02.12.2016 - Ingolstadt

Bundesverkehrswegeplan: IHK-Regionalausschuss fordert zügige Umsetzung der Projekte

Autobahn Baustelle A8 bei Augsburg
© Wolfgang Filser

Der IHK-Regionalausschuss Ingolstadt begrüßt die Verabschiedung des Bundesverkehrswegeplans 2030 durch den Bundestag. Zwei Projekte in der kreisfreien Stadt Ingolstadt haben eine Einstufung in den vordringlichen Bedarf erhalten. „Jetzt müssen den Ankündigungen endlich Taten folgen“, erklärt Fritz Peters, Vorsitzender des Ausschusses.

Leistungsfähige Verkehrsnetze für Mobilität und Wachstum

Für den Neubau der Bundesstraße B16 ab der Staatsstraße 2043 bei Bruck bis zur B13 sowie den Neubau der B13 ab der Staatsstraße 2214 bis Friedrichs­hofen sind Kosten von 135 Millionen Euro veranschlagt.

Peters unterstreicht die Bedeutung beider Projekte über die Stadtgrenzen hinaus: „Wenn wir in der Region mobil bleiben und unseren Standort weiterentwickeln wollen, brauchen wir vor allem einen leistungsfähigen Ausbau unserer Bundesstraßen. Das ist in unser aller Interesse.“ Wichtig sei jetzt, dass zügig mit der Realisierung der beiden Projekte begonnen und nichts auf die lange Bank geschoben werde, lautet die Forderung des Ausschusses, der regional das Gesamtinteresse der Wirtschaft vertritt.