Highlights 2017

Energie, Umwelt, Innovation

  • Prof. Harhoff stellt EFI-Gutachten in der IHK vor
  • IHK informiert über neue Gewerbeabfallverordnung
  • Schwerpunkte Netzausbau und geplante Dieselfahrverbote

Kennzahlen des IHK-Bereichs Innovation, Mobilität, Umwelt

Onlinehilfe Lebensmittelhygiene hat bei den Zugriffszahlen Rekordwerte verzeichnet: mehr als 3.800 Besucher und 13.800 Seitenaufrufe pro Monat. Die IHK hat 500 Beratungsgespräche zur Produktsicherheit geführt, 450 zur Lebensmittelsicherheit und mehr als 600 zum Thema Fördermittel. Mehr als 600 Nutzer die OPEN IHK Plattform genutzt, mehr als 250 Vorschläge in neun Projekte eingebracht und fast 700 Kommentare abgegeben.

Prof. Harhoff stellt EFI-Gutachten in der IHK vor

Prof. Dietmar Harhoff, Vorsitzender der unabhängigen Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI), hat am 21. Februar das neue Gutachten seiner Kommission vorgestellt – wenige Tage zuvor, hatte Harhoff den Befund der Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich überreicht. Was für die rund 60 Teilnehmer der IHK-Veranstaltung besonders spannend war: Harhoff nahm das zehnte EFI-Gutachten zum Anlass, um eine Gesamtbilanz zu ziehen. Demnach ist Deutschland als Wissenschaftsstandort attraktiver geworden, die Forschungsbedingungen seien gut wie nie. Erstmals sei auch das Ziel der „Lissabon-Strategie“ erreicht worden, 3 Prozent des BIPs für Forschung und Entwicklung auszugeben. Die Schattenseiten: Fortschritt und Innovation finden vorwiegend im Auto- und Maschinenbau und in Großunternehmen statt. Der Mittelstand ist viel zu passiv. Zudem liegt Deutschland bei Digitalisierung, E-Government und Wagniskapital deutlich zurück.

Europäischer Energiedialog in Brüssel

Der BIHK hat am 28. November den Europäischen Energiedialog in der Bayerischen Vertretung in Brüssel veranstaltet. Die Diskussion über das sogenannte „Clean Energy Package“ der EU fand in enger Zusammenarbeit mit Wirtschaftsverbänden aus Flandern, Tschechien, Österreich, Schweden und Dänemark statt. Ziel der EU-Kommission ist es, alle Bürger Europas mit sauberer Energie zu versorgen. Die Vertreter der Wirtschaft machen im Gespräch mit EU-Abgeordneten und dem für den Europäischen Energiebinnenmarkt zuständigen Kommissionsvertreter, Prof. Klaus-Dieter Borchardt, deutlich, wo sie Probleme bei der Umsetzung sehen. Stichworte waren die Einrichtung der angekündigten regionalen Kooperationszentren, europäischer Netzausbau sowie Förderung konventioneller Kraftwerke (Kapazitätsmechanismen) und der Energieeffizienz.

Dialog der bayerischen und dänischen Wirtschaft zu Energiethemen

Der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) und die Deutsch-Dänische Industrie- und Handelskammer haben am 7. November in Kopenhagen ein bayerisch-dänisches Spitzengespräch über die Energiepolitik organisiert. BIHK-Fachleute diskutierten mit Vertretern der Expertengruppe Energie des dänischen Industrieverbandes sowie der Energieversorger, Ministerien und der dänischen Energieagentur. Beide Seiten betonten das gemeinsame Interesse an dem grenzüberschreitenden Netzausbau und einem möglichst klug gesteuerten Ausbau der Erneuerbaren Energien.

Stellungnahme zum Fitness-Check der EU-Luftqualitäts-Richtlinien

Im Sommer 2017 startete die Europäische Kommission ihren Fitness-Check der Europäischen Luftqualitätsrichtlinien. Neben festgelegten Grenzwerten für ausgesuchte Schadstoffe enthalten diese Richtlinien auch die Kriterien zur Überwachung und Bewertung der Luftqualität in Europa. Bei der Erarbeitung einer umfassenden Stellungnahme des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ließ die IHK für München und Oberbayern ihre Kritikpunkte einfließen. Insbesondere die fehlende Kohärenz der Luftqualitätsrichtlinien sowie die Vereinheitlichung der Instrumente zur Überwachung und Information waren dabei maßgebliche Empfehlungen. Für Frühjahr 2018 ist zum Thema bereits eine BIHK-Großveranstaltung in Brüssel geplant.

