Messeprogramm

Alle Vorträge auf einen Blick

EXISTENZ 2019 - Das Vortragsprogramm

ZeitRaumTitelReferentFirmaBeschreibungSchwerpunkt
9:30AktionsbühneEröffnung der IHK EXISTENZDr. Manfred GößlIHK für München und OberbayernDr. Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern, eröffnet die IHK EXISTENZ mit einem Grußwort. 
9:40AktionsbühneInternational Durchstarten! - Internationalisierung von Startups und GründernModeration: Vera Cornette Podiumsdiskussion mit Experten und Unternehmen:
- MR Michael Gotschlich, Bayerisches Wirtschaftsministerium
- Matthias Notz, German Accelerator
Alexander Lau, Enterprise Europe Network Bayern/IHK München

- Christoph Stelzer, AHK Österreich
- Sebastian Bartling, Philoneos GmbH
- Ines Lüdke, HypoVereinsbank - Member of UniCredit Unternehmer Bank
Internationalisierung
10:00C 112Gründen im NebenerwerbHarald HofIHK für München und OberbayernEine Gründung im Nebenerwerb ist ideal für alle, die ihr festes Arbeitsverhältnis nicht aufgeben wollen um auch in der Anfangsphase der Existenzgründung abgesichert zu sein. 65 % aller Gründer starten nebenberuflich und bauen schrittweise und ohne größeres Risiko eine neue Existenz auf. Der Vortrag geht neben den allgemeinen Themen auf die Besonderheiten ein, die bei einer Gründung im Nebenbereich zu beachten sind.Formalitäten
10:00C 113Tipps zur RechtsformwahlPetra BusseIHK für München und OberbayernBei diesem Vortrag geht es um einen praxisorientierten Überblick über die zur Verfügung stehenden Rechtsformen für Gewerbetreibende und Freiberufler. Besondere Berücksichtigung finden dabei Gründungsvoraussetzungen und Haftungsfragen, während auf steuerliche Fragen nicht weiter eingegangen wird.Recht
10:00C 114Einfach machen! Erfolgsstrategien für Solopreneure und kleine Unternehmen aus der Kultur- und KreativwirtschaftChristina Schepper-BonnetLandeshauptstadt München
Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft
Marketing, Vertrieb, Produktion, Geschäftsentwicklung - als Soloselbständige/r ist man all das in einer Person, gewissermaßen eine "Eier legende Wollmilchsau". Unmöglich? Absolut nicht! Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist eine vielfältige, kleinteilige und vor allem ideenreiche Branche, aus der heraus sich viele erfolgreiche Strategien für den Umgang mit diesen Fragen entwickelt haben. Wir stellen erfolgreiche Methoden und Ansätze zu Sichtbarkeit, Vernetzung, (Selbst-)Organisation und mehr vor.Strategie
10:00C 115/116social start-ups: gesellschaftliche Herausforderungen unternehmerisch lösenVerena Jörg / Marie-Louise RubnerIHK für München und Oberbayern / Landeshauptstadt München
Referat für Arbeit und Wirtschaft
Folgendes start-up stellt sich vor:
Jasmin Seipp, Über den Tellerrand GmbH
Strategie
10:00C 117Sie gründen oder übernehmen ein Unternehmen - wir helfen Ihnen dabeiChristine GrassLfA Förderbank BayernIm Vortrag erfahren Sie mehr zu:
- Procedere bei der Beantragung von öffentlichen Fördermitteln
- Darstellung der Förderprinzipien
- Erläuterung des Geschäftsfeldes "Gründung" incl. Möglichkeiten der Risikoübernahme
- Praxisnahe Finanzierungsbeispiele
Nachfolge
Finanzierung
10:00C 118Buchführung und Gewinnermittlung für GründerClaudia JeneweinSteuerteam Landsberg-München GmbHDer Gründer erfährt auf was es bei der Existenzgründung von Beginn an achten muss, um alle steuerlichen Vorschriften zu beachten und optimal auszunutzen. Die Unterschiede der Gewinnermitlung nach Einnahmen-Überschuss-Rechnung bzw. Bilanz werden erklärt.Steuern
10:00C 119Schutz des Privatvermögens - "Asset Protection" für Existenzgründer und UnternehmerDr. Till SchemmannLandesnotarkammer BayernDer Vortrag behandelt Möglichkeiten, das Privatvermögen vor Risiken der unternehmerischen Betätigung zu schützen.Recht
10:00C 120Zoll für EinsteigerKlaus PelzIHK für München und OberbayernDarstellung der wesentlichen Voraussetzungen für die Ein- und Ausfuhr von WarenFormalitäten
Internationalisierung
Recht
10:00C 121Allgemeine Geschäftsbedingungen - Das "Kleingedruckte" wirksam vereinbarenAndrea NützelIHK für München und OberbayernOb zur Vereinfachung durch Standardisierung, zur Nutzung von Regelungsspielräumen zu eigenen Gunsten, zur Risikoverlagerung, zur Erfüllung von Informationspflichten oder als „Visitenkarte“ für das eigene Unternehmen – in der betrieblichen Praxis empfiehlt es sich meist, AGB aufzustellen und zu verwenden.
In diesem Workshop erhalten Sie wertvolle Hinweise zu diesem Thema.
Recht
10:00C 122Unternehmensnachfolge - steuerlich - rechtlich - betriebswirtschaftlich richtig gestalten!Reinhard HäcklHäckl Treuhand GmbH SteuerberatungsgesellschaftEin Rundumblick über die Unternehemsnachfolge - von vorbereitenden Maßnahmen über Bewertungsverfahren bis hin zu Alternativüberlegungen.Nachfolge
Steuern
Strategie
10:00C 123Existenzgründung in Freien BerufenChanell EidmüllerInstitut für Freie Berufe (IFB)Mit diesem Vortrag erhalten Sie einen Überblick über die Besonderheiten eines freien Berufs.
- Gehöre ich zu den Freien Berufen?
- Welche Besonderheiten gelten für Freie Berufe?
- Wird mein Gründungsvorhaben gefördert?
Formalitäten
Gründerförderung
10:00D 104Visual Storytelling - die eigene Marke sichtbar machenSimone Naumanndie SMARTphotoschuleOb auf Websites, Blogs oder in den sozialen Medien, Bilder sind überall ein wertvoller Beitrag, Ihr Unternehmen in das richtige Licht zu setzen.
Mit guten Bildern visualisieren Sie Ihr Leistungsangebot, spiegeln Ihre Werte und Ihren Qualitätsanspruch wider.
Ein eigenes Bildkonzept entwickeln, visuelle Storys kreieren und mit der Smartphonekamera selbst umsetzen kann ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein.
In diesem Vortrag erfahren Sie mehr über die Methoden und Herangehensweisen der Visualisierung Ihrer Marke.
Marketing
10:00D 105Vesting, ESOP, Virtual Shares & Co.: Mitarbeiter- und Co-Founder-Beteiligungsmodelle rechtssicher gestaltenDr. Christian BaduraBadura RechtsanwälteDa junge Unternehmen/Start-Ups regelmäßig nur über geringe Liquidität verfügen, zugleich aber Co-Founder und andere wesentliche Mitarbeiter bzw. ldeengeber motiviert werden/bleiben sollen, bieten Beteiligungsmodelle eine Möglichkeit, sowohl die Liquidität zu schonen (ggf. sogar zu erhöhen) als auch die Co-Founder und Mitarbeiter ausreichend zu incentivieren. Der Vortrag soll einen Überblick über die verschiedenen Beteiligungsmodelle, die mit ihnen verbundenen Vor- und Nachteile sowie über die Risiken einer Mitarbeiterbeteiligung (die bis zu einer Strafbarkeit der Geschäftsführer reichen können) geben.Recht
Strategie
10:00D 108Im Ernstfall gut & preiswert abgesichertMarkus ZahnDeutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)Information und Aufklärung über die gesetzliche Unfallversicherung für den Existenzgründer und seine Mitarbeiter & AushilfenVersicherung
10:00D 109Corporate Design: Legen Sie Ihre Spuren mit Social MarketingCornelia HoheneggCornelia Hohenegg, Raum für GestaltungWelche Anforderungen sollte ein Corporate Design erfüllen und was gilt es bei einer Logoentwicklung zu beachten, damit dieses im Social-Marketingmix und von Ihrer Zielgruppe eindeutig und unverwechselbar wahrgenommen wird und sich langfristig einprägt (Regeln und Tipps zur Logogestaltung)?Marketing
10:00D 110Unternehmerpersönlichkeit - SelbsteinschätzungWolfgang Dykiertdykiert beratungEigne ich mich zum Unternehmer? Wie gehe ich mit meinen Stärken und Schwächen um? Welche Kompetenzen, welche Soft Skills und welche Hard Skills sind erforderlich? Welche (Start-)Sozialkompetenzen sind nützlich und welche notwendig? Chancen und Risiken - wie gehe ich damit um?
Diese und andere Fragen solltest Du Dir vor der Gründung Deines Unternehmens stellen und beantworten. Mein Vortrag gibt Dir einen Überblick und Orientierung dazu.
Strategie
10:00D 111Kunden finden - Kunden begeistern: Richtiges Marketing von Anfang an.Emil HofmannHofmann Beratung. Schulung. KommunikationWie komme ich schnell und ohne Umwege an meine ersten Kunden? Welche Werbeträger und -mittel sind effizient? Wie kommuniziere ich und wie verkaufe ich dabei den Nutzen statt das Produkt oder die Dienstleistung? Wie löse ich messbare Empfehlungen aus und wie nutze ich Multiplikatoren und Netzwerke für mein Geschäft? Wie unterscheide ich mich erkennbar und dauerhaft vom Wettbewerb? Holen Sie sich die Antworten von einem Praktiker, der in 20 Jahren mehr als 650 Gründerinnen und Gründer betreut hat!Marketing
11:00C 112Gründungsformalitäten - Ein roter FadenSteffen PollmerIHK für München und OberbayernDer Vortrag nimmt Bezug auf die wichtigsten Formalitäten und ggf. einschlägigen Verfahren bei der Unternehmensgründung. Schritt für Schritt gehen wir gemeinsam mit Ihnen auf relevante Gründungsthemen ein. Es werden Fragestellungen wie z. B. "Muss ich für mein Vorhaben ein Gewerbe anmelden?"; "Benötige ich vielleicht zusätzlich eine Erlaubnis?"; "An welche Stelle kann ich mich wenden?" und "Welche weiteren Pflichten kommen ggf. auf mich zu?" behandelt."Formalitäten
Recht
11:00C 113Personenunternehmen oder GmbH? Haftungsbeschränkung mit UG billiger?Dr. Michael Metschkoll und Dirk ScherzerKanzlei Dr. MetschkollWer die Wahl hat, hat die Qual. Jeder Existenzgründer oder Nachfolger steht vor der Frage, in welcher Rechtsform er sein neues Unternehmen betreiben möchte. Die Praxis zeigt, dass für diese Entscheidung vor allem Gesichtspunkte wie Gründungs- und Verwaltungsaufwand, Haftungsausschluss sowie steuerliche Belastungen eine sehr große Rolle spielen. In unserer Diskussionsrunde werden die Vor- und Nachteile von GmbH einerseits sowie von Personenunternehmen anderseits abgewogen.Nachfolge
Recht
11:00C 114Der Gründer und sein erster ArbeitnehmerDr. Frauke KampIHK für München und OberbayernFür viele Gründer steht schon bald die Einstellung des ersten Arbeitnehmers an. Der Vortrag gibt einen ersten Überblick, welche Vorüberlegungen nötig sind und was bei Recruiting und Abschluss des Arbeitsvertrages aus arbeitsrechtlicher Sicht zu beachten ist. Außerdem wird erläutert, welche Meldepflichten etwa gegenüber Finanzamt und Sozialversicherungen bestehen und wie diese erfüllt werden müssen.Recht
11:00C 115/116Das Bankgespräch - Gemeinsamer Vortrag der Stadtsparkasse München und der Landeshauptstadt MünchenAntje Fiedler / Thomas FürstLandeshauptstadt München
Referat für Arbeit und Wirtschaft / Stadtsparkasse München Startup-Center
Im Fachvortrag zum Thema Bankgespräch erhalten Sie neben einem Überblick über die typischen Stolperfallen und Finanzierungsfehler von Gründern Informationen über den Ablauf eines solchen Gesprächs. Zusätzlich geben wir Ihnen wertvolle Tipps für die Planung und Ausarbeitung Ihres Gründungskonzepts, damit Sie sich optimal auf Ihr Bankgespräch vorbereiten können.Finanzierung
11:00C 117BayBG - Existenzgründungsbeteiligung: Baustein für Ihre FinanzierungMelanie KempfLfA Förderbank Bayern / BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbHExistenzgründung oder Firmenübernahme auch mit wenig Eigenmitteln? Die BayBG hilft mit stillen Beteiligungen fehlendes Eigenkapital auszugleichen. Wie sich der Baustein "Beteiligungskapital" in einer Finanzierung einsetzen lässt, hören Sie in diesem Vortrag.Finanzierung
11:00C 118Franchising - Chancen für ExistenzgründerRuth DünischTCI RechtsanwälteFranchising heißt Selbstständigkeit mit einer starken Marke. Die Übernahme einer schon erprobten Geschäftsidee ist das Alleinstellungsmerkmal dieser Vertriebsform. Der Franchise-Geber unterstützt den Unternehmensgründer als Franchise-Nehmer mit wertvollem Know-how, Schulungen und einem erprobten Geschäftsmodell. Dabei bieten sich dem Gründer eine Vielzahl von Möglichkeiten, das für ihn passende Franchise-System für seinen Weg in die Selbstständigkeit zu finden. Der Vortrag setzt sich mit den Chancen des Franchisings auseinander und zeigt, worauf Gründer als künftige Franchise-Nehmer achten sollten.Strategie
11:00C 119Die gesetzliche Rentenversicherung - Versicherungsmöglichkeiten für SelbstständigeMarkus RüttenDeutsche Rentenversicherung Bayern SüdSelbstständig? - Richtig und gut rentenversichert! Wie sich Existenzgründer absichern sollten. Wer muß oder kann Beiträge zahlen? Welche Fristen sind zu beachten? Unsere LeistungenVersicherung
11:00C 120"Besteuerung von Unternehmern" (Selbstständig werden - selbstständig bleiben)Jörg RummelIHK für München und OberbayernDer Vortrag informiert über die Grundzüge der Besteuerung von Unternehmern bzw. Unternehmen. Unter Berücksichtigung der gewählten Rechtsform erfolgt ein Überblick über die wichtigsten Steuerarten wie Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer und Lohnsteuer, sowie steuerliche Erklärungspflichten, die auf Unternehmer, insbesondere Existenzgründer, zukommen können.Steuern
11:00C 121Crashkurs Geld- & Finanzsystem - Essentielles für Existenzgründer auf den Punkt gebrachtChristian GernerDozent FH Schmalkalden / DialogConsult NetworkEin Blick in die Geldgeschichte
Wie und warum funktioniert „unser" Geld(-system)
Kapital, Geld und Kaufkraft - der soziale Nutzen von Geld
Hilfreiche Tipps für Existenzgründer
Finanzierung
11:00C 122Einfach digital! - Wie Gründer heute mit dem Steuerberater zusammenarbeiten könnenThomas Biermann / Dr. Reiner KapplerDATEV eG / Steuerberater, Vertreter der StBK MünchenBelege, Rechnungen, Ein- und Verkauf und die entsprechenden Prozesse beginnen mit ‎dem ersten Atemzug des Unternehmens und spielen sich zentral im kaufmännischen ‎Bereich ab. Wie organisiere ich mein Belegwesen zeit- und kosteneffizient? Wie kann ich ‎gesetzliche Anforderungen entspannt gewährleisten? Und: Brauche ich einen ‎Steuerberater? Wer übernimmt welche Tätigkeiten für das Unternehmen?Steuern
11:00C 123Einzigartiges Marketing - strategische Positionierung für Selbstständige und GründerInnenBeate MaderBeate Mader VISION³Positionierung ist ein Prozess der Fokussierung. Der Prozess der Positionierung ist eine Herausforderung. Weg vom Bauchladen, hin zum Experten. Im Workshop lernen sie drei Business-Canvas, speziell von Beate Mader für die Positionierung adaptiert, kennen und arbeiten damit.Marketing
11:00D 104In 7 Schritten zum Kunden!!!Oliver WeberMunichMarketingIn sieben wichtigen Schritten - vom "Wow-Effekt" des Geschäftsmodells über die entscheidende Differenzierung in der Kommunikation bis zur wirksamen Auswahl der Marketinginstrumente - erfährt man hier das Wichtigste zur Kundengewinnung!Marketing
11:00D 105Betriebswirtschaft lightRicharda HinzRicharda Hinz SteuerberaterinKein Unternehmen ohne Betriebswirtschaft: Marketing, Materialwirtschaft, Produktion, Rechnungswesen, Finanzen, Personal, Organisation oder Führung. Jede/r Unternehmer/in wird von der Gründung bis zum Ende das Zusammenspiel aller Funktionen im Unternehmen erleben. Sind Sie vorbereitet?Businessplan
Strategie
11:00D 108Minenfeld Umsatzsteuer - Fehlervermeidung und praktische Erfahrungen aus der Betriebsprüfung bzw. aktuelle RechtssprechungWolfgang StörringerLM Audit & Tax GmbHDie Umsatzsteuer hat sich in den letzten Jahren zu einem "Minenfeld" entwickelt, die aktuellen Entwicklungen rund um die Themen E-Rechnung, verschärfte Dokumentationsanforderungen bei innergem. Lieferungen aber auch die aktuelle Rechtsprechung des EuGH zum Vorsteuerabzug bei Gründung von Personengesellschaften aber auch stetig steigende Anforderungen an die umsatzsteuerliche Rechnungstellung sorgen für ständigen Anpassungsbedarf. Dazu kommt, dass Fehler bei der USt in Betriebsprüfungen mit 19 % vom UMSATZ zumeist deutlich teuer werden als ertragsteuerliche Änderungen, die lediglich auf den Gewinn gerechnet werden.Steuern
11:00D 109Existenzgründung im HandwerkPeter BadmannHandwerkskammer für München und OberbayernNach dem Besuch dieses Workshops können Sie Ihre Mindestumsatzberechnung erstellen. Mit diesem Instrument werden auch die erforderlichen verrechenbaren Stunden ermittelt - auf dieser Basis entwickeln Sie ein Gespür für die Tragfähigkeit Ihres Geschäftsmodells. Der Workshop ist als Überblick gestaltet: Businessplan, Sozialversicherung, Gründungsformalitäten und Finanzierung werden besprochen. Ihr Wissen können Sie anschließend in den weiteren Vorträgen vertiefen.Strategie
Businessplan
Formalitäten
11:00D 110Entscheidungskriterien für Gründungs- und Nachfolgefinanzierungen aus BankensichtKonrad BrummerHypoVereinsbank - UniCredit Bank AGBevor ein Kredit vergeben wird, steht ein Ratingprozess. Bei einer Gründungs- oder Nachfolgefinanzierung kann beim Rating nicht bzw. nicht nur auf bestehende Jahresabschlüsse zurückgegriffen werden, daher rücken andere Faktoren in den Vordergrund.
Der Vortrag gibt einen Einblick in das Existenzgründerrating am Beispiel der HypoVereinsbank und beleuchtet verschiedene Einflussfaktoren auf das Rating.
Nachfolge
Finanzierung
