Pressemeldung vom 23.03.2026

Heimische Wirtschaft gratuliert Ludwig Schmid zur Wahl als Landrat

Die Wirtschaft im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen gratuliert Ludwig Schmid (FW) zu seiner Wahl als Landrat. „Die Glückwünsche gehen außerdem an alle wieder- und neugewählten Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in den Rathäusern sowie an alle Kreis-, Stadt- und Gemeinderäte“, erklärt Andreas Korn, Leiter der IHK-Geschäftsstelle Weilheim. „Die Unternehmen wollen auch künftig die Herausforderungen im Landkreis im offenen Dialog und in konstruktiver Zusammenarbeit mit der Kommunalpolitik und den Verwaltungen vor Ort meistern. Die IHK und der IHK-Regionalausschuss Bad Tölz-Wolfratshausen freuen sich darauf, mit allen Verantwortlichen in der Politik nach der Kommunalwahl ins Gespräch zu kommen und diesen Dialog zu verstetigen“, bekräftigt Korn. Politik und Wirtschaft müssen an einem Strang ziehen, denn es gehe um die Zukunft der Region, so der Leiter der IHK-Geschäftsstelle.

IHK setzt auf offenen Dialog und konstruktive Zusammenarbeit mit der Lokalpolitik

Die Mitglieder des IHK-Regionalausschusses Bad Tölz-Wolfratshausen sehen vor allem bei der weiteren Modernisierung und Digitalisierung der Verwaltung erste Hausaufgaben für die wieder- und neugewählten Mandatsträger im Kreistag sowie in den Stadt- und Gemeinderäten. „Wir brauchen einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort, der keine Angst vor der Zukunft hat. Dazu gehört, dass wir mutig die vor uns liegenden Aufgaben anpacken und uns kraftvoll dafür einsetzen, dass sich die Region weiter zu einem Innovations-Hotspot entwickelt, indem sie jungen Unternehmen attraktive Entfaltungsmöglichkeiten und Entwicklungsperspektiven bietet, denn diese bringen frischen Wind in unsere Unternehmenslandschaft, machen sie vielfältiger und resilienter“, betont Korn außerdem.

„Die heimische Wirtschaft steht als Partner für die Kommunalpolitik und Verwaltung bereit, wenn es um den Austausch zu Projekten und notwendigen Reformen geht. Unser Ziel ist es, dass die hiesigen Unternehmen auch weiterhin den Landkreis als ihre Heimat ansehen, hier vor Ort erfolgreich arbeiten, produzieren und ihre Dienstleistungen erbringen können. Nur so können Arbeitsplätze gesichert und auch neue geschaffen werden.“

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