BIHK Leitfaden zur Rohstoffsicherung und IHK-Rohstoffbrotzeit

Die Versorgung der bayerischen Wirtschaft mit heimischen Rohstoffen wie Ton, Kies oder Sand ist langfristig gefährdet. Ein Grund ist die Flächen-Konkurrenz des Rohstoffabbaus mit Naturschutz, Tourismus sowie der Land- und Forstwirtschaft. Ebenso erschweren langwierige Verfahren und harsche Regelungen der Rohstoffindustrie den Abbau heimischer Vorkommen deutlich. Die bayerischen IHKs haben daher den Leitfaden Rohstoffsicherung in Bayern entwickelt und im Januar 2017 veröffentlicht. Als zusätzliche Unterstützung ihrer Mitgliedsunternehmen hat die IHK für München und Oberbayern die Veranstaltungsreihe „IHK-Rohstoffbrotzeit“ gestartet. In den IHK-Geschäftsstellen Ingolstadt, Weilheim, Mühldorf und Rosenheim wurde bei diesen Brotzeiten mit den Unternehmern intensiv über die Rohstoffsicherung diskutiert.

Leitfaden zur CE-Kennzeichnung

Fragen zur Produktsicherheit waren großes Thema in der Wirtschaft. Die IHK hat daher einen Leitfaden zur CE-Kennzeichnung erstellt: Die Aufgaben der Wirtschaftsakteure und die Schritte zur CE-Kennzeichnung wurden leicht verständlich aufbereitet. Dazu gab es Tipps, die den Firmen diesen Prozess erleichtern.

Onlinehilfe Lebensmittelhygiene

Die Website „onlinehilfe-lebensmittelhygiene.de“ hat sich erneut als wichtige Hilfe für Gastronomen, Lebensmittelhändler und –hersteller erwiesen. Die bayerischen IHKs haben diese Plattform ins Netz gestellt, um den Unternehmen das Leben mit den komplexen Vorschriften zur Lebensmittelhygiene leichter zu machen. Im vergangenen Jahr wurde der Inhalt der Website auf Türkisch und Chinesisch/Mandarin übersetzt und steht damit nun in vier Sprachen zur Verfügung. Die Zugriffszahlen erreichten mit mehr als 3.800 Besuchern und 13.800 Seitenaufrufen pro Monat Rekordwerte. Die Federführung lag bei der IHK München; Projektpartner waren der DEHOGA Bayern und der Handelsverband Bayern HBE; fachlich unterstützt wurde das Tool vom Bayerischen Verbraucherschutzministerium und dem Verband der Lebensmittelkontrolleure e. V.

Innovationsreport: Bayerische Unternehmen sind zufriedener als der Rest

Die IHK hat für alle bayerischen IHKs (BIHK) eine länderspezifische Auswertung des bundesweiten Innovationsreports erstellt, der vom DIHK herausgegeben wurde. Das BIHK-Papier beschäftigte sich vor allem mit der Frage „Wie zufrieden sind die Unternehmen mit dem Standort Bayern?“ Das Ergebnis: Bayerische Unternehmen sind zufriedener als der Bundesdurchschnitt. Zudem sind sie innovationsaktiver. Das große Aber lautete: Auch in Bayern investiert der Mittelstand zu wenig in Zukunft und Innovation.

Patentreport: Oberbayern besonders innovationsstark

Patentreport – oder „Wie innovativ sind die bayerischen Unternehmen?“: Die bayerische Auswertung der bundesweiten DIHK-Studie lieferte erfreuliche Ergebnisse für den IHK-Bezirk. Schon die Bayern-Zahlen waren beeindruckend. Demnach kommen 29 Prozent der Patentpublikationen in Deutschland aus Bayern. In Bayern werden 1,7-mal so viele Patente publiziert, als es BIP, Einwohnerzahl und Anzahl der Unternehmen erwarten lassen würden. Im Freistaat nimmt Oberbayern eine Sonderstellung ein. 44 Prozent der bayerischen Patentanmeldungen stammen aus dem IHK-Bezirk. Während in Bayern der Schwerpunkt auf Halbleiterbauelementen, Fahrzeugbau und Diagnostik/Chirurgie liegt, bahnt sich in Oberbayern mit dem autonomen Fahren ein neuer Schwerpunkt an.

Zusammenarbeit mit Ressourceneffizienz-Zentrum Bayern vertieft

Die IHK hat die Kooperation mit dem Ressourceneffizienz-Zentrum Bayern (REZ) ausgebaut, um kleine und mittlere Unternehmen noch besser zu erreichen. Träger des REZ sind das Bayerische Landesamt für Umwelt und die IHKs in Bayern. Die Wanderausstellung „Weniger ist Mehr“ wurde komplett überarbeitet. Mit dem Veranstaltungsformat des Unternehmerfrühstücks und Fachveranstaltungen wurden die Unternehmen für das Thema Ressourcen-Effizienz sensibilisiert. Zudem wurden hierzu passende Qualifizierungsprogramme angeboten.