11:00D 111Besser Verkaufen als Unternehmensgründer. Wie gewinnen Sie Ihre ersten Kunden und Aufträge.Peter BrandlBrandl.ConsultIn diesem Vortrag gibt es Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Verkaufen für Gründer und JungunternehmerInnen: Welche Voraussetzungen sind zum erfolgreichen Verkaufen notwendig? Vom Interessenten zum Neukunden - wie Sie mit System besser Kunden gewinnen. Wie qualifiziere ich Interessenten und bringe diese zum Verkaufsabschluss? Wie führe ich erfolgreiche Verkaufsgespräche? Welche Argumente setze ich im Verkaufsgespräch wirksam ein?Marketing
11:15AktionsbühneWie die IHK Ihr Auslandsgeschäft unterstützt!Klaus Pelz
Petra Henke
Joachim Linke
Wolfgang Petsch M.A.;
Moderation: Alexander Lau, RA
Wolfgang Petsch: TÜV Rheinland; alle anderen und Moderation: IHK für München und Oberbayern Internationalisierung
11:45AktionsbühneGrenzüberschreitend Fettnäpfchen vermeiden - Interkulturelles BasiswissenChristian CodreanuIHK Akademie München und Oberbayern Internationalisierung
12:15AktionsbühneBest Practice: Mein Weg in ausländische ZielmärkteModeration: Jessica de PleitezIHK für München und Oberbayern Internationalisierung
12:30C 112Gründen im NebenerwerbHarald HofIHK für München und OberbayernEine Gründung im Nebenerwerb ist ideal für alle, die ihr festes Arbeitsverhältnis nicht aufgeben wollen um auch in der Anfangsphase der Existenzgründung abgesichert zu sein. 65 % aller Gründer starten nebenberuflich und bauen schrittweise und ohne größeres Risiko eine neue Existenz auf. Der Vortrag geht neben den allgemeinen Themen auf die Besonderheiten ein, die bei einer Gründung im Nebenbereich zu beachten sind.Formalitäten
12:30C 113Unternehmenskauf und -verkauf: Bewertung, Steuern und sonstige FehlerquellenThomas JägerLM Audit & Tax GmbHEin Unternehmenskauf/-verkauf stellt für die Beteiligten eine höchst komplexe und zugleich individuelle Situation dar. Fehler in diesem Bereich sind zumeist mit hohen Kosten verbunden. Der Vortrag beleuchtet in chronologischer Reihenfolge die in der Praxis häufig auftretenden Problemkreise und gibt praktische Hinweise zur Fehlervermeidung mit dem Schwerpunkt auf kleine und mittelständische, inhabergeführte Unternehmen. Ein Teil des Vortrags ist dem Thema Unternehmensbewertung gewidmet. Ebenso wird auf evtl. konträre steuerliche Aspekte auf Seiten von Käufer und Verkäufer eingegangen.Nachfolge
Strategie
Steuern
12:30C 114Businessplan => Finanzplan => Fördermittel => FinanzierungWolfgang Dykiertdykiert beratungDer richtige Aufbau Deines Businessplanes ist die Grundlage für eine realistische Finanzplanung. Wann benötige ich wofür wie viel Geld und welche
Finanzierungsmöglichkeiten stehen Gründer*innen zur Verfügung?
Der Vortrag führt Dich einerseits über die strategische Businessplanung, über eine tragfähige und banktaugliche Finanzplanung und gibt Dir anderseits einen Überblick über spezielle Förderprogramme und Finanzierungswege.
Businessplan
Strategie
12:30C 115/116Die praktische Umsetzung der DSGVO Datenschutz-Grundverordnung im UnternehmenJulia FranzIHK für München und OberbayernDie DSGVO, die seit 25. Mai 2018 in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gilt, regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen und öffentliche Stellen. Jeder Gründer und Unternehmer, der die personenbezogenen Daten der EU-Bürger verarbeitet, hat dabei die datenschutzrechtlichen Vorschriften zu beachten. Eine Missachtung des Datenschutzrechts kann neben Imageverlust zu Bußgeldern führen, während die Einhaltung gerne als ein Marketing-Instrument genutzt wird. Somit ist das Datenschutzrecht ein wichtiger Bestandsteil eines Unternehmertums. Der Vortrag geht auf die praktische Umsetzung datenschutzrechtlicher Regelungen ein und darauf, was Sie bei Ihrer Existenzgründung unbedingt im Auge behalten sollten.Recht
12:30C 117Finanzierung der Unternehmensfrühphase mit EigenkapitalRoman HuberBayern Kapital GmbHBeteiligungsvoraussetzungen und -konditionen zur Finanzierung von technologieorientierten Unternehmensgründungen durch Bayern Kapital
Finanzierung
12:30C 118Unternehmensgründung mit Franchise - Fakten, Mythen und VorteileUlrich HaseFranNet BayernFranchise-Business Beratung - Wir helfen und beraten Menschen auf dem Weg in die Selbstständigkeit bei der Suche nach dem zu Ihnen passenden Franchise-Modell. Ein Blick in die Business Details und wie der Einstieg mit erfolgreichen Franchise Systemen zum eigenen Erfolg genutzt werden kann.Strategie
12:30C 119Gründen 4.0Andreas BeckerAndreas Becker-BeratungGründen im 21. Jahrhundert - Geschäftsmodelle, Digitales Marketing, Digitale Support-Prozesse und FörderungenStrategie
12:30C 120Europa-Chancen für Gründer: das Enterprise Europe NetworkAlexander Lau, RAIHK für München und OberbayernDas EU-Beratungsnetzwerk "Enterprise Europe Network" umfasst europaweit über 600 Organisationen mit 4.000 Mitarbeitern in 63 Ländern.
Erfahren Sie wie das Enterprise Europe Network Sie bei Fragen zur europaweiten Geschäftsabwicklung, EU-Förderprogrammen, öffentliches Auftragswesen, Markterschließung und Innovationsförderung unterstützen kann.
Gründerförderung
Internationalisierung
12:30C 121Marke als Erfolgsfaktor: Schutz von Produkt- und UnternehmensnamenDr. Amelie WinkhausIHK für München und OberbayernEgal ob Kleinunternehmen oder große Firma: Ein schlagkräftiger Name und ein einprägsames Logo sind wichtige Faktoren für den Unternehmenserfolg. Sie bilden die "Marke" und damit das Aushängeschild eines Unternehmens und seiner Produkte. Eine Marke prägt das Image und hilft Kunden und Geschäftspartnern bei der Wiedererkennung. Aber was, wenn ein Konkurrent die Marke "klaut"? Der Vortrag gibt einen Überblick, wie man seine Marke schützen kann, welche Kosten dafür entstehen und wie man sich gegen Nachahmer zur Wehr setzen kann.Recht
12:30C 122Rechnungen richtig schreiben und archivierenDr. Reiner KapplerSteuerberater, Vertreter der StBK MünchenDas wichtigste Dokument im Unternehmensprozess ist gerade für kleine und ‎mittelständische Unternehmen die Rechnung. Es unterliegt strengen formalen ‎Anforderungen, die gesetzlich geregelt sind. Wenn diese Anforderungen nicht enthalten ‎sind, kann es zu Problemen mit dem Finanzamt kommen. Welche Pflichtangaben einer ‎Rechnung gelten? Was ist bei elektronischen Rechnungen zu beachten und welche ‎Anforderungen gelten für die Archivierung?‎Steuern
12:30C 123Existenzgründung in Freien BerufenChanell EidmüllerInstitut für Freie Berufe (IFB)Mit diesem Vortrag erhalten Sie einen Überblick über die Besonderheiten eines freien Berufs.
- Gehöre ich zu den Freien Berufen?
- Welche Besonderheiten gelten für Freie Berufe?
- Wird mein Gründungsvorhaben gefördert?
Formalitäten
Gründerförderung
12:30D 104Dann klappt´s auch mit der Bank! Ein Blick hinter die KulissenGabriele TaphornGabriele Taphorn - Fördermittel-GuideBlicken Sie hinter die Kulissen der Kreditinstitute und erfahren Sie, welche Prozesse zur Entscheidungsfindung dort ablaufen und wie Sie das Ergebnis positiv beeinflussen können.Finanzierung
12:30D 105Das systematische Vorgehen bei der Erstellung einer LiquiditätsplanungRicharda HinzRicharda Hinz SteuerberaterinOb Finanzkrise oder Aufschwung - systematische Grundlagen der Liquiditätsplanung beantworten die Fragen: Wann wird wie viel Geld benötigt? Welche Einnahmen gehen wann ein? Welche Ausgaben fallen wann an? Wie viele eigene Mittel müssen eingebracht werden? Wie viele fremde Mittel können abgerufen werden?Businessplan
12:30D 108Professionell Netzwerken - Wie durch Mehrwert beruflicher Erfolg entstehtClaudia SchulteMarketing-Wege M.I.T.Kraft ®Aktives Netzwerken ist ein essentieller Erfolgsfaktor - doch nur mit der richtigen Vorbereitung und unter Beachtung entscheidender Networking-Regeln, im persönlichen Austausch am Telefon und bei Business-Veranstaltungen.
Netzwerken ist eine Zukunftsstrategie und gewinnt im Zeitalter der Globalisierung immer mehr an Bedeutung, denn gute zwischenmenschliche Beziehungen verbessern nicht nur das berufliche Umfeld, sondern auch die Lebensqualität.
Digitale Medien sind attraktiv, sie verändern jedoch nicht zwingend unsere Grundsehnsüchte: Wir wollen immer noch mit Menschen im Live-Kontakt sein.
In Zeiten des Online-Marketings ist es zwingend notwendig, den persönlichen Kontakt zum Kunden zu pflegen und auszubauen. Je virtueller sich die Welt entwickelt, desto wichtiger werden die physische Nähe und alle damit verbundenen Kommunikationsvorgänge.
Marketing
Strategie
12:30D 109KünstlersozialversicherungFred JanssenKünstlersozialkasse WilhelmshavenMit der Künstlersozialversicherung sind seit 1983 die selbstständigen Künstler und Publizisten in den Schutz der gesetzlichen Sozialversicherung einbezogen.
Besonderheit: Die Künstler und Publizisten brauchen nur etwa die Hälfte ihrer Beiträge zu tragen und sind damit so günstig gestellt wie Arbeitnehmer. Die andere Beitragshälfte wird durch die Künstlersozialabgabe der Kunst- und Publizistikverwerter (z.B. Galerien, Musikschulen, Theater, Rundfunkanstalten, Werbeagenturen, Verlage) und durch einen Bundeszuschuss finanziert.
Versicherung
12:30D 110Migration nach Deutschland - Erwerbstätigkeit leicht erklärtMaral NoruziIHK für München und OberbayernDer Vortrag richtet sich an alle ausländischen Existenzgründer*innen, die sich in Deutschland selbstständig machen wollen. Darüber hinaus wird der Vortrag auch Bezug nehmen auf die Möglichkeiten für Unternehmer, ausländische Mitarbeiter aus dem nichteuropäischen Ausland zu beschäftigen. Es werden neben Fragestellungen aus dem aktuellen Aufenthaltsgesetz auch die neuen rechtlichen Entwicklungen beleuchtet.Recht
12:30D 111Mit Guerillamarketing & Co. zum UnternehmenserfolgBarbara Maurerdie marketingarchitektenGerade Existenzgründer und kleine Unternehmen verfügen meist nicht über große Werbebudgets. Umso wichtiger, dass die gewählten Maßnahmen und die Marketingidee effektiv und erfolgreich sind. Die Referentin ist Inhaberin einer Unternehmensberatung und Werbeagentur, die bereits viele Gründer auf ihrem Weg erfolgreich begleitet hat. Anhand zahlreicher praktischer Beispiele stellt die Referentin erfolgreiche und aufmerksamkeitsstarke Maßnahmen und Kampagnenideen vor und gibt viele Tipps aus der Praxis. So bringen auch Sie Ihr Unternehmen von Anfang an in Schwung!Marketing
13:15AktionsbühneExpertenforum: Dialog zu Fördermöglichkeiten - Q&A1. Martin Reichel
2. Andrea Koch
3. Katharina Kratzer
4. Maria Schmid;
Moderation: Jessica de Pleitez
1. Bayerische Forschungsallianz GmbH
2. UnternehmerTUM
3. Erasmus für Young Entrep.
4. Bayern International;
Moderation: IHK für München und Oberbayern
 Internationalisierung
13:30C 112Gründungsformalitäten - Ein roter FadenAni JägerIHK für München und OberbayernDer Vortrag nimmt Bezug auf die wichtigsten Formalitäten und ggf. einschlägigen Verfahren bei der Unternehmensgründung. Schritt für Schritt gehen wir gemeinsam mit Ihnen auf relevante Gründungsthemen ein. Es werden Fragestellungen wie z. B. "Muss ich für mein Vorhaben ein Gewerbe anmelden?"; "Benötige ich vielleicht zusätzlich eine Erlaubnis?"; "An welche Stelle kann ich mich wenden?" und "Welche weiteren Pflichten kommen ggf. auf mich zu?" behandelt."Formalitäten
Recht
13:30C 113Tipps zur RechtsformwahlPetra BusseIHK für München und OberbayernBei diesem Vortrag geht es um einen praxisorientierten Überblick über die zur Verfügung stehenden Rechtsformen für Gewerbetreibende und Freiberufler. Besondere Berücksichtigung finden dabei Gründungsvoraussetzungen und Haftungsfragen, während auf steuerliche Fragen nicht weiter eingegangen wird.Recht
13:30C 114Erfolgsfaktoren im Verkauf - Lösen Sie Ihre persönlichen ErfolgsbremsenSteffen KrönerConvendiVerkaufserfolg beginnt im eigenen Kopf. Persönliche Ziele, klare Fokussierung, Mut, unterstützende Glaubenssätze - all das sind einige der wirklich wichtigen Merkmale, die Sie als Start-Up im Vertrieb erfolgreich machen. In diesem Workshop erfahren Sie, welche persönlichen Schlüsselfaktoren entscheidend sind und wie Sie diese nachhaltig beeinflussen können.Marketing
13:30C 115/116So starten Gründer durch - Businessplanning, Coaching, FinanzierungFabian BrunnerBayStartUp GmbHBayStartUP, Ausrichter des Münchener Businessplan Wettbewerbs, unterstützt Gründer
und junge Unternehmen bei der Erstellung des Businessplans, durch gezieltes Coaching
und bei der Finanzierungssuche. Wie Gründer ihr Unternehmen von Anfang an
professionell aufbauen und typische Fehler vermeiden, also ihre Erfolgschancen drastisch
erhöhen, erklärt der Referent.
Businessplan
Finanzierung
Gründerförderung
13:30C 117Sie gründen oder übernehmen ein Unternehmen - wir helfen Ihnen dabeiChristine GrassLfA Förderbank BayernIm Vortrag erfahren Sie mehr zu:
- Procedere bei der Beantragung von öffentlichen Fördermitteln
- Darstellung der Förderprinzipien
- Erläuterung des Geschäftsfeldes "Gründung" incl. Möglichkeiten der Risikoübernahme
- Praxisnahe Finanzierungsbeispiele
Finanzierung
Nachfolge
13:30C 118Schutzrechte und ExistenzgründerWolfgang Petsch M.A.
Patentzentrum Bayern
Eigene Schutzrechte stellen eine sichere Basis für Existenzgründer dar. Es wird kurz aufgezeigt wie die gewerbliche Schutzrechte Marken, Patente, Gebrauchsmuster und Designs "funktionieren" und was es dabei zu beachten gibt.Internationalisierung
Recht
13:30C 119Existenzgründung im GastgewerbeAlexander BauernfeindHOGA - Hotel- und Gaststättenberatungsgesellschaft mbHtbdStrategie
13:30C 120Durchblick im Förderdschungel für Tech-GründerDr. Ute BergerIHK für München und OberbayernWir geben euch einen Überblick, welche Förderprogramme es für die Entwicklung eurer Innovationen gibt. An vielen Stellen unterstützt der Staat junge Unternehmen und wir zeigen euch, was ihr dabei beachten müsst. Nicht immer ist es nur die Förderung, die zählt, sondern auch die Vernetzung. Darum stellen wir euch auch wichtige Anlaufstellen im Startup-Ökosystem München vor.Gründerförderung
13:30C 121Zweite Karriere: Selbstständigkeit?!Ulrike Bergmann
Die MutmacherinMehr und mehr Menschen überlegen nach 20 oder mehr Jahren, beruflich eine zweite Karriere in der Selbstständigkeit zu starten. Damit einher gehen Bedenken und Fragen. Das Risiko erscheint höher und damit auch die Angst vorm Scheitern. Doch Sie bringen wichtige Zutaten mit: Erfahrungen, Talente und Kontakte. Wie Sie diese für eine Selbstständigkeit nutzen können, erfahren Sie in diesem Vortrag.Strategie
13:30C 122Papierlos von Anfang an – zu schön, um wahr zu sein?‎Thomas BiermannDATEV eGSie möchten von Anfang an weitestgehend auf Papier verzichten? Auch kaufmännische ‎Prozesse und der teilweise aufwändige Austausch von Belegen mit dem Steuerberater ‎bzw. der Buchhaltungsabteilung kann durch digitale Prozesse effizienter gestaltet werden. ‎Doch geht das wirklich so einfach? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Welche ‎rechtlichen Rahmenbedingungen gilt es zu beachten? Warum braucht man eine ‎Verfahrensdokumentation?Steuern
13:30C 123Dienstleistung und Social Entrepreneurship -
Gründen in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Armutsbekämpfung, Gesundheit
Werner ArndtWACKSTUM GmbHMöglichkeiten der Existenzgründung mit Businessplan-Erstellung, Finanzierungssuche, Geschäftsmodellentwicklung mit vielen Beispielen zu den Bereichen Gesundheit, Armutsbekämpfung, Umwelt etc.Strategie
13:30D 104In welchen Schritten läuft eine Unternehmensnachfolge ab?Harald Hof und Markus NeunerIHK für München und OberbayernDie beiden Referenten stellen die 5 Phasen der Unternehmensnachfolge bzw. -übergabe in einem kleinen Rollenspiel praxisnah nach und vor. Damit sind Sie in der Lage, Ihren eigenen "roten Faden" zu entwickeln.Nachfolge
13:30D 105Rechtsformwahl für FreiberuflerMiria DietrichFASP Finck Sigl & PartnerErklärung welche Rechtsformen für Freiberufler in Frage kommen, Vor- und NachteileRecht
13:30D 108Freie Mitarbeiter - Risiko ScheinselbstständigkeitDr. Cornelia StapffFASP Finck Sigl & PartnerSozialversicherungsrechtliche Konsequenzen der Scheinselbstständigkeit
- Strafrechtliche Risiken
- Strategien zur Vermeidung des Risikos
Recht
13:30D 109Erfolgreich gründen mit Takt und Stil!Lydia Morawietzmorawietz training & CoachingFür den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!
In diesem Workshop erhalten Sie Tipps und Tricks, wie Sie sich mit wenig Aufwand positiv vom Wettbewerb abheben.
Strategie
13:30D 110Wer hilft mir im Ausland?Petra HenkeIHK für München und OberbayernWeltweit gibt es 140 deutsche Auslandshandelskammern in 92 Ländern. Erfahren Sie, was eine AHK macht und wie Sie davon profitieren können, wenn Sie den Schritt ins Ausland wagen möchten. Marktberatung, Geschäftspartnersuche, Rechtsberatung sowie ein großes Netzwerk sind nur einige Angebote.
Ko-Referenten: Christoph Stelzer und Dr. Jan Feller (beide AHK)
Internationalisierung
13:30D 111Bei Google auf der ersten Seite stehen - so geht´s!Franz-Rudolf BorschBerater • Coach • Dozent • MacherAls Unternehmen nicht in Ergebnissen der Suchmaschinen aufzutauchen, kann fatale Folgen haben. Daher erfahren Sie in diesem Vortrag 21 Wege, bei Google & Co. ganz vorne aufzutauchen.Marketing
14:15AktionsbühnePartner/Kunden finden im Ausland1. Manuel Müller
2. Jonas Reif

