27.11.2017 - Altötting-Mühldorf

Azubis im Landkreis Altötting stehen vor Abschlussprüfung

Exams. Cropped view of students writing a test in their exercise books

Am 28. November beginnen für 237 Azubis aus dem Landkreis Altötting ihre Abschlussprüfungen, wie die IHK für München und Oberbayern mitteilt. Ingrid Obermeier-Osl, IHK-Vizepräsidentin und Vorsitzende des IHK-Regionalausschusses Altötting-Mühldorf, wünscht den angehenden Fachkräften viel Erfolg im Namen der 243 Ausbildungsbetriebe aus Industrie, Handel und Dienstleistungen im Landkreis.

Über 230 IHK-Azubis im Landkreis Altötting legen die schriftliche Prüfung ab

„Mit den Prüfungen erreichen die Azubis die bedeutendste Weichenstellung für ihre weitere berufliche Laufbahn. Wenn sie ihre Ausbildung in der Tasche haben, stehen ihnen für die Zukunft eine Fülle an Karriere- und Aufstiegschancen in den starken Betrieben unserer Region offen. Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, dass Azubis im eigenen Betrieb die beste Versicherung gegen den zunehmenden Fachkräftemangel sind“, erklärt Obermeier-Osl.

Zuerst stehen am 28. und 29. November die schriftlichen Abschlussprüfungen für 107 Prüflinge in über 50 kaufmännischen und verwandten Berufen auf dem Programm. Dazu gehören unter anderem Einzelhandels-, Bank- und Industriekaufleute. Ab dem 5. Dezember folgen die 130 Prüfungskandidaten in 81 technischen Berufen, darunter Abschlüsse wie Industriemechaniker, Mechatroniker und Elektroniker. Der größte Prüfungsort in Oberbayern ist das MOC Veranstaltungscenter in München. Die Prüfungen für die Region finden in der Berufsschule Altötting und im beruflichen Schulzentrum Mühldorf II statt.

Die schriftlichen IHK-Abschlussprüfungen werden bundesweit gleichzeitig organisiert. Um den IHK-Berufsabschluss zu erreichen, müssen die Azubis ab Januar noch mündliche oder praktische Prüfungen meistern. Über 8.000 ehrenamtliche Prüfer aus oberbayerischen Unternehmen sowie Lehrkräfte aus den Berufsschulen unterstützen die IHK bei den Prüfungen. Die IHK steht in Oberbayern für rund 60 Prozent aller Ausbildungsverhältnisse.