Studie zur Förderung der Resourceneffizienz

Die IHK hat in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Umweltministerium und dem BIHK eine bahnbrechende Studie erstellt und präsentiert. Es ging um die Frage, ob und wie Shareconomy im B2B-Bereich für mehr Ressourceneffizienz sorgen kann. Untersucht wurde, wie Firmen gemeinsam Materialien, Infrastrukturen und Dienstleistungen sinnvoll nutzen können mit dem Ziel, Kosten und Rohstoffverbrauch zu senken.

OPEN IHK Plattform

Das Instrument der Open IHK Plattform hat sich erneut bewährt. Die Plattform versteht sich als Einladung zum Teamwork: Ziel ist, gemeinsam Ideen zu entwickeln und den IHK-Service zu verbessern. Mehr als 600 Nutzer haben die Plattform besucht, über 250 Vorschläge in neun Projekte eingebracht und fast 700 Kommentare abgegeben. Sieben wurden erfolgreich abgeschlossen. So wurden beispielsweise Themen gesammelt, die Unternehmerinnen bewegen, vorbildliche Digitalisierungsstrategien vorgestellt und Ideen für die Verbesserung der Service-Qualität der IHK aufgegriffen. Nutzer der Plattform/Community sind Mitgliedsunternehmen, Netzwerkpartner, an der Wirtschaft Interessierte und IHK-Mitarbeiter.

IHK-Veranstaltung „New Space Economy“

Der Veranstaltungsslogan „New Space Economy“ klang nach Science Fiction, dabei sind die Geschäftsmodelle, um die es geht, sehr real. Die IHK hatte am 30. März ins Forum der Münchner IHK Akademie geladen, um über das zu informieren und zu diskutieren, was sich aus den Daten, die Satelliten rund um die Uhr liefern, machen lässt. Der Blick aus dem All kann entscheidend helfen, Zukunftstrends zu schmieden. Der Bedarf der Mega-Cities nach smarten Konzepten ist immens: das gilt für Flächennutzung, Verkehrssteuerung, Energie- und Wasserversorgung. Satelliten-Daten können die Entwicklungshilfe effektiver machen und die Schäden von Naturkatastrophen begrenzen. „Vista“ bietet der Landwirtschaft den Einstieg in das „Smart Farming“. Dank Satelliten kann der Bauer organischen Dünger auf seinen Flächen punktgenau ausbringen. Das spart Kosten und hilft der Umwelt.

Bekenntnis zum Klimaschutz

Nach dem Ausstieg des US-Präsidenten Donald Trump aus dem Pariser Klimaschutz-Abkommen hat sich die IHK zum Klimaschutz bekannt. IHK-Energiefachmann Norbert Ammann hat Bayerns Umwelt- und Energiefirmen dazu geraten, weiter auf Klimaschutz und Energieeffizienz zu bauen – und dies auch auf Basis ökonomischer Erwägungen: China will bis 2020 mindestens 340 Milliarden Euro in Photovoltaik und Windkraft-Anlagen investieren. In den kommenden zehn Jahren soll in Indien der Anteil des Wind- und Sonnenstroms auf über 60 Prozent steigen. Ammann geht davon aus, dass Europa dem globalen Trend folgen wird. Er rät der bayerischen Umwelt- und Energiebranche dazu, ihre Marktchancen in Asien, Afrika und Lateinamerika auszuloten. Die IHK-Außenwirtschaft und die AHKs stellen die nötigen Kontakte her. Die IHK setze ihr Engagement für Energieeffizienz-Netzwerke fort.

IHK-Umwelt-Energieausschuss: Sitzung mit Umweltministerin Ulrike Scharf

Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf (CSU) war am 23. Oktober Teilnehmerin der Sitzung des IHK-Umwelt- und Energieausschusses. Sie lobte den Umweltpakt Bayern als bundesweit bewundertes Erfolgsmodell. In der IHK hörte man das gerne. Schließlich waren die IHKs vor gut 20 Jahren Mitgründer des Umweltpakts. Ministerin Scharf zählte die Erfolge des Umweltpakts auf: rund 1.800 Partnerunternehmen, mehr als 700 gemeinsame Vorhaben. Scharf sprach auch über das Reizthema Stickoxide. Die Ausschussmitglieder quittierten Scharfs klares Nein zu Diesel-Fahrverboten mit Zustimmung. Scharf sagte, die Luftqualität in Bayern habe sich seit Jahren verbessert. Die auf dem Dieselgipfel beschlossenen Maßnahmen würden das Stickoxid-Problem deutlich entschärfen.