Moderation: Claudia Schlebach
1. ABIDAT GmbH
2. hi brands GmbH

Moderation: IHK für München und Oberbayern
 Internationalisierung
14:45AktionsbühneWann ist die Firma reif für den Schritt ins Ausland? International durchstarten mit Partnern vor Ort1. Christoph Stelzer
2. Jan Feller;
Moderation: Alexander Lau, RA
1. AHK Österreich
2. AHK Finnland;
Moderation: IHK für München und Oberbayern
 Internationalisierung
15:00C 112Erfolgreich gründen - Tipps, Tricks und ToolsFranz-Rudolf BorschBerater • Coach • Dozent • MacherDer Liquidationsreport Existenzgründung 2019 zeigt die 21 häufigsten Ursachen eines Scheiterns auf. In diesem Vortrag bekommen Sie Wissen kompakt verpackt, mit der Sie Ihre Gründung auf eine solide Basis stellen und einen Fehlstart vermeiden. Dazu zahlreiche Tipps und Tricks rund ums Thema.Marketing
Strategie
15:00C 113Personenunternehmen oder GmbH? Haftungsbeschränkung mit UG billiger?Dr. Michael Metschkoll und Dirk ScherzerKanzlei Dr. MetschkollWer die Wahl hat, hat die Qual. Jeder Existenzgründer oder Nachfolger steht vor der Frage, in welcher Rechtsform er sein neues Unternehmen betreiben möchte. Die Praxis zeigt, dass für diese Entscheidung vor allem Gesichtspunkte wie Gründungs- und Verwaltungsaufwand, Haftungsausschluss sowie steuerliche Belastungen eine sehr große Rolle spielen. In unserer Diskussionsrunde werden die Vor- und Nachteile von GmbH einerseits sowie von Personenunternehmen anderseits abgewogen.Nachfolge
Recht
15:00C 114Coaching für Gründer - Wie kann ich von Beratungsförderung profitieren?Cornelia von Kapff und Klaus PlecherIHK für München und OberbayernOb Gründer, Nachfolger, Jungunternehmen oder bestehendes Unternehmen - greifen Sie auf die Erfahrung eines professionellen Coach zurück und lassen Sie sich die Beratungskosten bezuschussen.
Vorgestellt werden zwei Förderprogramme:
- Vorgründungs- und Nachfolgecoaching Bayern
- Programm zur Förderung unternehmerischen Know-hows der BAFA
Gründerförderung
15:00
(Dauer ca. 1,5 h)
C 115/116WEGE ENTSTEHEN, IN DEM ICH SIE GEHE! Aus dem Schatzkästchen einer Wandlungsreisenden ...Danielle Gesa LöhrDIE LEBENSPILGERIN I Herz über Kopf zum Wesentlichen.Als Agentin für Wandel war Danielle G. Löhr Unternehmensberaterin, Journalistin und Salonière. Seit 1994 begleitete sie facettenreich Menschen an Wendepunkten. Von der sogenannten Rushhour durch die Lebensmitte zur dritten Hälfte ist ihr keine Wandelzeit fremd: Auch aus eigenem Erleben. Sie spricht offen über ihre Glücksgeheimnisse wie Krisenerfahrungen: Mitgefühl zeigen und Mut machen, das leitet sie.
2019 nahm Danielle ein persönliches Sabbatjahr, um ihren eigenen Werdegang mit Zeit und Muße nachzuvollziehen: Wie wurde sie die, die sie heute ist? Mit der "Integrativen Biographiearbeit" entwickelt sie für sich Wandelwerkzeuge, die sie künftig teilen möchte. Denn es bleibt ihr Herzensanliegen, Menschen darin zu inspirieren aus ihren Wendepunkten echte Perlen zu machen: Kraftquellen für ihr Leben zu gestalten, inneren Frieden zu finden und mutig das nächste Kapitel anzugehen. Als DIE LEBENSPILGERIN kehrt sie nun zurück ins Business!
Strategie
15:00C 118Einblicke in den ausländischen Markt aus erster Hand: Europäisches Austauschprogramm für GründerKatharina KratzerUnternehmerTUMErsten Fuß im Ausland als ein Unternehmensgründer fassen und von Erfahrung anderer Gründer profitieren?
Oder neue Ideen für das eigene Unternehmen von den angehenden Gründern aus dem Ausland einholen?
In diesem Workshop erfahren Sie über das europäische Austauschprogramm "Erasmus for Young Entrepreneurs" als ein Förderangebot der Europäischen Kommission.
Internationalisierung
15:00C 119So geht Werbung heute! Internet Marketing: Social Media & Co für Gastronomen und HoteliersAndreas C. BarteltGastocon • Agentur für GastgeberDer Vortrag wendet sich an alle, die für ihr Restaurant oder Hotel Social Media wie Facebook, Twitter oder Instagram nutzen und ihren Unternehmensauftritt verbessern wollen. Es wird gezeigt, wie Social Media als effektives Marketingtool eingesetzt werden kann, wie die wichtigsten Social-Media-Kanäle funktionieren und wie man eine große Fan- und Followergemeinde aufbaut. An Beispielen wird veranschaulicht, wie sich Bewertungs-, Buchungsportale, Businesseinträge sowie ein Newsletter sinnvoll miteinander verknüpfen lassen und Sie leichter neue Gäste bekommen.Marketing
15:00C 120Alles rund um den ExistenzgründungszuschussIvelina IvanovaAgentur für Arbeit MünchenEin interessanter, aber nicht ganz risikofreier Weg aus der Arbeitslosigkeit kann die Selbstständigkeit sein. Die Agentur für Arbeit bietet Information, Beratung und unter bestimmten Voraussetzungen auch finanzielle Unterstützung auf Ihrem Weg in die Selbstständigkeit.Gründerförderung
15:00C 121Selbstständigkeit: Traum oder Albtraum?
Ulrike BergmannDie MutmacherinViele Menschen wollen mit ihrer Selbstständigkeit einen Traum verwirklichen. Nicht immer klappt es – und so wird daraus bald ein Alptraum: viel Arbeit, wenig Kunden und unzureichende Umsätze. In diesem Vortrag lernen Sie die sechs wichtigsten Schritte kennen, mit denen aus Ihrer Selbstständigkeit ein verwirklichter Traum wird und erfahren, wie Sie diese konkret und mit Unterstützung der IHK umsetzen.Strategie
15:00C 122Die gesetzliche Kranken- und PflegeversicherungMaximilian RilkAOK Bayern - Die GesundheitskasseEine Chance für Sie - Kranken- und Pflegeversicherung im Haupt- und NebenerwerbVersicherung
15:00C 123Die richtige PositionierungThomas MohrMohr Konzept GmbHWie kann ich als Gründer, Nachfolger und Unternehmer dem Preiswettbewerb entgehen, Alleinstellungsmerkmale entwickeln und mir einen Expertenstatus bei meiner bevorzugten Zielgruppe aufbauen.Marketing
Strategie
15:00D 104Marketing-Konzept für eine ExistenzgründungDr. Andreas GutAKTIVSENIOREN Bayern e.V.Analyse: Bestimmung des relevanten Marktes - das Talent eines Gründers - die Idee ist entscheidend - Attraktivität des Angebots - Zielgruppen und Segmentierung - Finanzplanung
Planung: Positionierung; realistische Zielformulierungen und Strategien
Realisation: Entscheidungen im Kommunikationsmanagement
Marketing
Strategie
Gründerförderung
15:00D 105Das 1 x 1 des UnternehmenskaufsMiria DietrichFASP Finck Sigl & PartnerRechtliche Grundzüge des Unternehmenskaufs werden beschrieben. (Asset-Deal vs Share Deal, Übernahme von Verträgen, Schweigeklauseln, Garantien, etc.)Nachfolge
15:00D 108Wie schreibe ich einen Businessplan!?Georg Schulte-HolteyIHK für München und OberbayerntbdBusinessplan
15:00D 109Europäische Förderung für KMUsMartin ReichelBayerische Forschungsallianz GmbHInnovative KMUs und Start Ups spielen eine wesentliche Rolle in die Wachstumsstrategie der Europäische Union. Das neue Programm "European Innovation Council pilot" fasst die wichtigsten EU-Förderinstrumente für KMUs zusammen: Pathfinder, Accelerator und Fast Track to Innovation. Die BayFOR als EU-Förderzentrum in Bayern informiert und unterstützt bayerischen KMUs in die Individualisierung des passenden Intruments und Vorbereitung des Antrags.Finanzierung
Internationalisierung
15:00D 110Das WERK1 - der Startup-freundlichste Ort MünchensDr. Robert R. RichterWERK1.Bayern GmbHWas ist das WERK1 - und warum sind wir der Startup-freundlichste Ort Münchens?Strategie
Gründerförderung
15:00D 111Kunden finden - Kunden begeistern: Richtiges Marketing von Anfang an.Emil HofmannHofmann Beratung. Schulung. KommunikationWie komme ich schnell und ohne Umwege an meine ersten Kunden? Welche Werbeträger und -mittel sind effizient? Wie kommuniziere ich und wie verkaufe ich dabei den Nutzen statt das Produkt oder die Dienstleistung? Wie löse ich messbare Empfehlungen aus und wie nutze ich Multiplikatoren und Netzwerke für mein Geschäft? Wie unterscheide ich mich erkennbar und dauerhaft vom Wettbewerb? Holen Sie sich die Antworten von einem Praktiker, der in 20 Jahren mehr als 650 Gründerinnen und Gründer betreut hat!Marketing
15:15AktionsbühneZum Gründen an die Hochschule: Zertifikat "Gründung eines eigenen Start-ups"Saskia Schmidl /
Jessica de Pleitez
Gründungsförderung - Strascheg Center for Entrepreneurship / IHK für München und Oberbayern Internationalisierung
16:00C 122PKV (Private Krankenversicherung) für SelbstständigeThomas SchösserVersicherungsmakler Thomas SchösserVor- und Nachteile einer Privaten Krankenversicherung für Existenzgründer: Worauf muss man bei der Wahl einer PKV achten, worauf kommt es wirklich an.Versicherung
16:00C 123Worte machen Erfolgsmarken -
Warum Namen, Slogans & Markenrechte über Geschäftserfolge entscheiden
Udo VonderlindenVonderlinden MarkenberatungMarke & Alleinstellung - warum Worte so wichtig sind; Ihr Name, Ihre Marke? Nicht zwingend ...; Brauche ich einen Slogan? Die Rolle der Leistungsbrücke; Kommen Sie auf den Punkt! Ihre Kernleistung aus Kunden-Sicht; Juristisch vorarbeiten: Onlinetools & smarte Recherche-Tipps

