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Thema

Freier Handel

Freier Handel ist für die bayerische Wirtschaft überlebenswichtig.
Im Jahr 2016 sind 53 % der bayerischen Produktion in den Export gegangen.

Zahlreichen politischen Absichtsbekundungen zum Trotz nehmen Handelsbarrieren weltweit rapide zu. Für exportorientierte Volkswirtschaften wie Bayern ist dies eine gefährliche Entwicklung. Um möglichst gleiche und transparente Rahmenbedingungen für alle Länder zu schaffen, muss die multilaterale Handels- und Investitionspolitik über die WTO gestärkt werden. Die IHK setzt sich für freien Handel ein und informiert über den Stand einzelner Abkommen.

Eine klare Angelegenheit: Vom freien Handel profitieren in erster Linie die kleinen- und mittelständischen Unternehmen in Bayern. Die bayerische Exportquote von 53 Prozent – im Großraum München sind es sogar 67 Prozent – ist ihr Erfolg – mehr als jeder zweite Euro in Bayern wird im Ausland verdient.

Wie eine Umfrage der Bayerischen Staatsregierung zeigt, sind ganze 80 Prozent der exportorientierten Unternehmen so genannte KMU mit höchstens 250 Beschäftigten oder einem Jahresumsatz bis maximal 50 Mio. Euro. Die meisten exportierenden Unternehmen, nämlich rund 40 Prozent, erwirtschaften sogar einen deutlich geringeren Umsatz zwischen 500.000 bis 10 Mio. Euro (Quelle: Umfrage „Going international 2017).

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Gerhard Schröder bei der IHK

Eine Agenda für Europa

Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder fordert eine gemeinsame Initiative von Frankreich und Deutschland. Konkrete Reformen sollen die EU voranbringen, um Brexit und dem America-First-Gebaren von US-Präsident Trump zu trotzen.

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Canadian and European flags waving in the wind over blue sky (montage)

Freihandelsabkommen

CETA

Das Europäische Parlament hat CETA zugestimmt. Der kanadische Senat hat am 10. Mai 2017 das Gesetz zur Umsetzung des EU-Kanda Abkommens angenommen. Ab Juli tritt es dann vorläufig in Kraft. Dennoch ist der Weg der Ratifizierung zur endgültigen Anwendung lang und beherrscht die handelspolitische Debatte in Europa.

Fakten über CETA
people on Westminster Bridge at sunset, London, UK

EU-Binnenmarkt

Brexit

Der EU-Binnenmarkt ist das Herzstück der Europäischen Union. Was kommt auf Verbraucher und Unternehmer in Bayern, Deutschland, im Vereinigten Königreich und der EU insgesamt durch den Brexit zu? Wie könnte der Austritt ablaufen und welche Folgen hat er?

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Internationaler Handel

Freier Handel

IHK-Position

Den zahlreichen politischen Absichtsbekundungen zum Trotz nimmt die Anzahl nichttarifärer Handelsbarrieren weltweit rapide zu. Dies stellt für exportorientierte Volkswirtschaften wie Bayern eine gefährliche Entwicklung dar.

Internationalen Handel stärken

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