Industrie- und Innovationsausschuss

Der Industrie- und Innovationsausschuss tagte dreimal. Das erste Treffen fand am 10. Februar bei Agfa-Gevaert HealthCare GmbH in Peißenberg statt. Ausschussmitglied Roland Kreitmeier von Siemens stellte disruptive Innovationen seines Konzerns vor. Inhaltlich hat der Ausschuss den ersten Teil seines Positionspapiers zur Startup-Finanzierung erstellt – und sich gegen Blaue Plakette und Dieselfahrverbote ausgesprochen. Das Thema „Arbeiten 4.0“ stand auf der Agenda der zweiten Sitzung des Ausschusses bei der Lacon Electronic GmbH/Lacon Embedded GmbH in Karlsfeld. Prof. Holger Hütte schilderte in seinem Vortrag die anstehenden Veränderungen der Arbeitswelt. IHK-Spezialistin Elfriede Kerschl berichtete über das Weißbuch Arbeiten 4.0 des Bundesarbeitsministeriums und machte klar, was die IHK von diesen Vorschlägen hält. Zudem wurde das Positionspapier zur Startup-Finanzierung fertiggestellt. Auf seiner dritten Sitzung am 28. September bei der Google Germany GmbH in München beschäftigte sich der Ausschuss mit den Folgen der Über-Akademisierung im deutschen Bildungssystem. Dr. Thomas Kürn, IHK-Bereichsleiter Berufsbildung, berichtete, mit welchen Maßnahmen die IHK das Image der Ausbildung verbessern will. Der Ausschuss hat zwei Positionspapiere zu den Themen Innovation und Gründung für die bayerische Landtagswahl beschlossen und sich gegen die Einführung einer Robotersteuer ausgesprochen.

IHK-Veranstaltung zur neuen Gewerbeabfallverordnung

Sachlich informieren und Ängste nehmen – das waren die Ziele der IHK-Veranstaltung „Gewerbeabfallverordnung – Anforderungen & praktische Umsetzung“, die am 13. November in der Münchner IHK Akademie stattfand. Seit August 2017 ist das Regelwerk in Kraft, viele Detailfragen waren aber im November noch offen. Fachverbände sprachen von einem „Bürokratiemonster“ und Mehrkosten von rund 150 Millionen Euro jährlich. Die Experten der Tagung zeichneten ein anderes Bild: Wer sich mit dem Thema befasst und guten Willen zeigt, wird mit den Behörden kaum Probleme haben. Die Bußgelder – bis zu 100.000 Euro bei Verstößen gegen die Mülltrennung, bis zu 10.000 Euro bei Missachtung der Dokumentationspflichten – klingen zwar bedrohlich, ein Unternehmen muss sich aber sehr dumm anstellen, um solche Strafen zu provozieren.

Arbeitskreis Lebensmittelwirtschaft

Der AK Lebensmittelwirtschaft hat sich zu zwei Sitzungen getroffen. Auf der ersten Sitzung am 6. April stand eine Personalie im Brennpunkt: Der bisherige Vorsitzender des Arbeitskreises, Dr. Bernd Hartlage von Danone Deutschland GmbH in München, gab sein Amt aufgrund beruflicher Änderungen ab. Sein Nachfolger wurde Alexander Maier, Justitiar des Babynahrungsherstellers Hipp. Inhaltlich beschäftigte sich der Arbeitskreis mit Gebühren der Lebensmittelüberwachung und Neuerungen bei der Lebensmittelkennzeichnung. Auf der zweiten Sitzung am 9. November beschäftigte sich der Arbeitskreis mit den Themen Reform der Lebensmittelüberwachung in Bayern, Auswirkungen der neuen EU-Kontrollverordnung sowie Vorgaben der Lebensmittelkennzeichnung bei vorverpackten und nicht vorverpackten Lebensmitteln.

Beratung zu Produkt- und Lebensmittelsicherheit und Fördermittel

Die IHK hat mit ihrem Service auf den wachsenden Informationsbedarf der Unternehmen reagiert: Sie hat 500 Beratungsgespräche zur Produktsicherheit geführt, 450 zur Lebensmittelsicherheit und mehr als 600 über Fördermittel. Zudem hat die IHK neue Formate eingeführt: Dazu gehören wöchentliche Sprechzeiten für Produkt- und Lebensmittelsicherheit sowie Fördersprechstunden in der IHK alle 14 Tage. Aus diesen Gesprächen mit den Unternehmen wurden Handlungsempfehlungen für die förderpolitische Arbeit erarbeitet.

Online Leitfaden Industrie 4.0 – ein Erfolgsmodell

Als wichtige Einstiegshilfe hat sich erneut der Online Leitfaden Industrie 4.0 bewährt. Dieses Online-Tool wird laufend erweitert und aktualisiert – mit Experten-Interviews, Erklärung von Fach-Begriffen und Hinweisen auf aktuelle Förderprogramme. 13 andere deutsche IHKs haben den Leitfaden mittlerweile lizenziert. Das Bundeswirtschaftsministerium hat Textteile in die eigene Plattform Mittelstand 4.0 übernommen.