11.10.2017 - Landsberg

Erfolgreiche Azubis der IHK-Sommerprüfungen 2016/2017 werden gefeiert

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Die IHK-Regionalausschüsse Weilheim-Schongau und Landsberg am Lech haben die Absolventen der IHK-Sommerprüfungen 2016/2017, die ihre Berufsausbildung in Betrieben aus den beiden Landkreisen abgeschlossen haben, in einer Feierstunde geehrt. Insbesondere die Leistungen der 26 Prüfungsbesten, die ihre Ausbildung mit einem Notendurchschnitt von 1,4 und besser beendet haben, wurden gewürdigt.

IHK-Regionalausschüsse Weilheim-Schongau und Landsberg zeichnen Prüfungsbeste aus

Prüfungsbeste aus dem Landkreis Weilheim-Schongau ist Ines Schwendner. Die Schongauerin hat sich bei Lidl in Schongau zur Kauffrau im Einzelhandel ausbilden lassen. Im Landkreis Landsberg am Lech sind Christina Steber und Anna Maria Wallrapp die Besten. Steber hat in Windach bei DELO Industrie Klebstoffe den Beruf der Industriekauffrau erlernt. Wallrapp wurde bei Aldi in Landsberg am Lech zur Verkäuferin ausgebildet.

In beiden Landkreisen haben im Sommer insgesamt 463 Jugendliche ihre IHK-Ab­schlussprüfung bestanden. Geprüft wurde in 59 Berufen. Unter den Absolventen sind 185 aus dem Landkreis Landsberg und 278 aus dem Landkreis Weilheim-Schongau. Zur Feier kamen etwa 330 Gäste, unter ihnen der Stellvertretende Landrat Karl-Heinz Grehl (GRÜNE) sowie Angelika Flock, Dritte Bürgermeisterin von Weilheim (CSU). Sie gratulierten ebenso wie viele Freunde, Verwandte und Ausbilder aus den Unternehmen sowie Prüfer, die gemeinsam mit den frisch gebackenen Fachkräften feierten.

„Sie haben das Ende Ihrer Ausbildung erreicht, Sie haben Ihre Prüfungen erfolgreich gemeistert und können zu Recht stolz auf sich und Ihren Abschluss sein. Genießen Sie diesen Moment und feiern sie ihn! Sie haben bewiesen, dass Sie lernwillig, leistungs­bereit und begeisterungsfähig sind. Darauf kommt es im Leben an“, gratulierte Herbert Klein, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Weilheim-Schongau. Klein ermutigte in seiner Festrede die jungen Erwachsenen außerdem, nach vorne zu schauen und ihre berufliche Weiterentwicklung im Blick zu behalten: „Vielleicht kommen Sie irgendwann an den Punkt, an dem Ihnen das Erreichte nicht mehr genügt, Sie nicht mehr herausfordert oder motiviert. Dann schreiben Sie Ihre Geschichte weiter, bilden Sie sich weiter, qualifizieren Sie sich! Auf lange Sicht beruflich erfolgreich und zufrieden zu sein, verlangt nach lebenslangem Lernen. Das Ende Ihrer beruflichen Geschichte ist also noch lange nicht erreicht!“

Der Regionalausschuss-Vorsitzende dankte darüber hinaus allen Ausbildern, den Berufsschulen und IHK-Prüfern für ihr Engagement in der Berufsausbildung.