In 45 Minuten zeigt Ihnen der Marken-Experte Udo Vonderlinden die Fundamente erfolgreicher Markennamen, Slogan-Entwicklung und wirksamer Wortwahl. Zielorientierte Begriffe, so der Positionierungs-Profi, seien die wichtigsten Anker für Wahrnehmung, Unverwechselbarkeit und Geschäftserfolg. Freuen Sie sich auf eine ebenso moderne wie zeitlose Perspektive zur kreativen Markterschließung. Und klaren Handlungsempfehlungen für Ihre eigene Markenentwicklung. Der Referent steht nach dem Vortrag für Fragen und individuelle Einschätzungen zur Verfügung.
Marketing
Strategie
16:00C 120Wie werde ich zum gefragten Unternehmer?Klaus PlecherIHK für München und OberbayernMit einer Alleinstellung heben sich Gründer von ihren Wettbewerbern ab und werden so zu gefragten Unternehmern. Doch gerade zu Beginn einer Existenzgründung fehlt es oft an der nötigen Präzision. Wie Sie das mit der Engpasskonzentrierten Verhaltens- und Führungsstrategie (EKS) nach Prof. Wolfgang Mewes ändern, erfahren Sie in diesem Workshop.
Strategie
16:00D 111Besser Verkaufen als Unternehmensgründer. Wie gewinnen Sie Ihre ersten Kunden und Aufträge.Peter BrandlBrandl.ConsultIn diesem Vortrag gibt es Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Verkaufen für Gründer und JungunternehmerInnen: Welche Voraussetzungen sind zum erfolgreichen Verkaufen notwendig? Vom Interessenten zum Neukunden - wie Sie mit System besser Kunden gewinnen. Wie qualifiziere ich Interessenten und bringe diese zum Verkaufsabschluss? Wie führe ich erfolgreiche Verkaufsgespräche? Welche Argumente setze ich im Verkaufsgespräch wirksam ein?Marketing
       

Themenschwerpunkt Strategie

ZeitRaumTitelReferentFirmaBeschreibungSchwerpunkt
10:00C 114Einfach machen! Erfolgsstrategien für Solopreneure und kleine Unternehmen aus der Kultur- und KreativwirtschaftChristina Schepper-BonnetLandeshauptstadt München
Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft
Marketing, Vertrieb, Produktion, Geschäftsentwicklung - als Soloselbständige/r ist man all das in einer Person, gewissermaßen eine "Eier legende Wollmilchsau". Unmöglich? Absolut nicht! Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist eine vielfältige, kleinteilige und vor allem ideenreiche Branche, aus der heraus sich viele erfolgreiche Strategien für den Umgang mit diesen Fragen entwickelt haben. Wir stellen erfolgreiche Methoden und Ansätze zu Sichtbarkeit, Vernetzung, (Selbst-)Organisation und mehr vor.Strategie
10:00C 115/116social start-ups: gesellschaftliche Herausforderungen unternehmerisch lösenVerena Jörg / Marie-Louise RubnerIHK für München und Oberbayern / Landeshauptstadt München
Referat für Arbeit und Wirtschaft
Folgendes start-up stellt sich vor:
Jasmin Seipp, Über den Tellerrand GmbH
Strategie
10:00C 122Unternehmensnachfolge - steuerlich - rechtlich - betriebswirtschaftlich richtig gestalten!Reinhard HäcklHäckl Treuhand GmbH Steuerberatungs-GesellschaftEin Rundumblick über die Unternehemsnachfolge - von vorbereitenden Maßnahmen über Bewertungsverfahren bis hin zu Alternativüberlegungen.Strategie
10:00D 105Vesting, ESOP, Virtual Shares & Co.: Mitarbeiter- und Co-Founder-Beteiligungsmodelle rechtssicher gestaltenDr. Christian BaduraBadura RechtsanwälteDa junge Unternehmen/Start-Ups regelmäßig nur über geringe Liquidität verfügen, zugleich aber Co-Founder und andere wesentliche Mitarbeiter bzw. ldeengeber motiviert werden/bleiben sollen, bieten Beteiligungsmodelle eine Möglichkeit, sowohl die Liquidität zu schonen (ggf. sogar zu erhöhen) als auch die Co-Founder und Mitarbeiter ausreichend zu incentivieren. Der Vortrag soll einen Überblick über die verschiedenen Beteiligungsmodelle, die mit ihnen verbundenen Vor- und Nachteile sowie über die Risiken einer Mitarbeiterbeteiligung (die bis zu einer Strafbarkeit der Geschäftsführer reichen können) geben.Strategie
10:00D 110Unternehmerpersönlichkeit - SelbsteinschätzungWolfgang Dykiertdykiert beratungEigne ich mich zum Unternehmer? Wie gehe ich mit meinen Stärken und Schwächen um? Welche Kompetenzen, welche Soft Skills und welche Hard Skills sind erforderlich? Welche (Start-)Sozialkompetenzen sind nützlich und welche notwendig? Chancen und Risiken - wie gehe ich damit um?
Diese und andere Fragen solltest Du Dir vor der Gründung Deines Unternehmens stellen und beantworten. Mein Vortrag gibt Dir einen Überblick und Orientierung dazu.
Strategie
11:00C 118Franchising - Chancen für ExistenzgründerRuth DünischTCI RechtsanwälteFranchising heißt Selbstständigkeit mit einer starken Marke. Die Übernahme einer schon erprobten Geschäftsidee ist das Alleinstellungsmerkmal dieser Vertriebsform. Der Franchise-Geber unterstützt den Unternehmensgründer als Franchise-Nehmer mit wertvollem Know-how, Schulungen und einem erprobten Geschäftsmodell. Dabei bieten sich dem Gründer eine Vielzahl von Möglichkeiten, das für ihn passende Franchise-System für seinen Weg in die Selbstständigkeit zu finden. Der Vortrag setzt sich mit den Chancen des Franchisings auseinander und zeigt, worauf Gründer als künftige Franchise-Nehmer achten sollten.Strategie
11:00D 105Betriebswirtschaft lightRicharda HinzRicharda Hinz SteuerberaterinKein Unternehmen ohne Betriebswirtschaft: Marketing, Materialwirtschaft, Produktion, Rechnungswesen, Finanzen, Personal, Organisation oder Führung. Jede/r Unternehmer/in wird von der Gründung bis zum Ende das Zusammenspiel aller Funktionen im Unternehmen erleben. Sind Sie vorbereitet?Strategie
11:00D 109Existenzgründung im HandwerkPeter BadmannHandwerkskammer für München und OberbayernNach dem Besuch dieses Workshops können Sie Ihre Mindestumsatzberechnung erstellen. Mit diesem Instrument werden auch die erforderlichen verrechenbaren Stunden ermittelt - auf dieser Basis entwickeln Sie ein Gespür für die Tragfähigkeit Ihres Geschäftsmodells. Der Workshop ist als Überblick gestaltet: Businessplan, Sozialversicherung, Gründungsformalitäten und Finanzierung werden besprochen. Ihr Wissen können Sie anschließend in den weiteren Vorträgen vertiefen.Strategie
12:30C 113Unternehmenskauf und -verkauf: Bewertung, Steuern und sonstige FehlerquellenThomas JägerLM Audit & Tax GmbHEin Unternehmenskauf/-verkauf stellt für die Beteiligten eine höchst komplexe und zugleich individuelle Situation dar. Fehler in diesem Bereich sind zumeist mit hohen Kosten verbunden. Der Vortrag beleuchtet in chronologischer Reihenfolge die in der Praxis häufig auftretenden Problemkreise und gibt praktische Hinweise zur Fehlervermeidung mit dem Schwerpunkt auf kleine und mittelständische, inhabergeführte Unternehmen. Ein Teil des Vortrags ist dem Thema Unternehmensbewertung gewidmet. Ebenso wird auf evtl. konträre steuerliche Aspekte auf Seiten von Käufer und Verkäufer eingegangen.Strategie
12:30C 114Businessplan => Finanzplan => Fördermittel => FinanzierungWolfgang Dykiertdykiert beratungDer richtige Aufbau Deines Businessplanes ist die Grundlage für eine realistische Finanzplanung. Wann benötige ich wofür wie viel Geld und welche
Finanzierungsmöglichkeiten stehen Gründer*innen zur Verfügung?
Der Vortrag führt Dich einerseits über die strategische Businessplanung, über eine tragfähige und banktaugliche Finanzplanung und gibt Dir anderseits einen Überblick über spezielle Förderprogramme und Finanzierungswege.
Strategie
12:30C 118Unternehmensgründung mit Franchise - Fakten, Mythen und VorteileUlrich HaseFranNet BayernFranchise-Business Beratung - Wir helfen und beraten Menschen auf dem Weg in die Selbstständigkeit bei der Suche nach dem zu Ihnen passenden Franchise-Modell. Ein Blick in die Business Details und wie der Einstieg mit erfolgreichen Franchise Systemen zum eigenen Erfolg genutzt werden kann.Strategie
12:30C 119Gründen 4.0Andreas BeckerAndreas Becker-BeratungGründen im 21. Jahrhundert - Geschäftsmodelle, Digitales Marketing, Digitale Support-Prozesse und FörderungenStrategie
12:30C 121Zweite Karriere: Selbstständigkeit?!Ulrike BergmannDie MutmacherinMehr und mehr Menschen überlegen nach 20 oder mehr Jahren, beruflich eine zweite Karriere in der Selbstständigkeit zu starten. Damit einher gehen Bedenken und Fragen. Das Risiko erscheint höher und damit auch die Angst vorm Scheitern. Doch Sie bringen wichtige Zutaten mit: Erfahrungen, Talente und Kontakte. Wie Sie diese für eine Selbstständigkeit nutzen können, erfahren Sie in diesem Vortrag.Strategie
12:30D 108Professionell Netzwerken - Wie durch Mehrwert beruflicher Erfolg entstehtClaudia SchulteMarketing-Wege M.I.T.Kraft ®Aktives Netzwerken ist ein essentieller Erfolgsfaktor - doch nur mit der richtigen Vorbereitung und unter Beachtung entscheidender Networking-Regeln, im persönlichen Austausch am Telefon und bei Business-Veranstaltungen.
Netzwerken ist eine Zukunftsstrategie und gewinnt im Zeitalter der Globalisierung immer mehr an Bedeutung, denn gute zwischenmenschliche Beziehungen verbessern nicht nur das berufliche Umfeld, sondern auch die Lebensqualität.
Digitale Medien sind attraktiv, sie verändern jedoch nicht zwingend unsere Grundsehnsüchte: Wir wollen immer noch mit Menschen im Live-Kontakt sein.
In Zeiten des Online-Marketings ist es zwingend notwendig, den persönlichen Kontakt zum Kunden zu pflegen und auszubauen. Je virtueller sich die Welt entwickelt, desto wichtiger werden die physische Nähe und alle damit verbundenen Kommunikationsvorgänge.
Strategie
13:30C 119Existenzgründung im GastgewerbeAlexander BauernfeindHOGA - Hotel- und Gaststätten-Beratungsgesellschaft mbHtbdStrategie
13:30C 123Dienstleistung und Social Entrepreneurship -
Gründen in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Armutsbekämpfung, Gesundheit
Werner ArndtWACKSTUM GmbH
Möglichkeiten der Existenzgründung mit Businessplan-Erstellung, Finanzierungssuche, Geschäftsmodellentwicklung mit vielen Beispielen zu den Bereichen Gesundheit, Armutsbekämpfung, Umwelt etc.Strategie
13:30D 109Erfolgreich gründen mit Takt und Stil!Lydia Morawietzmorawietz training & CoachingFür den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.
In diesem Workshop erhalten Sie Tipps und Tricks, wie Sie sich mit wenig Aufwand positiv vom Wettbewerb abheben.
Strategie
15:00C 112Erfolgreich gründen - Tipps, Tricks und ToolsFranz-Rudolf BorschBerater • Coach • Dozent • MacherDer Liquidationsreport Existenzgründung 2019 zeigt die 21 häufigsten Ursachen eines Scheiterns auf. In diesem Vortrag bekommen Sie Wissen kompakt verpackt, mit der Sie Ihre Gründung auf eine solide Basis stellen und einen Fehlstart vermeiden. Dazu zahlreiche Tipps und Tricks rund ums Thema.Strategie
15:00 (Dauer ca. 1,5 h)C 115/116WEGE ENTSTEHEN, IN DEM ICH SIE GEHE! Aus dem Schatzkästchen einer Wandlungsreisenden ...Danielle Gesa LöhrDIE LEBENSPILGERIN I Herz über Kopf zum Wesentlichen.Als Agentin für Wandel war Danielle G. Löhr Unternehmensberaterin, Journalistin und Salonière. Seit 1994 begleitete sie facettenreich Menschen an Wendepunkten. Von der sogenannten Rushhour durch die Lebensmitte zur dritten Hälfte ist ihr keine Wandelzeit fremd: Auch aus eigenem Erleben. Sie spricht offen über ihre Glücksgeheimnisse wie Krisenerfahrungen: Mitgefühl zeigen und Mut machen, das leitet sie.
2019 nahm Danielle ein persönliches Sabbatjahr, um ihren eigenen Werdegang mit Zeit und Muße nachzuvollziehen: Wie wurde sie die, die sie heute ist? Mit der "Integrativen Biographiearbeit" entwickelt sie für sich Wandelwerkzeuge, die sie künftig teilen möchte. Denn es bleibt ihr Herzensanliegen, Menschen darin zu inspirieren aus ihren Wendepunkten echte Perlen zu machen: Kraftquellen für ihr Leben zu gestalten, inneren Frieden zu finden und mutig das nächste Kapitel anzugehen. Als DIE LEBENSPILGERIN kehrt sie nun zurück ins Business!
Strategie
15:00C 121Selbstständigkeit: Traum oder Albtraum?
Ulrike BergmannDie MutmacherinViele Menschen wollen mit ihrer Selbstständigkeit einen Traum verwirklichen. Nicht immer klappt es – und so wird daraus bald ein Alptraum: viel Arbeit, wenig Kunden und unzureichende Umsätze. In diesem Vortrag lernen Sie die sechs wichtigsten Schritte kennen, mit denen aus Ihrer Selbstständigkeit ein verwirklichter Traum wird und erfahren, wie Sie diese konkret und mit Unterstützung der IHK umsetzen.Strategie
15:00C 123Die richtige PositionierungThomas MohrMohr Konzept GmbHWie kann ich als Gründer, Nachfolger und Unternehmer dem Preiswettbewerb entgehen, Alleinstellungsmerkmale entwickeln und mir einen Expertenstatus bei meiner bevorzugten Zielgruppe aufbauen.Strategie
15:00D 104Marketing-Konzept für eine ExistenzgründungDr. Andreas GutAKTIVSENIOREN Bayern e.V.Analyse: Bestimmung des relevanten Marktes - das Talent eines Gründers - die Idee ist entscheidend - Attraktivität des Angebots - Zielgruppen und Segmentierung - Finanzplanung
Planung: Positionierung; realistische Zielformulierungen und Strategien
Realisation: Entscheidungen im Kommunikationsmanagement
Strategie
15:00D 110Das WERK1 - der Startup-freundlichste Ort MünchensDr. Robert R. RichterWERK1.Bayern GmbHWas ist das WERK1 - und warum sind wir der Startup-freundlichste Ort Münchens?Strategie
16:00C 120Wie werde ich zum gefragten Unternehmer?Klaus PlecherIHK für München und OberbayernMit einer Alleinstellung heben sich Gründer von ihren Wettbewerbern ab und werden so zu gefragten Unternehmern. Doch gerade zu Beginn einer Existenzgründung fehlt es oft an der nötigen Präzision. Wie Sie das mit der Engpasskonzentrierten Verhaltens- und Führungsstrategie (EKS) nach Prof. Wolfgang Mewes ändern, erfahren Sie in diesem Workshop.Strategie
16:00C 123Worte machen Erfolgsmarken -
Warum Namen, Slogans & Markenrechte über Geschäftserfolge entscheiden
Udo VonderlindenVonderlinden MarkenberatungMarke & Alleinstellung - warum Worte so wichtig sind; Ihr Name, Ihre Marke? Nicht zwingend ...; Brauche ich einen Slogan? Die Rolle der Leistungsbrücke; Kommen Sie auf den Punkt! Ihre Kernleistung aus Kunden-Sicht; Juristisch vorarbeiten: Onlinetools & smarte Recherche-Tipps

