Fraum am PC, auf dessen Bildschirm der Schriftzug KI für den Mittelstand zu sehen ist.

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7. KI-Konferenz: KI für den Mittelstand

Am 21. Oktober 2026 findet zum siebten Mal die jährliche KI-Konferenz „KI für den Mittelstand“ in den Räumlichkeiten der IHK für München und Oberbayern statt. Unternehmen erhalten hier die Chance, neue Impulse rund um das Thema Künstliche Intelligenz (KI) zu erhalten, sich mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft auszutauschen sowie zahlreiche Best Practices aus der bayerischen Start-up-Landschaft zu erleben.

21.10.2026 - 21.10.2026

7. KI-Konferenz: KI für den Mittelstand

Datum: Mittwoch, 21. Oktober 2026 13:00 - 18:00 Uhr
Ort: IHK für München und Oberbayern, Max-Joseph-Straße 2, 80333 München

Die jährliche Konferenz zu Künstlicher Intelligenz: KI für den Mittelstand 2026

KI als Innovationstreiber im Mittelstand
Seien Sie dabei bei der siebten Ausgabe unserer KI-Konferenz am 21. Oktober! Neben einer Einführung in das Thema Künstliche Intelligenz diskutieren wir praxisnahe Fragestellungen – etwa, wie KI erfolgreich in Unternehmen eingeführt und eingesetzt werden kann.

Praxisnahe Breakout-Sessions und Inspiration für den Unternehmensalltag
In insgesamt vier Breakout-Sessions können die Teilnehmenden ihr Wissen vertiefen. Dabei steht unter anderem das aktuelle Thema KI-Agenten am Arbeitsplatz im Fokus. Zudem werden die ethischen, rechtlichen und menschlichen Aspekte der Technologie und ihrer Nutzung im Unternehmen beleuchtet.

Start-up-Landscape, Austausch, Vernetzung und neue Kooperationen
Die Teilnehmenden erhalten einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von KI-Lösungen: Insgesamt zehn Start-ups stellen ihre Ansätze in 2-Minuten-Pitches vor. Im Anschluss erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich in der Networking-Area mit den Startups und weiteren Experten des Tages auszutauschen, Fragen zu stellen und sich zu vernetzen.

Präsentiert wird die Veranstaltung von der fortiss GmbH, dem appliedAI Institute for Europe gGmbH sowie der IHK für München und Oberbayern.

Agenda

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Franziska Neuberger

Moderation:
Franziska Neuberger, Referatsleiterin Digitalisierung und IKT, IHK für München und Oberbayern

Drei Porträtaufnahmen von Personen in einer nebeneinander angeordneten Bildcollage. Die Personen sind jeweils vor einem schlichten Hintergrund fotografiert.

von links: Franziska Neuberger, Dr. Wolfgang Fischer, Prof. Dr. Alexander Pretschner

Franziska Neuberger, Referatsleiterin Digitalisierung & IKT, IHK für München und Oberbayern

Dr. Wolfgang Fischer, Director Operations, Projects and Policy, appliedAI Institute for Europe gGmbH

Prof. Dr. Alexander Pretschner, Geschäftsführer, fortiss GmbH

Bild von Prof. Dr. Alexander Pretschner

Prof. Dr. Alexander Pretschner

Speaker: Prof. Dr. Alexander Pretschner, Wissenschaftlicher Direktor, fortiss GmbH

Speaker-Kurzbiografie:
Prof. Dr. Pretschner studierte Informatik an der RWTH Aachen und anschließend mit einem Fulbright-Stipendium an der University of Kansas. Nach der Promotion an der TU München arbeitete er als Oberassistent an der ETH Zürich, bis er im Rahmen des Fraunhofer-Attract-Programms als Gruppenleiter an das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering sowie gleichzeitig als adjungierter Extraordinarius an die TU Kaiserslautern wechselte. Vor seiner Berufung an die Technische Universität München 2012 war er Ordinarius am Karlsruher Institut für Technologie. Prof. Pretschners Forschungsgebiet ist das Software- und Systems-Engineering mit Spezialisierungen im Testen und der Informationssicherheit. Prof. Dr. Pretschner leitet seit 2018 als Gründungsdirektor das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt). Seit 2016 ist er Wissenschaftlicher Direktor und seit 2019 Sprecher des Wissenschaftlichen Direktoriums von fortiss.

Bild von David Rottenegger

David Rottenegger

Speaker: David Rottenegger, Bayern Innovativ

Vortragsinhalt:
Die digitale Transformation allgemein, speziell aber auch die Einführung und Anwendung von KI-Lösungen, stellen Unternehmen vor große Herausforderungen und eröffnen zugleich große Chancen.

