befristete Senkung der Umsatzsteuersätze zum 1. Juli 2020. Für den Einzelhandel bedeutet das eine große Umstellung mit wenig Vorlaufzeit. Lesen Sie auf der Ratgeberseite ausführlich nach, was beachtet werden muss.

Maßnahmen bei der Wiedereröffnung im Zuge der Corona-Krise

Seit 11. Mai 2020 dürfen nun alle Geschäfte wieder öffnen.

Eine Öffnung ist jedoch nur unter strengenden Auflagen möglich, die dem Infektionsschutz dienen.

Einzelhändler müssen ein Hygienekonzept und - falls Parkplätze vorhanden - ein Parkplatzkonzept vorliegen.

Wichtig ist auch eine Beschilderung für die Kunden:

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Umsetzungsmaßnahmen für Märkte ohne Volksfestcharakter

Seit dem 15. Juli 2020 gilt das Rahmenhygienekonzept für Märkte ohne Volksfestcharakter. Dazu zählen unter anderem Wochenmärkte und andere Märkte zum Warenverkauf unter freiem Himmel.

Für den Infektionsschutz gelten diese Umsetzungsmaßnahmen:

  • Im Wartebereich werden Maßnahmen zur Einhaltung des Mindeststands von 1,5 m, wie Bodenmarkierungen und Hinweisschilder, eingeführt.
  • Es gibt Abstandsmarkierungen und Wegführungen zum Betreten und Verlassen des Marktgeländes und an besonderen Anziehungspunkten.
  • Am Marktstand gibt es einen Ansprechpartner für die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln.
  • Jeder Veranstalter verfügt über ein Hygienekonzept sowie einen Reinigungs- und Desinfektionsplan.
  • Es werden ausreichend Waschgelegenheiten mit Seifenspendern und Einmalhandtüchern und auch Desinfektionsmittelspendern bereitgestellt.
  • Es gelten die branchenspezifischen Regelungen der Gastronomie (insbesondere Infektionsschutz und Hygienekonzept).

Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Rahmenhygienekonzept für Märkte ohne Volksfestcharakter.

Konjunkturumfrage Frühjahr 2020 im Zeichen der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie hat die bayerische Wirtschaft stark getroffen. Zu den am stärksten in Mitleidenschaft gezogenen Branchen gehört u.a. auch der Handel: Fast die Hälfte aller Händler schätzt die jeweilige Geschäftslage als "schlecht" ein. Auch die Aufhebung des Shutdowns bringt kaum Hoffnung auf Besserung: So erwarten 61 % der befragten Unternehmen bis Jahresende eine anhaltend niedrige Nachfrage. Lesen Sie hier ausführlich nach, wie die Ergebnisse der Konjunkturumfrage für das Frühjahr 2020 ausgefallen sind.

Kurzarbeit – Anpassung der Arbeitszeit

Viele Unternehmen haben während der vollständigen Schließung ihrer Geschäfte die Arbeitszeit ihrer Arbeitnehmer auf null reduziert (sogenannte „Kurzarbeit null“) und Kurzarbeitergeld beantragt.

Wenn das Geschäft wieder öffnen darf, gilt es, die Arbeitszeit der Arbeitnehmer wieder anzupassen. Dabei muss es nicht von null auf hundert gehen: Das Kurzarbeitergeld gibt es – wie der Name schon sagt – auch dann, wenn lediglich kürzer gearbeitet wird. Der Arbeitgeber zahlt bei verkürzter Arbeitszeit für die tatsächlich geleistete Arbeit die normale (anteilige) Vergütung an seinen Arbeitnehmer. Für die Differenz zum normalen Nettoentgelt kann das Kurzarbeitergeld in Höhe von 60 % bzw. 67 % beantragt werden.

Voraussetzung ist, dass nach wie vor die betrieblichen Voraussetzungen für das Kurzarbeitergeld erfüllt werden, also neben den weiteren Voraussetzungen auch noch mindestens 10 % der Beschäftigten mit einem Entgeltausfall von mindestens 10 % betroffen sind.

Zu beachten ist, dass auch für die teilweise Arbeitsleistung eine vertragliche Grundlage nötig ist. Falls bisher nur die „Kurzarbeit null“ vereinbart wurde, muss noch Einvernehmen über die entsprechende Änderung erzielt werden.

Informieren Sie sich hier ausführlich zum Thema Kurzarbeit.

Einstieg in den E-Commerce

Gerade der stationäre Handel muss sich den Veränderungen, welche die Digitalisierung mit sich bringt, stellen und sollte diese als Chance nutzen. Deshalb informiert die IHK regelmäßig über aktuelle Themen, die Ihnen dabei helfen, die richtige Strategie für Ihren Einstieg in den E-Commerce zu finden.