In 45 Minuten zeigt Ihnen der Marken-Experte Udo Vonderlinden die Fundamente erfolgreicher Markennamen, Slogan-Entwicklung und wirksamer Wortwahl. Zielorientierte Begriffe, so der Positionierungs-Profi, seien die wichtigsten Anker für Wahrnehmung, Unverwechselbarkeit und Geschäftserfolg. Freuen Sie sich auf eine ebenso moderne wie zeitlose Perspektive zur kreativen Markterschließung. Und klaren Handlungsempfehlungen für Ihre eigene Markenentwicklung. Der Referent steht nach dem Vortrag für Fragen und individuelle Einschätzungen zur Verfügung.
Strategie
      Strategie
      Strategie
       

Themenschwerpunkt Steuern

ZeitRaumTitelReferentFirmaBeschreibungSchwerpunkt
10:00C 118Buchführung und Gewinnermittlung für GründerClaudia JeneweinSteuerteam Landsberg-München GmbHDer Gründer erfährt auf was es bei der Existenzgründung von Beginn an achten muss, um alle steuerlichen Vorschriften zu beachten und optimal auszunutzen. Die Unterschiede der Gewinnermitlung nach Einnahmen-Überschuss-Rechnung bzw. Bilanz werden erklärt.Steuern
10:00C 122Unternehmensnachfolge - steuerlich - rechtlich - betriebswirtschaftlich richtig gestalten!Reinhard HäcklHäckl Treuhand GmbH SteuerberatungsgesellschaftEin Rundumblick über die Unternehemsnachfolge - von vorbereitenden Maßnahmen über Bewertungsverfahren bis hin zu Alternativüberlegungen.Steuern
11:00C 120"Besteuerung von Unternehmern" (Selbstständig werden - selbstständig bleiben)Jörg RummelIHK für München und OberbayernDer Vortrag informiert über die Grundzüge der Besteuerung von Unternehmern bzw. Unternehmen. Unter Berücksichtigung der gewählten Rechtsform erfolgt ein Überblick über die wichtigsten Steuerarten wie Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer und Lohnsteuer, sowie steuerliche Erklärungspflichten, die auf Unternehmer, insbesondere Existenzgründer, zukommen können.Steuern
11:00C 122Einfach digital! - Wie Gründer heute mit dem Steuerberater zusammenarbeiten könnenThomas Biermann / Dr. Reiner KapplerDATEV eG / Steuerberater, Vertreter der StBK MünchenBelege, Rechnungen, Ein- und Verkauf und die entsprechenden Prozesse beginnen mit ‎dem ersten Atemzug des Unternehmens und spielen sich zentral im kaufmännischen ‎Bereich ab. Wie organisiere ich mein Belegwesen zeit- und kosteneffizient? Wie kann ich ‎gesetzliche Anforderungen entspannt gewährleisten? Und: Brauche ich einen ‎Steuerberater? Wer übernimmt welche Tätigkeiten für das Unternehmen?Steuern
11:00D 108Minenfeld Umsatzsteuer - Fehlervermeidung und praktische Erfahrungen aus der Betriebsprüfung bzw. aktuelle RechtssprechungWolfgang StörringerLM Audit & Tax GmbHDie Umsatzsteuer hat sich in den letzten Jahren zu einem "Minenfeld" entwickelt, die aktuellen Entwicklungen rund um die Themen E-Rechnung, verschärfte Dokumentationsanforderungen bei innergem. Lieferungen aber auch die aktuelle Rechtsprechung des EuGH zum Vorsteuerabzug bei Gründung von Personengesellschaften aber auch stetig steigende Anforderungen an die umsatzsteuerliche Rechnungstellung sorgen für ständigen Anpassungsbedarf. Dazu kommt, dass Fehler bei der USt in Betriebsprüfungen mit 19 % vom UMSATZ zumeist deutlich teuer werden als ertragsteuerliche Änderungen, die lediglich auf den Gewinn gerechnet werden.Steuern
12:30C 113Unternehmenskauf und -verkauf: Bewertung, Steuern und sonstige FehlerquellenThomas JägerLM Audit & Tax GmbHEin Unternehmenskauf/-verkauf stellt für die Beteiligten eine höchst komplexe und zugleich individuelle Situation dar. Fehler in diesem Bereich sind zumeist mit hohen Kosten verbunden. Der Vortrag beleuchtet in chronologischer Reihenfolge die in der Praxis häufig auftretenden Problemkreise und gibt praktische Hinweise zur Fehlervermeidung mit dem Schwerpunkt auf kleine und mittelständische, inhabergeführte Unternehmen. Ein Teil des Vortrags ist dem Thema Unternehmensbewertung gewidmet. Ebenso wird auf evtl. konträre steuerliche Aspekte auf Seiten von Käufer und Verkäufer eingegangen.Steuern
12:30C 122Rechnungen richtig schreiben und archivierenDr. Reiner KapplerSteuerberater, Vertreter der StBK MünchenDas wichtigste Dokument im Unternehmensprozess ist gerade für kleine und ‎mittelständische Unternehmen die Rechnung. Es unterliegt strengen formalen ‎Anforderungen, die gesetzlich geregelt sind. Wenn diese Anforderungen nicht enthalten ‎sind, kann es zu Problemen mit dem Finanzamt kommen. Welche Pflichtangaben einer ‎Rechnung gelten? Was ist bei elektronischen Rechnungen zu beachten und welche ‎Anforderungen gelten für die Archivierung?‎Steuern
13:30C 122Papierlos von Anfang an – zu schön, um wahr zu sein?‎Thomas BiermannDATEV eGSie möchten von Anfang an weitestgehend auf Papier verzichten? Auch kaufmännische ‎Prozesse und der teilweise aufwändige Austausch von Belegen mit dem Steuerberater ‎bzw. der Buchhaltungsabteilung kann durch digitale Prozesse effizienter gestaltet werden. ‎Doch geht das wirklich so einfach? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Welche ‎rechtlichen Rahmenbedingungen gilt es zu beachten? Warum braucht man eine ‎Verfahrensdokumentation?Steuern
       

Themenschwerpunkt Finanzierung

ZeitRaumTitelReferentFirmaBeschreibungSchwerpunkt
10:00C 117Sie gründen oder übernehmen ein Unternehmen - wir helfen Ihnen dabeiChristine GrassLfA Förderbank BayernIm Vortrag erfahren Sie mehr zu:
- Procedere bei der Beantragung von öffentlichen Fördermitteln
- Darstellung der Förderprinzipien
- Erläuterung des Geschäftsfeldes "Gründung" incl. Möglichkeiten der Risikoübernahme
- Praxisnahe Finanzierungsbeispiele
Finanzierung
11:00C 115/116Das Bankgespräch - Gemeinsamer Vortrag der Stadtsparkasse München und der Landeshauptstadt MünchenAntje Fiedler / Thomas FürstLandeshauptstadt München
Referat für Arbeit und Wirtschaft / Stadtsparkasse München Startup-Center
Im Fachvortrag zum Thema Bankgespräch erhalten Sie neben einem Überblick über die typischen Stolperfallen und Finanzierungsfehler von Gründern Informationen über den Ablauf eines solchen Gesprächs. Zusätzlich geben wir Ihnen wertvolle Tipps für die Planung und Ausarbeitung Ihres Gründungskonzepts, damit Sie sich optimal auf Ihr Bankgespräch vorbereiten können.Finanzierung
11:00C 117BayBG - Existenzgründungsbeteiligung: Baustein für Ihre FinanzierungMelanie KempfLfA Förderbank Bayern / BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbHExistenzgründung oder Firmenübernahme auch mit wenig Eigenmitteln? Die BayBG hilft mit stillen Beteiligungen fehlendes Eigenkapital auszugleichen. Wie sich der Baustein "Beteiligungskapital" in einer Finanzierung einsetzen lässt, hören Sie in diesem Vortrag.Finanzierung
11:00C 121Crashkurs Geld- & Finanzsystem - Essentielles für Existenzgründer auf den Punkt gebrachtChristian GernerDozent FH Schmalkalden / DialogConsult NetworkEin Blick in die Geldgeschichte
Wie und warum funktioniert „unser" Geld(-system)
Kapital, Geld und Kaufkraft - der soziale Nutzen von Geld
Hilfreiche Tipps für Existenzgründer
Finanzierung
11:00D 110Entscheidungskriterien für Gründungs- und Nachfolgefinanzierungen aus BankensichtKonrad BrummerHypoVereinsbank - UniCredit Bank AGBevor ein Kredit vergeben wird, steht ein Ratingprozess. Bei einer Gründungs- oder Nachfolgefinanzierung kann beim Rating nicht bzw. nicht nur auf bestehende Jahresabschlüsse zurückgegriffen werden, daher rücken andere Faktoren in den Vordergrund.
Der Vortrag gibt einen Einblick in das Existenzgründerrating am Beispiel der HypoVereinsbank und beleuchtet verschiedene Einflussfaktoren auf das Rating.
Finanzierung
12:30C 117Finanzierung der Unternehmensfrühphase mit EigenkapitalRoman HuberBayern Kapital GmbHBeteiligungsvoraussetzungen und -konditionen zur Finanzierung von technologieorientierten Unternehmensgründungen durch Bayern Kapital
Finanzierung
12:30D 104Dann klappt´s auch mit der Bank! Ein Blick hinter die KulissenGabriele TaphornGabriele Taphorn - Fördermittel-GuideBlicken Sie hinter die Kulissen der Kreditinstitute und erfahren Sie, welche Prozesse zur Entscheidungsfindung dort ablaufen und wie Sie das Ergebnis positiv beeinflussen können.Finanzierung
13:30C 115/116So starten Gründer durch - Businessplanning, Coaching, FinanzierungFabian BrunnerBayStartUp GmbHBayStartUP, Ausrichter des Münchener Businessplan Wettbewerbs, unterstützt Gründer und junge Unternehmen bei der Erstellung des Businessplans, durch gezieltes Coaching
und bei der Finanzierungssuche. Wie Gründer ihr Unternehmen von Anfang an
professionell aufbauen und typische Fehler vermeiden, also ihre Erfolgschancen drastisch erhöhen, erklärt der Referent.
Finanzierung
13:30C 117Sie gründen oder übernehmen ein Unternehmen - wir helfen Ihnen dabeiChristine GrassLfA Förderbank BayernIm Vortrag erfahren Sie mehr zu:
- Procedere bei der Beantragung von öffentlichen Fördermitteln
- Darstellung der Förderprinzipien
- Erläuterung des Geschäftsfeldes "Gründung" incl. Möglichkeiten der Risikoübernahme
- Praxisnahe Finanzierungsbeispiele
Finanzierung
15:00D 109Europäische Förderung für KMUsMartin ReichelBayerische Forschungsallianz GmbHInnovative KMUs und Start Ups spielen eine wesentliche Rolle in die Wachstumsstrategie der Europäische Union. Das neue Programm "European Innovation Council pilot" fasst die wichtigsten EU-Förderinstrumente für KMUs zusammen: Pathfinder, Accelerator und Fast Track to Innovation. Die BayFOR als EU-Förderzentrum in Bayern informiert und unterstützt bayerischen KMUs in die Individualisierung des passenden Intruments und Vorbereitung des Antrags.Finanzierung