Ab September 2026 soll das Projekt edih dina, das von der EU mit knapp 3 Mio. € gefördert wird und ein Gesamtbudget von 6 Mio.€ aufweist, Wirtschaft und Verwaltung bei der anwendungsnahen digitalen Transformation unterstützen. Im Vortrag erhalten Teilnehmende mehr Informationen zum Projekt und welchen Nutzen dieses für Unternehmen bietet.

Speaker-Kurzbiografie:
David Rottenegger ist Projektmanager im Innovationsnetzwerk Produktion der Bayern Innovativ GmbH und leitet den European Digital Innovation Hub edih dina. Gemeinsam mit einem bayernweiten Partnernetzwerk unterstützt er mittelständische Unternehmen und öffentliche Einrichtungen dabei, digitale Technologien vor einer Investition zu testen, Innovationen umzusetzen, Fördermöglichkeiten zu erschließen und ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Dabei bringt er Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentliche Akteure rund um Digitalisierung und Künstliche Intelligenz zusammen.

Seine heutige Perspektive auf Digitalisierung in der Produktion wurde durch die Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Hochschule Augsburg in der Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik geprägt. Im Fokus standen dabei Digitalisierung, Plattformökonomie, Produktionssysteme und datengetriebene Geschäftsmodelle. Als Wirtschaftsingenieur verbindet er nachhaltig technisches Verständnis mit Projektmanagement und Innovationsnetzwerken.

Panel-Teilnehmer: Prof. Dr. Alexander Pretschner, fortiss GmbH;
David Rottenegger, Bayern Innovativ;
Dr. Wolfgang Fischer, appliedAI Institute for Europe gGmbH;
Praxispartner (tbd)

Panelinhalte:

Künstliche Intelligenz bietet kleinen und mittleren Unternehmen große Chancen – von effizienteren Prozessen über neue Geschäftsmodelle bis hin zur Entlastung von Mitarbeitenden. Doch wie gelingt der Einstieg in der Praxis? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden und wo liegen die größten Herausforderungen?

Im Panel diskutieren wir darüber, wie KMU KI-Projekte erfolgreich starten und umsetzen können. Freuen Sie sich auf konkrete Impulse.

Teilnehmende erhalten einen Einblick in die Best Practices von zehn KI-Start-ups. Im Rahmen dieser Pitches wird aufgezeigt, was mit KI möglich ist und in welchen Bereichen die Technologien eingesetzt werden. Im Anschluss erhalten Teilnehmende die Möglichkeit, sich im Ausstellerbereich mit den Starts-ups gezielt auszutauschen, zu vernetzen und Fragen zu den Anwendungsbeispielen sowie zu KI im Allgemeinen zu stellen.

Vernetzen Sie sich untereinander sowie mit den Expertinnen und Experten aus unseren Vorträgen im Aussteller- und Networkingbereich.

Bild von Dr. Till Klein

Dr. Till Klein

Speaker: Dr. Till Klein, Leiter KI-Regulierung, appliedAI Institute for Europe gGmbH

Der Bayerische KI-Innovationsbeschleuniger unterstützt die Umsetzung des EU AI Act und fördert zugleich Innovationen im Bereich Künstliche Intelligenz.
Ziel ist es, Forschung und Praxis zu verknüpfen, um die größten Herausforderungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei der Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen systematisch zu identifizieren und durch neue oder bestehende Angebote zu adressieren.

Kurzbiographie:
Dr. Till Klein ist Leiter für KI-Regulierung beim gemeinnützigen appliedAI Institute for Europe gGmbH mit dem Ziel, vertrauenswürdige KI in großem Maßstab zu beschleunigen. Bei appliedAI und in seiner Rolle als Experte bei OECD.AI und GPAI treibt er die gemeinsame Entwicklung von Schulungen, Methoden und Werkzeugen voran, um aufkommende KI-Regulierungen, Standards und Prinzipien aus Europa und darüber hinaus praktisch umsetzbar zu machen.

Dr. Till Klein verfügt über mehrere Jahre Erfahrung in der Industrie, insbesondere im Bereich Regulatory Affairs für Medizinprodukte, als leitender Auditor für Qualitätsmanagementsysteme sowie als Leiter des Qualitätsmanagements in einem Drohnenunternehmen. Diese praktischen Erfahrungen und Perspektiven sind für die Anwendung von vertrauenswürdiger KI von großer Bedeutung.