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Der deutsche Einzelhandel 2020 – zweite IHK-ibi-Handelsstudie

In der Studie „Der deutsche Einzelhandel 2020“ wurden deutschlandweit Händler befragt, um den Einfluss der Digitalisierung auf den deutschen Einzelhandel zu untersuchen. Das Forschungsinstitut ibi research führte diese Studie zusammen mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sowie 46 Industrie- und Handelskammern durch. Inhalt der Untersuchung ist neben der Beleuchtung des gegenwärtigen Zustands des deutschen Handels auch die Entwicklung seit der Vorgängeruntersuchung aus dem Jahr 2017. Zusätzlich sind die Themen "Produktdatenmanagement" und "IT-Sicherheit" von großer Bedeutung. Bundesweit nahmen mehr als 1.400 Einzelhändler an der Untersuchung teil.

Das sind die zentralen Ergebnisse der Studie:

  • Hauptsächlich mittlere und große Händler nutzen digitale Anwendungen

Kleine Handelsunternehmen stufen ihr Wissen in Bezug auf die Digitalisierung schlechter ein, als größere Unternehmen. Diese Bilanz findet sich auch in der Technologiennutzung, denn viele kleine Händler verzichten auf digitale Lösungen. Im Allgemeinen gilt: je größer der Betrieb, desto mehr digitale Anwendungen werden genutzt.

  • Einfluss durch globale Marktplätze und zunehmende Regulierung

Themen wie Digitalisierung und E-Commerce spielen in Zeiten von Corona eine immer wichtigere Rolle. Deren praktische Umsetzung erweist sich für viele kleine Händler allerdings als schwierig. Ein großes Hindernis sind Zeit, Geld und rechtliche Unsicherheiten wie Datenschutz oder Informationspflichten‎. Auch in weiteren Regulierungen sowie der Marktposition globaler Marktplätze sehen zwei Drittel der befragten Händler einen negativen Einfluss auf ihr Unternehmen.

  • Hohe Bedeutung von Produktdatenmanagement und IT-Sicherheit

Obwohl das Management der Produktdaten arbeitsaufwendig und zeitintensiv ist, sind rund zwei Drittel der Unternehmen mit der Qualität ihrer Produktdaten zufrieden. Die Studie belegt zusätzlich die hohe Bedeutung der IT-Sicherheit für deutsche ‎Handelsunternehmen.

  • Bezahlbare Unterstützung notwendig

Gerade kleine Händler benötigen angesichts fehlender Ressourcen sowohl bezahlbare und ‎fachliche Unterstützung als auch externes Know-how. Hier können die bestehenden Förderprogramme für den Mittelstand helfen. Die ‎IHKs stehen bundesweit mit Beratung und Informationen als Ansprechpartner zur ‎Verfügung.‎

Die Studie steht hier zum Download bereit.

Internetrecht

Bei der rechtlich korrekten Umsetzung des eigenen Internetauftritts gibt es einige Stolperfallen zu berücksichtigen. So müssen sich Betreiber einer Website beispielsweise mit Themen wie der Haftung im Internet beschäftigen. Besonders wichtig sind die Regelungen für Unternehmensseiten und Online-Shops, da bei Fehlern oder fehlenden Informationen Abmahnungen drohen.

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Abmahnung - was tun?

Ihnen ist eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung ins Haus geflattert? Sie sollen eine Unterlassungserklärung abgeben? Eine Abmahnung kann schnell zu einer Gefährdung für Ihr Geschäft werden . Hier finden Sie Hinweise zum Umgang mit missbräuchlichen Abmahnungen und welche Möglichkeiten Sie haben, um ein Gerichtsverfahren zu vermeiden.

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DSGVO bei Webseiten

Webseitenbetreiber müssen seit dem 25. Mai 2018 besonders auf Datenschutz achten: Grund dafür ist die DSGVO, die den Schutz personenbezogener Daten regelt. Hier finden Sie Praxistipps für Ihren digitalen Auftritt.

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Ladenschluss und Sonntagsruhe

Der gegenwärtige Zustand in Bayern ist, dass es kein eigenes Ladenschlussgesetz gibt. Es gilt das Bundesgesetz, welches besagt, dass Läden von Montag bis Samstag von 6 bis 20 Uhr öffnen dürfen. Die IHK dagegen setzt sich für eine vollständige Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten in Bayern an Werktagen ein. Zudem sollte es möglich sein, an vier Sonntagen im Jahr die Läden ohne Bezug zu einem konkreten Anlass zu öffnen. Außerdem müsse es für touristische Orte weniger restriktive Regeln geben. Hier finden Sie unsere Positionierung.

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Das neue Verpackungsgesetz

Am 1. Januar 2019 wurde die Verpackungsverordnung vom Verpackungsgesetz abgelöst. Die Verpflichtung, sich an einem bundesweiten Rücknahmesystem zu beteiligen, bleibt bestehen. NEU ist: Alle Erstinverkehrbringer müssen sich bei der "Zentralen Stelle Verpackungsregister" registrieren. Was das im Einzelnen für Sie bedeutet, sehen Sie hier.

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Kassensysteme und Kassenbuchführung

Wer muss ein Kassenbuch führen? Welche Angaben muss ein Kassenbuch enthalten? Was ist bei elektronischer Kassenführung zu beachten? Hier finden Sie die Regelungen im Überblick.