Themenschwerpunkt Recht

ZeitRaumTitelReferentFirmaBeschreibungSchwerpunkt
10:00C 113Tipps zur RechtsformwahlPetra BusseIHK für München und OberbayernBei diesem Vortrag geht es um einen praxisorientierten Überblick über die zur Verfügung stehenden Rechtsformen für Gewerbetreibende und Freiberufler. Besondere Berücksichtigung finden dabei Gründungsvoraussetzungen und Haftungsfragen, während auf steuerliche Fragen nicht weiter eingegangen wird.Recht
10:00C 120Zoll für EinsteigerKlaus PelzIHK für München und OberbayernDarstellung der wesentlichen Voraussetzungen für die Ein- und Ausfuhr von WarenRecht
10:00D 105Vesting, ESOP, Virtual Shares & Co.: Mitarbeiter- und Co-Founder-Beteiligungsmodelle rechtssicher gestaltenDr. Christian BaduraBadura RechtsanwälteDa junge Unternehmen/Start-Ups regelmäßig nur über geringe Liquidität verfügen, zugleich aber Co-Founder und andere wesentliche Mitarbeiter bzw. ldeengeber motiviert werden/bleiben sollen, bieten Beteiligungsmodelle eine Möglichkeit, sowohl die Liquidität zu schonen (ggf. sogar zu erhöhen) als auch die Co-Founder und Mitarbeiter ausreichend zu incentivieren. Der Vortrag soll einen Überblick über die verschiedenen Beteiligungsmodelle, die mit ihnen verbundenen Vor- und Nachteile sowie über die Risiken einer Mitarbeiterbeteiligung (die bis zu einer Strafbarkeit der Geschäftsführer reichen können) geben.Recht
10:00C 119Schutz des Privatvermögens - "Asset Protection" für Existenzgründer und UnternehmerDr. Till SchemmannLandesnotarkammer BayernDer Vortrag behandelt Möglichkeiten, das Privatvermögen vor Risiken der unternehmerischen Betätigung zu schützen.Recht
10:00C 121Allgemeine Geschäftsbedingungen - Das "Kleingedruckte" wirksam vereinbarenAndrea NützelIHK für München und OberbayernOb zur Vereinfachung durch Standardisierung, zur Nutzung von Regelungsspielräumen zu eigenen Gunsten, zur Risikoverlagerung, zur Erfüllung von Informationspflichten oder als „Visitenkarte“ für das eigene Unternehmen – in der betrieblichen Praxis empfiehlt es sich meist, AGB aufzustellen und zu verwenden.
In diesem Workshop erhalten Sie wertvolle Hinweise zu diesem Thema.
Recht
11:00C 112Gründungsformalitäten - Ein roter FadenSteffen PollmerIHK für München und OberbayernDer Vortrag nimmt Bezug auf die wichtigsten Formalitäten und ggf. einschlägigen Verfahren bei der Unternehmensgründung. Schritt für Schritt gehen wir gemeinsam mit Ihnen auf relevante Gründungsthemen ein. Es werden Fragestellungen wie z. B. "Muss ich für mein Vorhaben ein Gewerbe anmelden?"; "Benötige ich vielleicht zusätzlich eine Erlaubnis?"; "An welche Stelle kann ich mich wenden?" und "Welche weiteren Pflichten kommen ggf. auf mich zu?" behandelt."Recht
11:00C 113Personenunternehmen oder GmbH? Haftungsbeschränkung mit UG billiger?Dr. Michael Metschkoll und Dirk ScherzerKanzlei Dr. MetschkollWer die Wahl hat, hat die Qual. Jeder Existenzgründer oder Nachfolger steht vor der Frage, in welcher Rechtsform er sein neues Unternehmen betreiben möchte. Die Praxis zeigt, dass für diese Entscheidung vor allem Gesichtspunkte wie Gründungs- und Verwaltungsaufwand, Haftungsausschluss sowie steuerliche Belastungen eine sehr große Rolle spielen. In unserer Diskussionsrunde werden die Vor- und Nachteile von GmbH einerseits sowie von Personenunternehmen anderseits abgewogen.Recht
11:00C 114Der Gründer und sein erster ArbeitnehmerDr. Frauke KampIHK für München und OberbayernFür viele Gründer steht schon bald die Einstellung des ersten Arbeitnehmers an. Der Vortrag gibt einen ersten Überblick, welche Vorüberlegungen nötig sind und was bei Recruiting und Abschluss des Arbeitsvertrages aus arbeitsrechtlicher Sicht zu beachten ist. Außerdem wird erläutert, welche Meldepflichten etwa gegenüber Finanzamt und Sozialversicherungen bestehen und wie diese erfüllt werden müssen.Recht
12:30C 115/116Die praktische Umsetzung der DSGVO Datenschutz-Grundverordnung im UnternehmenJulia FranzIHK für München und OberbayernDie DSGVO, die seit 25. Mai 2018 in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gilt, regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen und öffentliche Stellen. Jeder Gründer und Unternehmer, der die personenbezogenen Daten der EU-Bürger verarbeitet, hat dabei die datenschutzrechtlichen Vorschriften zu beachten. Eine Missachtung des Datenschutzrechts kann neben Imageverlust zu Bußgeldern führen, während die Einhaltung gerne als ein Marketing-Instrument genutzt wird. Somit ist das Datenschutzrecht ein wichtiger Bestandsteil eines Unternehmertums. Der Vortrag geht auf die praktische Umsetzung datenschutzrechtlicher Regelungen ein und darauf, was Sie bei Ihrer Existenzgründung unbedingt im Auge behalten sollten.Recht
12:30C 121Marke als Erfolgsfaktor: Schutz von Produkt- und UnternehmensnamenDr. Amelie WinkhausIHK für München und OberbayernEgal ob Kleinunternehmen oder große Firma: Ein schlagkräftiger Name und ein einprägsames Logo sind wichtige Faktoren für den Unternehmenserfolg. Sie bilden die "Marke" und damit das Aushängeschild eines Unternehmens und seiner Produkte. Eine Marke prägt das Image und hilft Kunden und Geschäftspartnern bei der Wiedererkennung. Aber was, wenn ein Konkurrent die Marke "klaut"? Der Vortrag gibt einen Überblick, wie man seine Marke schützen kann, welche Kosten dafür entstehen und wie man sich gegen Nachahmer zur Wehr setzen kann.Recht
12:30D 110Migration nach Deutschland - Erwerbstätigkeit leicht erklärtMaral NoruziIHK für München und OberbayernDer Vortrag richtet sich an alle ausländischen Existenzgründer*innen, die sich in Deutschland selbstständig machen wollen. Darüber hinaus wird der Vortrag auch Bezug nehmen auf die Möglichkeiten für Unternehmer, ausländische Mitarbeiter aus dem nichteuropäischen Ausland zu beschäftigen. Es werden neben Fragestellungen aus dem aktuellen Aufenthaltsgesetz auch die neuen rechtlichen Entwicklungen beleuchtet. 
13:30C 112Gründungsformalitäten - Ein roter FadenAni JägerIHK für München und OberbayernDer Vortrag nimmt Bezug auf die wichtigsten Formalitäten und ggf. einschlägigen Verfahren bei der Unternehmensgründung. Schritt für Schritt gehen wir gemeinsam mit Ihnen auf relevante Gründungsthemen ein. Es werden Fragestellungen wie z. B. "Muss ich für mein Vorhaben ein Gewerbe anmelden?"; "Benötige ich vielleicht zusätzlich eine Erlaubnis?"; "An welche Stelle kann ich mich wenden?" und "Welche weiteren Pflichten kommen ggf. auf mich zu?" behandelt." 
13:30C 113Tipps zur RechtsformwahlPetra BusseIHK für München und OberbayernBei diesem Vortrag geht es um einen praxisorientierten Überblick über die zur Verfügung stehenden Rechtsformen für Gewerbetreibende und Freiberufler. Besondere Berücksichtigung finden dabei Gründungsvoraussetzungen und Haftungsfragen, während auf steuerliche Fragen nicht weiter eingegangen wird.Recht
13:30C 118Schutzrechte und ExistenzgründerWolfgang Petsch M.A.Patentzentrum BayernEigene Schutzrechte stellen eine sichere Basis für Existenzgründer dar. Es wird kurz aufgezeigt wie die gewerbliche Schutzrechte Marken, Patente, Gebrauchsmuster und Designs "funktionieren" und was es dabei zu beachten gibt.Recht
13:30D 105Rechtsformwahl für FreiberuflerMiria DietrichFASP Finck Sigl & PartnerErklärung welche Rechtsformen für Freiberufler in Frage kommen, Vor- und NachteileRecht
13:30D 108Freie Mitarbeiter - Risiko ScheinselbstständigkeitDr. Cornelia StapffFASP Finck Sigl & PartnerSozialversicherungsrechtliche Konsequenzen der Scheinselbstständigkeit
- Strafrechtliche Risiken
- Strategien zur Vermeidung des Risikos
Recht
15:00C 113Personenunternehmen oder GmbH? Haftungsbeschränkung mit UG billiger?Dr. Michael Metschkoll und Dirk ScherzerKanzlei Dr. MetschkollWer die Wahl hat, hat die Qual. Jeder Existenzgründer oder Nachfolger steht vor der Frage, in welcher Rechtsform er sein neues Unternehmen betreiben möchte. Die Praxis zeigt, dass für diese Entscheidung vor allem Gesichtspunkte wie Gründungs- und Verwaltungsaufwand, Haftungsausschluss sowie steuerliche Belastungen eine sehr große Rolle spielen. In unserer Diskussionsrunde werden die Vor- und Nachteile von GmbH einerseits sowie von Personenunternehmen anderseits abgewogen.Recht
      Recht
       

Themenschwerpunkt Formalitäten

ZeitRaumTitelReferentFirmaBeschreibungSchwerpunkt
10:00C 112Gründen im NebenerwerbHarald HofIHK für München und OberbayernEine Gründung im Nebenerwerb ist ideal für alle, die ihr festes Arbeitsverhältnis nicht aufgeben wollen um auch in der Anfangsphase der Existenzgründung abgesichert zu sein. 65 % aller Gründer starten nebenberuflich und bauen schrittweise und ohne größeres Risiko eine neue Existenz auf. Der Vortrag geht neben den allgemeinen Themen auf die Besonderheiten ein, die bei einer Gründung im Nebenbereich zu beachten sind.Formalitäten
10:00C 120Zoll für EinsteigerKlaus PelzIHK für München und OberbayernDarstellung der wesentlichen Voraussetzungen für die Ein- und Ausfuhr von WarenFormalitäten
10:00C 123Existenzgründung in Freien BerufenChanell EidmüllerInstitut für Freie Berufe (IFB)Mit diesem Vortrag erhalten Sie einen Überblick über die Besonderheiten eines freien Berufs.
- Gehöre ich zu den Freien Berufen?
- Welche Besonderheiten gelten für Freie Berufe?
- Wird mein Gründungsvorhaben gefördert?
Formalitäten
11:00C 112Gründungsformalitäten - Ein roter FadenAni JägerIHK für München und OberbayernDer Vortrag nimmt Bezug auf die wichtigsten Formalitäten und ggf. einschlägigen Verfahren bei der Unternehmensgründung. Schritt für Schritt gehen wir gemeinsam mit Ihnen auf relevante Gründungsthemen ein. Es werden Fragestellungen wie z. B. "Muss ich für mein Vorhaben ein Gewerbe anmelden?"; "Benötige ich vielleicht zusätzlich eine Erlaubnis?"; "An welche Stelle kann ich mich wenden?" und "Welche weiteren Pflichten kommen ggf. auf mich zu?" behandelt."Formalitäten
11:00D 109Existenzgründung im HandwerkPeter BadmannHandwerkskammer für München und OberbayernNach dem Besuch dieses Workshops können Sie Ihre Mindestumsatzberechnung erstellen. Mit diesem Instrument werden auch die erforderlichen verrechenbaren Stunden ermittelt - auf dieser Basis entwickeln Sie ein Gespür für die Tragfähigkeit Ihres Geschäftsmodells. Der Workshop ist als Überblick gestaltet: Businessplan, Sozialversicherung, Gründungsformalitäten und Finanzierung werden besprochen. Ihr Wissen können Sie anschließend in den weiteren Vorträgen vertiefen.Formalitäten
12:30C 112Gründen im NebenerwerbHarald HofIHK für München und OberbayernEine Gründung im Nebenerwerb ist ideal für alle, die ihr festes Arbeitsverhältnis nicht aufgeben wollen um auch in der Anfangsphase der Existenzgründung abgesichert zu sein. 65 % aller Gründer starten nebenberuflich und bauen schrittweise und ohne größeres Risiko eine neue Existenz auf. Der Vortrag geht neben den allgemeinen Themen auf die Besonderheiten ein, die bei einer Gründung im Nebenbereich zu beachten sind.Formalitäten
12:30C 123Existenzgründung in Freien BerufenChanell EidmüllerInstitut für Freie Berufe (IFB)Mit diesem Vortrag erhalten Sie einen Überblick über die Besonderheiten eines freien Berufs.
- Gehöre ich zu den Freien Berufen?
- Welche Besonderheiten gelten für Freie Berufe?
- Wird mein Gründungsvorhaben gefördert?
Formalitäten
13:30C 112Gründungsformalitäten - Ein roter FadenAni JägerIHK für München und OberbayernDer Vortrag nimmt Bezug auf die wichtigsten Formalitäten und ggf. einschlägigen Verfahren bei der Unternehmensgründung. Schritt für Schritt gehen wir gemeinsam mit Ihnen auf relevante Gründungsthemen ein. Es werden Fragestellungen wie z. B. "Muss ich für mein Vorhaben ein Gewerbe anmelden?"; "Benötige ich vielleicht zusätzlich eine Erlaubnis?"; "An welche Stelle kann ich mich wenden?" und "Welche weiteren Pflichten kommen ggf. auf mich zu?" behandelt."Formalitäten
       