Dr. Till Klein promovierte im Bereich Betriebswirtschaft am Centre for Transformative Innovation der Swinburne University of Technology in Melbourne, Australien, und hat einen Bachelor-Abschluss in Wirtschaftsingenieurwesen. Neben KI gehören auch Wirtschaftsgeographie, soziale Netzwerke und Innovationsmanagement zu seinen Forschungsschwerpunkten.

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Bild von Manuel Jimenez Merida

Manuel Jimenez Merida

Information zu den Workshops: Es werden vier Breakout-Sessions parallel durchgeführt mit einer Länge von je 25 Minuten. Teilnehmende haben anschließend 5 Minuten Zeit, den Workshopraum zu wechseln.

Speaker: Manuel Jimenez Merida, applied AI Institute for Europe

Brekaout-Session:
Grundmodelle halten zunehmend Einzug in den Arbeitsalltag. Sie haben sich von einfachen Chatbots zu „agentenartigen“ Werkzeugen entwickelt, die selbstständig denken, planen und handeln können. In dieser interaktiven Sitzung werden die ethischen, rechtlichen und menschlichen Fragen beleuchtet, die sich durch den Einsatz dieser Agenten am Arbeitsplatz ergeben.

Kurzbiographie: Manuel Jiménez Mérida ist Senior-Experte für vertrauenswürdige KI am appliedAI Institute. Seine bisherige Tätigkeit reicht von der Weiterentwicklung von KI-Strategien für große Unternehmen bis hin zur Entwicklung neuer Rahmenwerke für KI-Governance. Er verfügt über mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung im Bereich Unternehmenstechnologie in Japan und der EMEA-Region. Er hat einen Master-Abschluss der Technischen Universität München in Zusammenarbeit mit der UC Berkeley, wobei sich seine Abschlussarbeit auf die Operationalisierung einer verantwortungsvollen KI-Governance konzentrierte. Er wirkt aktiv in den DIN-Arbeitsgruppen zur Standardisierung vertrauenswürdiger KI und zum AgentOps-Risikomanagement mit. Sein derzeitiger Schwerpunkt liegt auf der Vereinfachung und Skalierung der Umsetzung vertrauenswürdiger KI-Governance.

Bild von Axel von Arnim (links) und Claus Pribbernow (rechts)

von links: Axel von Arnim, Claus Pribbernow

Speaker:
Dr. Axel von Arnim und
Claus Pribbernow, fortiss GmbH

Information zu den Workshops: Es werden vier Breakout-Sessions mit einer Länge von je 25 Minuten parallel durchgeführt. Teilnehmende haben anschließend 5 Minuten Zeit, den Workshopraum zu wechseln.

In dieser Breakout-Session wird ein hochinnovativer, tragbarer Sensorsystem-Prototyp vorgestellt, der beispielhaft für den Einsatz im Fußball vorgesehen ist. Das Wearable erfasst Bewegungsdaten über eine inertiale Messeinheit (IMU) und verarbeitet diese direkt auf dem Gerät mithilfe eines neuromorphen Prozessors. Dadurch können sportliche Aktivitäten zuverlässig erkannt und relevante Leistungskennzahlen für Training und Analyse abgeleitet werden.

Die Technologie eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten weit über den Sport hinaus. Potenzielle Anwendungsfelder reichen von der industriellen Automatisierung, Robotik und intelligenten Sensorik über Medizintechnik und Assistenzsysteme bis hin zu Luft- und Raumfahrt, Mobilität sowie Sicherheits- und Verteidigungsanwendungen.

Das Projekt FussbaLLLiebe wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) gefördert und in enger Zusammenarbeit mit den Industriepartnern interactive wear und adidas umgesetzt.

Das erwartet Sie im Breakout-Session:

  • Neuromorphes Wearable für Echtzeit-Analyse: Vorstellung des innovativen Sensorsystem-Prototyps zur Echtzeit-Analyse von Bewegungsdaten.
  • Energieeffiziente KI-Technologie: Die Kombination klassischer Algorithmen mit Spiking Neural Networks (SNNs) zur stromsparenden Datenverarbeitung direkt auf dem Gerät.
  • Breites Anwendungspotenzial: Die im Projekt FussbaLLLiebe entwickelte Technologie eröffnet Einsatzmöglichkeiten weit über den Sport hinaus – unter anderem in Industrie, Robotik, Medizintechnik, Mobilität, Luft- und Raumfahrt und überall dort, wo energieeffiziente Echtzeit-Sensorik gefragt ist.

