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Werberecht von A - Z, Abzockmaschen und anderes

Fairer Wettbewerb - Richtiges Werben

Auch im freien Wettbewerb ist nicht alles erlaubt, was einem Unternehmen Vorteile verschafft. Es sind bestimmte Grenzen einzuhalten, die im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt sind. Wir informieren Sie über die rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen von Werbemaßnahmen und Vertriebsvorgaben.

Marketing per E-Mail, Telefon, Brief etc.

Wer in unzulässiger Weise wirbt, muss damit rechnen, kostenpflichtig abgemahnt und auf Unterlassung der Werbung und sogar auf Schadensersatz in Anspruch genommen zu werden. Hier finden Sie die wichtigsten Stichworte von "Abmahnung" bis "Zusendung unbestellter Waren".

Sie werfen einem anderen Unternehmen vor, gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb zu verstoßen? Sie wurden selbst abgemahnt? In Fällen wie diesen bietet die Einigungsstelle für Wettbewerbsstreitigkeiten bei der IHK München Ihnen und der anderen Partei die Chance, den Konflikt gütlich beizulegen. So vermeiden Sie ein langwieriges, teures Gerichtsverfahren...

Die Erteilung einer Unbedenklichkeitsbescheinigung ist grundsätzlich bzw. regelmäßig erforderlich, wenn im Einzelfall staatliche Institutionen oder Einrichtungen wie Feuerwehr oder THW für Privatleute, Firmen, Vereine oder Gebietskörperschaften privatwirtschaftliche Leistungen erbringen sollen.

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Unerwünschte Werbung ist häufig ein sehr kostenintensives und nervenaufreibendes Ärgernis sowohl für den Verbraucher als auch für den Gewerbetreibenden. Als "Werbung" zählt dabei jede Art der Kontaktaufnahme. Dies gilt vor allem für Werbung per Telefon, Telefax, E-Mail oder SMS, aber auch bei anderen Werbeformen wie dem Brief oder der persönlichen Ansprache sind ein paar Spielregeln zu beachten.