Themenschwerpunkt Gründerförderung

ZeitRaumTitelReferentFirmaBeschreibungSchwerpunkt
10:00C 123Existenzgründung in Freien BerufenChanell EidmüllerInstitut für Freie Berufe (IFB)Mit diesem Vortrag erhalten Sie einen Überblick über die Besonderheiten eines freien Berufs.
- Gehöre ich zu den Freien Berufen?
- Welche Besonderheiten gelten für Freie Berufe?
- Wird mein Gründungsvorhaben gefördert?
Gründerförderung
12:30C 120Europa-Chancen für Gründer: das Enterprise Europe NetworkAlexander Lau, RAIHK für München und OberbayernDas EU-Beratungsnetzwerk "Enterprise Europe Network" umfasst europaweit über 600 Organisationen mit 4.000 Mitarbeitern in 63 Ländern.
Erfahren Sie wie das Enterprise Europe Network Sie bei Fragen zur europaweiten Geschäftsabwicklung, EU-Förderprogrammen, öffentliches Auftragswesen, Markterschließung und Innovationsförderung unterstützen kann.
Gründerförderung
12:30C 123Existenzgründung in Freien BerufenChanell EidmüllerInstitut für Freie Berufe (IFB)Mit diesem Vortrag erhalten Sie einen Überblick über die Besonderheiten eines freien Berufs.
- Gehöre ich zu den Freien Berufen?
- Welche Besonderheiten gelten für Freie Berufe?
- Wird mein Gründungsvorhaben gefördert?
Gründerförderung
13:30C 115/116So starten Gründer durch - Businessplanning, Coaching, FinanzierungFabian BrunnerBayStartUp GmbHBayStartUP, Ausrichter des Münchener Businessplan Wettbewerbs, unterstützt Gründer
und junge Unternehmen bei der Erstellung des Businessplans, durch gezieltes Coaching
und bei der Finanzierungssuche. Wie Gründer ihr Unternehmen von Anfang an
professionell aufbauen und typische Fehler vermeiden, also ihre Erfolgschancen drastisch
erhöhen, erklärt der Referent.
Gründerförderung
13:30C 120Durchblick im Förderdschungel für Tech-GründerDr. Ute BergerIHK für München und OberbayernWir geben euch einen Überblick, welche Förderprogramme es für die Entwicklung eurer Innovationen gibt. An vielen Stellen unterstützt der Staat junge Unternehmen und wir zeigen euch, was ihr dabei beachten müsst. Nicht immer ist es nur die Förderung, die zählt, sondern auch die Vernetzung. Darum stellen wir euch auch wichtige Anlaufstellen im Startup-Ökosystem München vor.Gründerförderung
15:00C 114Coaching für Gründer - Wie kann ich von Beratungsförderung profitieren?Cornelia von Kapff und Klaus PlecherIHK für München und OberbayernOb Gründer, Nachfolger, Jungunternehmen oder bestehendes Unternehmen - greifen Sie auf die Erfahrung eines professionellen Coach zurück und lassen Sie sich die Beratungskosten bezuschussen.
Vorgestellt werden zwei Förderprogramme:
- Vorgründungs- und Nachfolgecoaching Bayern
- Programm zur Förderung unternehmerischen Know-hows der BAFA
Gründerförderung
15:00C 120Alles rund um den ExistenzgründungszuschussIvelina IvanovaAgentur für Arbeit MünchenEin interessanter, aber nicht ganz risikofreier Weg aus der Arbeitslosigkeit kann die Selbstständigkeit sein. Die Agentur für Arbeit bietet Information, Beratung und unter bestimmten Voraussetzungen auch finanzielle Unterstützung auf Ihrem Weg in die Selbstständigkeit.Gründerförderung
15:00D 104Marketing-Konzept für eine ExistenzgründungDr. Andreas GutAKTIVSENIOREN Bayern e.V.Analyse: Bestimmung des relevanten Marktes - das Talent eines Gründers - die Idee ist entscheidend - Attraktivität des Angebots - Zielgruppen und Segmentierung - Finanzplanung
Planung: Positionierung; realistische Zielformulierungen und Strategien
Realisation: Entscheidungen im Kommunikationsmanagement
Gründerförderung
15:00D 110Das WERK1 - der Startup-freundlichste Ort MünchensDr. Robert R. RichterWERK1.Bayern GmbHWas ist das WERK1 - und warum sind wir der Startup-freundlichste Ort Münchens?Gründerförderung
       

Themenschwerpunkt Versicherung

ZeitRaumTitelReferentFirmaBeschreibungSchwerpunkt
10:00D 108Im Ernstfall gut & preiswert abgesichertMarkus ZahnDeutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)Information und Aufklärung über die gesetzliche Unfallversicherung für den Existenzgründer und seine Mitarbeiter & AushilfenVersicherung
11:00C 119Die gesetzliche Rentenversicherung - Versicherungsmöglichkeiten für SelbstständigeMarkus RüttenDeutsche Rentenversicherung Bayern SüdSelbstständig? - Richtig und gut rentenversichert! Wie sich Existenzgründer absichern sollten. Wer muß oder kann Beiträge zahlen? Welche Fristen sind zu beachten? Unsere LeistungenVersicherung
12:30D 109KünstlersozialversicherungFred JanssenKünstlersozialkasse WilhelmshavenMit der Künstlersozialversicherung sind seit 1983 die selbstständigen Künstler und Publizisten in den Schutz der gesetzlichen Sozialversicherung einbezogen.
Besonderheit: Die Künstler und Publizisten brauchen nur etwa die Hälfte ihrer Beiträge zu tragen und sind damit so günstig gestellt wie Arbeitnehmer. Die andere Beitragshälfte wird durch die Künstlersozialabgabe der Kunst- und Publizistikverwerter (z.B. Galerien, Musikschulen, Theater, Rundfunkanstalten, Werbeagenturen, Verlage) und durch einen Bundeszuschuss finanziert.
Versicherung
15:00C 122Die gesetzliche Kranken- und PflegeversicherungMaximilian RilkAOK Bayern - Die GesundheitskasseEine Chance für Sie - Kranken- und Pflegeversicherung im Haupt- und NebenerwerbVersicherung
16:00C 122PKV (Private Krankenversicherung) für SelbstständigeThomas SchösserVersicherungsmakler Thomas SchösserVor- und Nachteile einer Privaten Krankenversicherung für Existenzgründer: Worauf muss man bei der Wahl einer PKV achten, worauf kommt es wirklich an.Versicherung
       

Themenschwerpunkt Businessplan

ZeitRaumTitelReferentFirmaBeschreibungSchwerpunkt
11:00D 105Betriebswirtschaft lightRicharda HinzRicharda Hinz SteuerberaterinKein Unternehmen ohne Betriebswirtschaft: Marketing, Materialwirtschaft, Produktion, Rechnungswesen, Finanzen, Personal, Organisation oder Führung. Jede/r Unternehmer/in wird von der Gründung bis zum Ende das Zusammenspiel aller Funktionen im Unternehmen erleben. Sind Sie vorbereitet?Businessplan
11:00D 109Existenzgründung im HandwerkPeter BadmannHandwerkskammer für München und OberbayernNach dem Besuch dieses Workshops können Sie Ihre Mindestumsatzberechnung erstellen. Mit diesem Instrument werden auch die erforderlichen verrechenbaren Stunden ermittelt - auf dieser Basis entwickeln Sie ein Gespür für die Tragfähigkeit Ihres Geschäftsmodells. Der Workshop ist als Überblick gestaltet: Businessplan, Sozialversicherung, Gründungsformalitäten und Finanzierung werden besprochen. Ihr Wissen können Sie anschließend in den weiteren Vorträgen vertiefen.Businessplan
12:30C 114Businessplan => Finanzplan => Fördermittel => FinanzierungWolfgang Dykiertdykiert beratungDer richtige Aufbau Deines Businessplanes ist die Grundlage für eine realistische Finanzplanung. Wann benötige ich wofür wie viel Geld und welche
Finanzierungsmöglichkeiten stehen Gründer*innen zur Verfügung?
Der Vortrag führt Dich einerseits über die strategische Businessplanung, über eine tragfähige und banktaugliche Finanzplanung und gibt Dir anderseits einen Überblick über spezielle Förderprogramme und Finanzierungswege.
Businessplan
12:30D 105Das systematische Vorgehen bei der Erstellung einer LiquiditätsplanungRicharda HinzRicharda Hinz SteuerberaterinOb Finanzkrise oder Aufschwung - systematische Grundlagen der Liquiditätsplanung beantworten die Fragen: Wann wird wie viel Geld benötigt? Welche Einnahmen gehen wann ein? Welche Ausgaben fallen wann an? Wie viele eigene Mittel müssen eingebracht werden? Wie viele fremde Mittel können abgerufen werden?Businessplan
13:30C 115/116So starten Gründer durch - Businessplanning, Coaching, FinanzierungFabian BrunnerBayStartUp GmbHBayStartUP, Ausrichter des Münchener Businessplan Wettbewerbs, unterstützt Gründer
und junge Unternehmen bei der Erstellung des Businessplans, durch gezieltes Coaching
und bei der Finanzierungssuche. Wie Gründer ihr Unternehmen von Anfang an
professionell aufbauen und typische Fehler vermeiden, also ihre Erfolgschancen drastisch
erhöhen, erklärt der Referent.
Businessplan
15:00D 108Wie schreibe ich einen Businessplan!?Georg Schulte-HolteyIHK für München und OberbayerntbdBusinessplan
       

Themenschwerpunkt Nachfolge

ZeitRaumTitelReferentFirmaBeschreibungSchwerpunkt
10:00C 122Unternehmensnachfolge - steuerlich - rechtlich - betriebswirtschaftlich richtig gestalten!Reinhard HäcklHäckl Treuhand GmbH SteuerberatungsgesellschaftEin Rundumblick über die Unternehemsnachfolge - von vorbereitenden Maßnahmen über Bewertungsverfahren bis hin zu Alternativüberlegungen.Nachfolge
10:00C 117Sie gründen oder übernehmen ein Unternehmen - wir helfen Ihnen dabeiChristine GrassLfA Förderbank BayernIm Vortrag erfahren Sie mehr zu:
- Procedere bei der Beantragung von öffentlichen Fördermitteln
- Darstellung der Förderprinzipien
- Erläuterung des Geschäftsfeldes "Gründung" incl. Möglichkeiten der Risikoübernahme
- Praxisnahe Finanzierungsbeispiele
Nachfolge
11:00C 113Personenunternehmen oder GmbH? Haftungsbeschränkung mit UG billiger?Dr. Michael Metschkoll und Dirk ScherzerKanzlei Dr. MetschkollWer die Wahl hat, hat die Qual. Jeder Existenzgründer oder Nachfolger steht vor der Frage, in welcher Rechtsform er sein neues Unternehmen betreiben möchte. Die Praxis zeigt, dass für diese Entscheidung vor allem Gesichtspunkte wie Gründungs- und Verwaltungsaufwand, Haftungsausschluss sowie steuerliche Belastungen eine sehr große Rolle spielen. In unserer Diskussionsrunde werden die Vor- und Nachteile von GmbH einerseits sowie von Personenunternehmen anderseits abgewogen.Nachfolge
11:00D 110Entscheidungskriterien für Gründungs- und Nachfolgefinanzierungen aus BankensichtKonrad BrummerHypoVereinsbank - UniCredit Bank AGBevor ein Kredit vergeben wird, steht ein Ratingprozess. Bei einer Gründungs- oder Nachfolgefinanzierung kann beim Rating nicht bzw. nicht nur auf bestehende Jahresabschlüsse zurückgegriffen werden, daher rücken andere Faktoren in den Vordergrund.
Der Vortrag gibt einen Einblick in das Existenzgründerrating am Beispiel der HypoVereinsbank und beleuchtet verschiedene Einflussfaktoren auf das Rating.
Nachfolge
12:30C 113Unternehmenskauf und -verkauf: Bewertung, Steuern und sonstige FehlerquellenThomas JägerLM Audit & Tax GmbHEin Unternehmenskauf/-verkauf stellt für die Beteiligten eine höchst komplexe und zugleich individuelle Situation dar. Fehler in diesem Bereich sind zumeist mit hohen Kosten verbunden. Der Vortrag beleuchtet in chronologischer Reihenfolge die in der Praxis häufig auftretenden Problemkreise und gibt praktische Hinweise zur Fehlervermeidung mit dem Schwerpunkt auf kleine und mittelständische, inhabergeführte Unternehmen. Ein Teil des Vortrags ist dem Thema Unternehmensbewertung gewidmet. Ebenso wird auf evtl. konträre steuerliche Aspekte auf Seiten von Käufer und Verkäufer eingegangen.Nachfolge
13:30C 117Sie gründen oder übernehmen ein Unternehmen - wir helfen Ihnen dabeiChristine GrassLfA Förderbank BayernIm Vortrag erfahren Sie mehr zu:
- Procedere bei der Beantragung von öffentlichen Fördermitteln
- Darstellung der Förderprinzipien
- Erläuterung des Geschäftsfeldes "Gründung" incl. Möglichkeiten der Risikoübernahme
- Praxisnahe Finanzierungsbeispiele
Nachfolge
13:30D 104In welchen Schritten läuft eine Unternehmensnachfolge ab?Harald Hof und Markus NeunerIHK für München und OberbayernDie beiden Referenten stellen die 5 Phasen der Unternehmensnachfolge bzw. -übergabe in einem kleinen Rollenspiel praxisnah nach und vor. Damit sind Sie in der Lage, Ihren eigenen "roten Faden" zu entwickeln.Nachfolge
15:00C 113Personenunternehmen oder GmbH? Haftungsbeschränkung mit UG billiger?Dr. Michael Metschkoll und Dirk ScherzerKanzlei Dr. MetschkollWer die Wahl hat, hat die Qual. Jeder Existenzgründer oder Nachfolger steht vor der Frage, in welcher Rechtsform er sein neues Unternehmen betreiben möchte. Die Praxis zeigt, dass für diese Entscheidung vor allem Gesichtspunkte wie Gründungs- und Verwaltungsaufwand, Haftungsausschluss sowie steuerliche Belastungen eine sehr große Rolle spielen. In unserer Diskussionsrunde werden die Vor- und Nachteile von GmbH einerseits sowie von Personenunternehmen anderseits abgewogen.Nachfolge
15:00D 105Das 1 x 1 des UnternehmenskaufsMiria DietrichFASP Finck Sigl & PartnerRechtliche Grundzüge des Unternehmenskaufs werden beschrieben. (Asset-Deal vs Share Deal, Übernahme von Verträgen, Schweigeklauseln, Garantien, etc.)Nachfolge
       