Neuregelungen seit 1. Januar 2020: Belegausgabepflicht

Pflicht zur Ausgabe von Quittungen an die Kunden: Wer elektronische Aufzeichnungssysteme nutzt, muss seit 1. Januar 2020 einen Beleg (elektronisch oder in Papierform) für den Kunden erstellen und diesen auch tatsächlich übergeben.

Hintergrund ist, dass mit dem sog. „Kassengesetz“ Unternehmen mit elektronischen Registrierkassen seit Jahresbeginn 2020 verpflichtet sind, bei jedem Einkauf dem Kunden einen Kassenbeleg auszudrucken – egal ob der Kunde dieses wünscht oder nicht. Dieses betrifft nicht nur größere Einkäufe, sondern auch den Brötchenkauf beim Bäcker um die Ecke oder den Zeitungskauf am Kiosk. Dieses wird zu einer Flut an Kassenbons führen, die gerade bei kleineren Händlern erhebliche Mehrkosten für Papier, Druck und Entsorgung der liegengebliebenen Bons auslöst.

Unternehmen, die Waren an eine Vielzahl von nicht bekannten Personen verkaufen, können die Finanzbehörden aber aus Zumutbarkeitsgründen von der Belegausgabepflicht befreien.

Lesen Sie hier weitere Details dazu.

Erneute Verlängerung des Implementierungszeitpunkts für technische Sicherheitseinrichtungen bei Kassen bis 31. März 2021

Der Zeitpunkt für die Einrichtung der zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtungen (tSE) bei Kassen wurde nun auf Drängen der Wirtschaft bis zum 31. März 2021 verschoben. Die Verpflichtung zur Zertifizierung besteht seit dem 1. Januar 2020 im Rahmen des sog. Kassengesetzes für alle Unternehmen mit elektronischen Registrierkassen bzw. Kassensystemen.

Hintergrund der erneuten Verschiebung ist die aus dem Corona-Konjunkturpaket beschlossene Umstellung der Kassen auf die neuen Umsatzsteuersätze, die bei den Unternehmen zu erheblichem finanziellen und personellen Mehraufwand geführt hat. Ausführliche Informationen zur anstehenden technischen Sicherheitseinrichtung bei Kassen finden Sie hier.

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Förderprogramme

Öffentliche Finanzierungshilfen können speziell für den stationären Einzelhandel oder für den Bereich E-Commerce strategisch bedeutend sein. Machen Sie sich schlau über die Möglichkeiten, die Ihnen Innovationsförderung, Digitalbonus und weitere Förderprogramme bieten, um Ihr Geschäft kontinuierlich weiterzuentwickeln.

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Geoblocking

Einkaufen im Internet soll für Verbraucher seit Dezember 2018 schrankenlos möglich sein. Seither können Onlineanbieter die Verbraucher aus anderen EU-Staaten, die auf ihrer Webseite einkaufen wollen, nicht mehr auf eine Domain des Landes weiterleiten, in dem der Verbraucher wohnt. Die neue Verordnung verbietet dieses sogenannte Geoblocking.

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Selektiver Vertrieb

Der Selektive Vertrieb sichert die Qualität des Handels aus Herstellersicht, schränkt zeitgleich aber den Konsumenten ein und kann das Angebot- und Nachfrage-Kontinuum ins Ungleichgewicht bringen. Eine Auflistung der Pro und Contra des selektiven Vertriebes finden Sie hier.

Mehr über das Kartellrecht

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FERI Branchen Rating

Das FERI Branchen Rating liefert für mehr als 500 Branchen einen ausführlichen statischen Überblick über die aktuelle Entwicklung und ergänzt die Analyse mit einer detaillierten Prognose für die kommenden Jahre.

Sowohl Vergleichswerte für Einzelunternehmen als auch Marktattraktivität und Bonität ganzer Branchen können mit FERI abgefragt werden.

Damit können IHKs in der Beratung ihrer Mitgliedsunternehmen nicht nur die künftige Branchenentwicklung, sondern auch regionale Bewertungsunterschiede kompetent berücksichtigen. Einsatzfelder in den IHKs sind u.a. die Beratung der Unternehmer im Rahmen von "Runden Tischen" über Fragen der Finanzierung, in der Erstberatung für Unternehmer und Betriebsübernehmer oder auch beim Aufbau von Online-Existenzgründerportalen.

Sollten Sie Daten aus dem FERI Branchen Rating benötigen, wenden Sie sich bitte an uns.

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Veranstaltungen

Webinar: Infektionsschutz bei der Öffnung - Was müssen Unternehmen beachten?

Schrittweise werden die Corona-Beschränkungen für Unternehmen in Bayern gelockert. Bestimmte Läden und Geschäfte dürfen bei Einhaltung von Maßnahmen zum Infektionsschutz wieder öffnen. Einen Überblick über die Maßnahmen zum Schutz der Kunden und Mitarbeiter/innen erhalten Sie in diesem Webinar.