Speaker-Kurzbiografien:

Dr. Axel von Arnim leitet seit 2020 den Forschungsbereich Neuromorphic Computing bei fortiss. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung neuromorpher KI-Lösungen für Robotik, Sensorik und eingebettete Systeme. Er verbindet wissenschaftliche Exzellenz mit erfolgreichem Technologietransfer und hat zahlreiche Forschungs- und Industrieprojekte mit Partnern wie BMW, IBM, Intel, OHB, KION und ZF initiiert und umgesetzt.

Zu seinen Aufgaben gehören der Aufbau internationaler Forschungskooperationen, die Entwicklung innovativer Demonstratoren sowie die Einwerbung von Forschungsprojekten. Darüber hinaus organisiert er den Munich Neuromorphic Hackathon und engagiert sich in internationalen Fachkonferenzen und wissenschaftlichen Begutachtungsverfahren.

Claus Pribbernow ist Experte für die Entwicklung von räumlich verteilten, integrierten Sensorsystemen, die mittels leistungsfähiger Architektur Ergebnisse lokal, effizient und in Echtzeit ermitteln (Edge KI Systeme).

Seit über 30 Jahren entwickelt und optimiert er kundenspezifische Lösungen von mobilen Anwendungen, in den Bereichen Sport, medizinischer Rehabilitation, Sicherheit und Arbeitsschutz. Seine Schwerpunkte liegen in der multimodalen Anwendung der Bewegungsanalyse in Kombination mit Biovital Sensorik. Dank seiner langjährigen Industrieerfahrung verfügt er über umfassende Expertise in der Entwicklung effizienter und zuverlässiger Hardwareplattformen.

Bild von Florian Rotteneger

Florian Angermeier

Information zu den Workshops: Es werden vier Breakout-Sessions parallel durchgeführt mit einer Länge von je 25 Minuten. Teilnehmende haben anschließend 5 Minuten Zeit, den Workshopraum zu wechseln.

Speaker: Florian Angermeir

Künstliche Intelligenz ermöglicht Sicherheitsaktivitäten in der Softwareentwicklung effizient zu automatisieren. In dieser Breakout-Session betrachten wir typische Anwendungsfälle, untersuchen, welche Aufgaben sich für eine KI-gestützte Automatisierung eignen, und vertiefen ausgewählte Anwendungsfälle interaktiv. Dabei beleuchten wir sowohl die notwendigen Voraussetzungen als auch die Grenzen und Risiken der Automatisierung. Ziel ist es, eine realistische Einschätzung der Einsatzmöglichkeiten von KI im Bereich der Cybersicherheit zu vermitteln.

Das erwartet Sie in der Breakout-Session:

  • Typische Anwendungsfälle von KI in der Cybersicherheit
  • Anforderungen, Grenzen und Risiken der KI-gestützten Automatisierung
  • Interaktive Vertiefung ausgewählter Anwendungsfälle

Speaker-Kurzbiografie:
Florian Angermeir erforscht und entwickelt seit 2018 Lösungen zur Automatisierung von Sicherheitsaktivitäten in agiler und DevOps-geprägter Softwareentwicklung. Bei fortiss untersucht er, wie sich Sicherheits- und Compliance-Aktivitäten mithilfe von KI und Agenten effizient in moderne Softwareentwicklungsprozesse integrieren und automatisieren lassen. Im engen Austausch mit Industriepartnern entwickelt und erprobt er praxisnahe Ansätze, die insbesondere Stakeholder mit begrenzten Sicherheitsressourcen befähigen, Sicherheits- und Compliance-Anforderungen eigenständig und nachhaltig umzusetzen.

Bild von Nicholas Junge

Nicholas Junge

Information zu den Workshops: Es werden vier Workshops parallel durchgeführt mit einer Länge von je 25 Minuten. Teilnehmende haben anschließend 5 Minuten Zeit, den Workshopraum zu wechseln.

Speaker: Nicholas Junge, appliedAI Institute gGmbH

Breakout-Session:
Dieser Vortrag gibt einen verständlichen, nicht-technischen Überblick über die wichtigsten Arten von AI-Tools – von einfachen Chat-Tools bis hin zu Automatisierungsplattformen und individuell entwickelten Systemen. Zudem wird gezeigt, worin diese sich unterscheiden. Sie lernen, wann welches Tool sinnvoll ist, welche Abwägungen wichtig sind und wie Sie die passende Lösung für Ihr konkretes Problem auswählen.

Ende der Veranstaltung. Nutzen Sie die Chance, um sich weiter im Networking- und Austellerbereich auszutauschen und zu vernetzen.

Unterstützer:

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