Themenschwerpunkt Marketing

ZeitRaumTitelReferentFirmaBeschreibungSchwerpunkt
10:00D 104Visual Storytelling - die eigene Marke sichtbar machenSimone Naumanndie SMARTphotoschuleOb auf Websites, Blogs oder in den sozialen Medien, Bilder sind überall ein wertvoller Beitrag, Ihr Unternehmen in das richtige Licht zu setzen.
Mit guten Bildern visualisieren Sie Ihr Leistungsangebot, spiegeln Ihre Werte und Ihren Qualitätsanspruch wider.
Ein eigenes Bildkonzept entwickeln, visuelle Storys kreieren und mit der Smartphonekamera selbst umsetzen kann ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein.
In diesem Vortrag erfahren Sie mehr über die Methoden und Herangehensweisen der Visualisierung Ihrer Marke.
Marketing
10:00D 109Corporate Design: Legen Sie Ihre Spuren mit Social MarketingCornelia HoheneggCornelia Hohenegg, Raum für GestaltungWelche Anforderungen sollte ein Corporate Design erfüllen und was gilt es bei einer Logoentwicklung zu beachten, damit dieses im Social-Marketingmix und von Ihrer Zielgruppe eindeutig und unverwechselbar wahrgenommen wird und sich langfristig einprägt (Regeln und Tipps zur Logogestaltung)?Marketing
10:00D 111Kunden finden - Kunden begeistern: Richtiges Marketing von Anfang an.Emil HofmannHofmann Beratung. Schulung. KommunikationWie komme ich schnell und ohne Umwege an meine ersten Kunden? Welche Werbeträger und -mittel sind effizient? Wie kommuniziere ich und wie verkaufe ich dabei den Nutzen statt das Produkt oder die Dienstleistung? Wie löse ich messbare Empfehlungen aus und wie nutze ich Multiplikatoren und Netzwerke für mein Geschäft? Wie unterscheide ich mich erkennbar und dauerhaft vom Wettbewerb? Holen Sie sich die Antworten von einem Praktiker, der in 20 Jahren mehr als 650 Gründerinnen und Gründer betreut hat!Marketing
11:00C 123Einzigartiges Marketing - strategische Positionierung für Selbstständige und GründerInnenBeate MaderBeate Mader VISION³Positionierung ist ein Prozess der Fokussierung. Der Prozess der Positionierung ist eine Herausforderung. Weg vom Bauchladen, hin zum Experten. Im Workshop lernen sie drei Business-Canvas, speziell von Beate Mader für die Positionierung adaptiert, kennen und arbeiten damit.Marketing
11:00D 104In 7 Schritten zum Kunden!!!Oliver WeberMunichMarketingIn sieben wichtigen Schritten - vom "Wow-Effekt" des Geschäftsmodells über die entscheidende Differenzierung in der Kommunikation bis zur wirksamen Auswahl der Marketinginstrumente - erfährt man hier das Wichtigste zur Kundengewinnung!Marketing
11:00D 111Besser Verkaufen als Unternehmensgründer. Wie gewinnen Sie Ihre ersten Kunden und Aufträge.Peter BrandlBrandl.ConsultIn diesem Vortrag gibt es Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Verkaufen für Gründer und JungunternehmerInnen: Welche Voraussetzungen sind zum erfolgreichen Verkaufen notwendig? Vom Interessenten zum Neukunden - wie Sie mit System besser Kunden gewinnen. Wie qualifiziere ich Interessenten und bringe diese zum Verkaufsabschluss? Wie führe ich erfolgreiche Verkaufsgespräche? Welche Argumente setze ich im Verkaufsgespräch wirksam ein?Marketing
12:30D 108Professionell Netzwerken - Wie durch Mehrwert beruflicher Erfolg entstehtClaudia SchulteMarketing-Wege M.I.T.Kraft ®Aktives Netzwerken ist ein essentieller Erfolgsfaktor - doch nur mit der richtigen Vorbereitung und unter Beachtung entscheidender Networking-Regeln, im persönlichen Austausch am Telefon und bei Business-Veranstaltungen.
Netzwerken ist eine Zukunftsstrategie und gewinnt im Zeitalter der Globalisierung immer mehr an Bedeutung, denn gute zwischenmenschliche Beziehungen verbessern nicht nur das berufliche Umfeld, sondern auch die Lebensqualität.
Digitale Medien sind attraktiv, sie verändern jedoch nicht zwingend unsere Grundsehnsüchte: Wir wollen immer noch mit Menschen im Live-Kontakt sein.
In Zeiten des Online-Marketings ist es zwingend notwendig, den persönlichen Kontakt zum Kunden zu pflegen und auszubauen. Je virtueller sich die Welt entwickelt, desto wichtiger werden die physische Nähe und alle damit verbundenen Kommunikationsvorgänge.
Marketing
12:30D 111Mit Guerillamarketing & Co. zum UnternehmenserfolgBarbara Maurerdie marketingarchitektenGerade Existenzgründer und kleine Unternehmen verfügen meist nicht über große Werbebudgets. Umso wichtiger, dass die gewählten Maßnahmen und die Marketingidee effektiv und erfolgreich sind. Die Referentin ist Inhaberin einer Unternehmensberatung und Werbeagentur, die bereits viele Gründer auf ihrem Weg erfolgreich begleitet hat. Anhand zahlreicher praktischer Beispiele stellt die Referentin erfolgreiche und aufmerksamkeitsstarke Maßnahmen und Kampagnenideen vor und gibt viele Tipps aus der Praxis. So bringen auch Sie Ihr Unternehmen von Anfang an in Schwung!Marketing
13:30C 114Erfolgsfaktoren im Verkauf - Lösen Sie Ihre persönlichen ErfolgsbremsenSteffen KrönerConvendiVerkaufserfolg beginnt im eigenen Kopf. Persönliche Ziele, klare Fokussierung, Mut, unterstützende Glaubenssätze - all das sind einige der wirklich wichtigen Merkmale, die Sie als Start-Up im Vertrieb erfolgreich machen. In diesem Workshop erfahren Sie, welche persönlichen Schlüsselfaktoren entscheidend sind und wie Sie diese nachhaltig beeinflussen können.Marketing
13:30D 111Bei Google auf der ersten Seite stehen - so geht´s!Franz-Rudolf BorschBerater • Coach • Dozent • MacherAls Unternehmen nicht in Ergebnissen der Suchmaschinen aufzutauchen, kann fatale Folgen haben. Daher erfahren Sie in diesem Vortrag 21 Wege, bei Google & Co. ganz vorne aufzutauchen.Marketing
15:00C 112Erfolgreich gründen - Tipps, Tricks und ToolsFranz-Rudolf BorschBerater • Coach • Dozent • MacherDer Liquidationsreport Existenzgründung 2019 zeigt die 21 häufigsten Ursachen eines Scheiterns auf. In diesem Vortrag bekommen Sie Wissen kompakt verpackt, mit der Sie Ihre Gründung auf eine solide Basis stellen und einen Fehlstart vermeiden. Dazu zahlreiche Tipps und Tricks rund ums Thema.Marketing
15:00C 119So geht Werbung heute! Internet Marketing: Social Media & Co für Gastronomen und HoteliersAndreas C. BarteltGastocon • Agentur für GastgeberDer Vortrag wendet sich an alle, die für ihr Restaurant oder Hotel Social Media wie Facebook, Twitter oder Instagram nutzen und ihren Unternehmensauftritt verbessern wollen. Es wird gezeigt, wie Social Media als effektives Marketingtool eingesetzt werden kann, wie die wichtigsten Social-Media-Kanäle funktionieren und wie man eine große Fan- und Followergemeinde aufbaut. An Beispielen wird veranschaulicht, wie sich Bewertungs-, Buchungsportale, Businesseinträge sowie ein Newsletter sinnvoll miteinander verknüpfen lassen und Sie leichter neue Gäste bekommen.Marketing
15:00C 123Die richtige PositionierungThomas MohrMohr Konzept GmbHWie kann ich als Gründer, Nachfolger und Unternehmer dem Preiswettbewerb entgehen, Alleinstellungsmerkmale entwickeln und mir einen Expertenstatus bei meiner bevorzugten Zielgruppe aufbauen.Marketing
15:00D 104Marketing-Konzept für eine ExistenzgründungDr. Andreas GutAKTIVSENIOREN Bayern e.V.Analyse: Bestimmung des relevanten Marktes - das Talent eines Gründers - die Idee ist entscheidend - Attraktivität des Angebots - Zielgruppen und Segmentierung - Finanzplanung
Planung: Positionierung; realistische Zielformulierungen und Strategien
Realisation: Entscheidungen im Kommunikationsmanagement
Marketing
15:00D 111Kunden finden - Kunden begeistern: Richtiges Marketing von Anfang an.Emil HofmannHofmann Beratung. Schulung. KommunikationWie komme ich schnell und ohne Umwege an meine ersten Kunden? Welche Werbeträger und -mittel sind effizient? Wie kommuniziere ich und wie verkaufe ich dabei den Nutzen statt das Produkt oder die Dienstleistung? Wie löse ich messbare Empfehlungen aus und wie nutze ich Multiplikatoren und Netzwerke für mein Geschäft? Wie unterscheide ich mich erkennbar und dauerhaft vom Wettbewerb? Holen Sie sich die Antworten von einem Praktiker, der in 20 Jahren mehr als 650 Gründerinnen und Gründer betreut hat!Marketing
16:00C 113Mein Unternehmen als MarkeFrank Beckbeck beratenMein Unternehmen als Marke:
- Welchen Nutzen Ihnen (k)eine Marke tatsächlich bringt und warum mehr Budget nicht gleich mehr Wirkung ‎bedeutet.
- Wie Sie von den Prinzipien erfolgreicher Markenartikler auch mit überschaubaren Mitteln profitieren können.
- Wie geht das: beständig werden und dabei agil sein. ‎
- Was die Hirnforschung Ihnen schenken kann.
Marketing
16:00C 123Worte machen Erfolgsmarken -
Warum Namen, Slogans & Markenrechte über Geschäftserfolge entscheiden
Udo VonderlindenVonderlinden MarkenberatungMarke & Alleinstellung - warum Worte so wichtig sind; Ihr Name, Ihre Marke? Nicht zwingend ...; Brauche ich einen Slogan? Die Rolle der Leistungsbrücke; Kommen Sie auf den Punkt! Ihre Kernleistung aus Kunden-Sicht; Juristisch vorarbeiten: Onlinetools & smarte Recherche-Tipps

In 45 Minuten zeigt Ihnen der Marken-Experte Udo Vonderlinden die Fundamente erfolgreicher Markennamen, Slogan-Entwicklung und wirksamer Wortwahl. Zielorientierte Begriffe, so der Positionierungs-Profi, seien die wichtigsten Anker für Wahrnehmung, Unverwechselbarkeit und Geschäftserfolg. Freuen Sie sich auf eine ebenso moderne wie zeitlose Perspektive zur kreativen Markterschließung. Und klaren Handlungsempfehlungen für Ihre eigene Markenentwicklung. Der Referent steht nach dem Vortrag für Fragen und individuelle Einschätzungen zur Verfügung.
Marketing
16:00D 111Besser Verkaufen als Unternehmensgründer. Wie gewinnen Sie Ihre ersten Kunden und Aufträge.Peter BrandlBrandl.ConsultIn diesem Vortrag gibt es Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Verkaufen für Gründer und JungunternehmerInnen: Welche Voraussetzungen sind zum erfolgreichen Verkaufen notwendig? Vom Interessenten zum Neukunden - wie Sie mit System besser Kunden gewinnen. Wie qualifiziere ich Interessenten und bringe diese zum Verkaufsabschluss? Wie führe ich erfolgreiche Verkaufsgespräche? Welche Argumente setze ich im Verkaufsgespräch wirksam ein?Marketing
       
       
       

Themenfokus "Internationalisierung von Startups und Gründern"

UhrzeitRaumTitelReferentFirmaBeschreibungSchwerpunkt
9:40AktionsbühneInternational Durchstarten! - Internationalisierung von Startups und GründungenModeration: Vera Cornette Podiumsdiskussion mit Experten und Unternehmen:
- MR Michael Gotschlich, Bayerisches Wirtschaftsministerium
- Matthias Notz, German Accelerator
- Alexander Lau, Enterprise Europe Network Bayern/IHK München

- Christoph Stelzer, AHK Österreich
- Sebastian Bartling, Philoneos GmbH
- Ines Lüdke, HypoVereinsbank - Member of UniCredit Unternehmer Bank
Internationalisierung
10:00C 120Zoll für EinsteigerKlaus PelzIHK für München und OberbayernDarstellung der wesentlichen Voraussetzungen für die Ein- und Ausfuhr von WarenInternationalisierung
11:15AktionsbühneWie die IHK Ihr Auslandsgeschäft unterstützt!Klaus Pelz
Petra Henke
Joachim Linke
Wolfgang Petsch M.A.;
Moderation: Alexander Lau, RA
Wolfgang Petsch: TÜV Rheinland; alle anderen und Moderation: IHK für München und Oberbayern Internationalisierung
11:45AktionsbühneGrenzüberschreitend Fettnäpfchen vermeiden - Interkulturelles BasiswissenChristian CodreanuIHK Akademie München und Oberbayern Internationalisierung
12:15AktionsbühneBest PracticeModeration: Jessica de PleitezIHK für München und Oberbayern Internationalisierung
12:30C 120Europa-Chancen für Gründer: das Enterprise Europe NetworkAlexander Lau, RAIHK für München und OberbayernDas EU-Beratungsnetzwerk "Enterprise Europe Network" umfasst europaweit über 600 Organisationen mit 4.000 Mitarbeitern in 63 Ländern.
Erfahren Sie wie das Enterprise Europe Network Sie bei Fragen zur europaweiten Geschäftsabwicklung, EU-Förderprogrammen, öffentliches Auftragswesen, Markterschließung und Innovationsförderung unterstützen kann.
Internationalisierung
13:15AktionsbühneExpertenforum: Dialog zu Fördermöglichkeiten - Q&A1. Martin Reichel
2. Andrea Koch
3. Katharina Kratzer
4. Maria Schmid;
Moderation: Jessica de Pleitez
1. Bayerische Forschungsallianz GmbH
2. UnternehmerTUM
3. Erasmus for Young Entrep.
4. Bayern International;
Moderation: IHK für München und Oberbayern
 Internationalisierung
13:30C 118Schutzrechte und ExistenzgründerWolfgang Petsch M.A.Patentzentrum BayernEigene Schutzrechte stellen eine sichere Basis für Existenzgründer dar. Es wird kurz aufgezeigt wie die gewerbliche Schutzrechte Marken, Patente, Gebrauchsmuster und Designs "funktionieren" und was es dabei zu beachten gibt.Internationalisierung
13:30D 110Wer hilft mir im Ausland?Petra HenkeIHK für München und OberbayernWeltweit gibt es 140 deutsche Auslandshandelskammern in 92 Ländern. Erfahren Sie, was eine AHK macht und wie Sie davon profitieren können, wenn Sie den Schritt ins Ausland wagen möchten. Marktberatung, Geschäftspartnersuche, Rechtsberatung sowie ein großes Netzwerk sind nur einige Angebote.
Ko-Referenten: Christoph Stelzer und Dr. Jan Feller (beide AHK)
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14:15AktionsbühnePartner/Kunden finden im Ausland1. Manuel Müller
2. Jonas Reif

Moderation: Claudia Schlebach
1. ABIDAT GmbH
2. hi brands GmbH

Moderation: IHK für München und Oberbayern
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14:45AktionsbühneWann ist die Firma reif für den Schritt ins Ausland? International durchstarten mit Partnern vor Ort1. Christoph Stelzer
2. Jan Feller;
Moderation: Alexander Lau, RA
1. AHK Österreich
2. AHK Finnland;
Moderation: IHK für München und Oberbayern
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15:00C 118Einblicke in den ausländischen Markt aus erster Hand: Europäisches Austauschprogramm für GründerKatharina KratzerUnternehmerTUMErsten Fuß im Ausland als ein Unternehmensgründer fassen und von Erfahrung anderer Gründer profitieren?
Oder neue Ideen für das eigene Unternehmen von den angehenden Gründern aus dem Ausland einholen?
In diesem Workshop erfahren Sie über das europäische Austauschprogramm "Erasmus for Young Entrepreneurs" als ein Förderangebot der Europäischen Kommission.
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15:00D 109Europäische Förderung für KMUsMartin ReichelBayerische Forschungsallianz GmbHInnovative KMUs und Start Ups spielen eine wesentliche Rolle in die Wachstumsstrategie der Europäische Union. Das neue Programm "European Innovation Council pilot" fasst die wichtigsten EU-Förderinstrumente für KMUs zusammen: Pathfinder, Accelerator und Fast Track to Innovation. Die BayFOR als EU-Förderzentrum in Bayern informiert und unterstützt bayerischen KMUs in die Individualisierung des passenden Intruments und Vorbereitung des Antrags.Internationalisierung
15:15AktionsbühneZum Gründen an die Hochschule: Zertifikat "Gründung eines eigenen Start-ups"Saskia Schmidl / Jessica de PleitezGründungsförderung - Strascheg Center for Entrepreneurship / IHK für München und Oberbayern Internationalisierung