IHK Ehrenamt

Ausschuss Unternehmerinnen

Der Ausschuss Unternehmerinnen setzt sich für die Interessen von Unternehmerinnen und deren Sichtbarkeit ein. Gemeinsam werden Positionen entwickelt und gegenüber der Politik vertreten. Zudem versteht sich der Ausschuss als Netzwerk oberbayerischer Unternehmerinnen und sucht den Austausch mit anderen Netzwerken.

Warum gibt es den IHK Ausschuss Unternehmerinnen?

Ein kontinuierlich steigender Frauenanteil im Mittelstand war bisher nicht in Sicht. Ganz im Gegenteil. Die ohnehin niedrige Frauenquote bei kleinen und mittelständischen Unternehmen war in den vergangenen Jahren meist rückläufig. Der Anteil von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit einer Frau an der Spitze liegt aktuell bei 15,8 %. Im Vergleich zum Hoch des Jahres 2022 nahm der Anteil frauengeführter KMU um fast vier Prozentpunkte ab. Das ergibt eine Sonderauswertung des KfW-Mittelstandspanels im März 2024. Frauen leiten nach wie vor weit überwiegend Dienstleistungsunternehmen. 90 Prozent aller Unternehmerinnen sind in diesem Wirtschaftszweig angesiedelt. Das ist auch die Hauptursache dafür, dass frauengeführte Unternehmen kleiner sind als die ihrer männlichen Kollegen. Im Durchschnitt hatte ein Unternehmen mit einer Frau an der Spitze im Jahr 2023 7,8 Mitarbeitende. In Unternehmen mit einem Mann als Chef waren es zehn Mitarbeitende. Auch bezogen auf Investitionen, Beschäftigung und Umsatz bleiben frauengeführte Unternehmen zurück. Das ist ebenfalls eine Konsequenz der starken Ausrichtung auf den Dienstleistungsbereich.

Wer mehr Chefinnen möchte, braucht mehr Gründerinnen. Hier gilt es anzusetzen. Und genau hier setzt auch der Ausschuss der Unternehmerinnen der IHK für München und Oberbayern an.

Wir müssen den Frauen Mut machen zur Gründung, Nachfolge und Unternehmensübernahme und nicht nur im Dienstleistungsbereich. Wir müssen bei den Mädchen die Idee der Selbständigkeit wecken und Vorbilder zeigen. Deshalb machen wir die vielen erfolgreichen Unternehmerinnen, die wir ohne Zweifel gerade in Oberbayern haben, besser sichtbar“, so Ingrid Obermeier-Osl, Vizepräsidentin der IHK für München und Oberbayern und Vorsitzende des IHK-Ausschusses Unternehmerinnen.

Mit Aktionen wie dem

trägt der Ausschuss dazu bei, den Anteil von Gründerinnen zu stärken.

Mit Informations- und Vernetzungsangeboten für Unternehmerinnen, wie etwa den IHK-Unternehmerinnentag“ werden weitere wertvolle Impulse gesetzt. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website Unternehmerinnen.

Themen & Aktivitäten des Ausschusses:

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Vom 4. bis 6. März 2025 fand die exklusive Delegationsreise organisiert durch die AHK debelux und die Business Women IHK für IHK-Präsidentinnen, Vizepräsidentinnen und Hauptgeschäftsführerinnen nach Brüssel und Antwerpen statt. Der Auftakt der Reise war ein Gespräch mit Dr. Helen Winter, stellvertretende Ständige Vertreterin der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union.

Im Zentrum der Reise stand der intensive Austausch mit Entscheidungsträgerinnen aus Parlament und Kommission. Zu den Gesprächspartnerinnen zählten unter anderem Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende der FDP-Delegation im Europäischen Parlament sowie Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Terry Reintke, Co-Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament und Sabine Weyand, Generaldirektorin der Generaldirektion für Handel und Wirtschaftssicherheit der Europäischen Kommission.

Die Themen umfassten Industriepolitik und den sogenannten Omnibus-Paketen sowie den Clean Industrial Deal bis hin zur EU-Handelspolitik – stets mit Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen.

Ergänzt wurden diese politischen Gespräche durch den Dialog mit führenden Wirtschaftsvertreterinnen wie Dorothea von Boxberg, CEO BrusselsAirlines und Jan Remeysen, CEO BASF Belgien, die praxisnahe Perspektiven auf aktuelle wirtschaftspolitische Entwicklungen gaben. Darauf folgte eine Besichtigung des Hafens Antwerpen sowie des BASF-Werkgeländes – beeindruckende Beispiele für die wirtschaftliche Schlagkraft und Innovationskraft Europas.

Das Fazit: Eine rundum gelungene Delegationsreise mit vielen wertvollen Eindrücken, intensiven Gesprächen und spannenden Einblicken in die politische und wirtschaftliche Zukunft Europas. Der Austausch mit hochrangigen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft unterstrich einmal mehr die Bedeutung eines starken, europäischen Dialogs – insbesondere mit Blick auf die Interessen des Mittelstands.

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Am 6. November hat die CSU Landtagsfraktion zur Sitzung des Ausschusses Unternehmerinnen eingeladen um gemeinsam über weibliches Unternehmertum und Erwerbstätigkeit von Frauen zu diskutieren.

Es gilt, mehr Frauen zur Gründung zu ermutigen, Unternehmerinnen in ihren Wachstumszielen zu stärken und die Rahmenbedingungen für weibliches Unternehmertum zu verbessern. Hierzu braucht es

  • mehr Unternehmerinnen als Vorbilder und eine bessere Sichtbarkeit,
  • die Verankerung des unternehmerischen Handelns in den Lehrplänen der Schulen,
  • einen besseren Zugang zu Kapital für Gründerinnen und Unternehmerinnen,
  • mehr Investorinnen und weibliche Business Angels,
  • mehr weibliche Nachfolge,
  • gezielte Informations-, Beratungs- und Coachingangebote für Frauen,
  • ausreichend Care-Angebote und
  • bessere Vernetzungsangebote.

Damit die Erwerbstätigkeit von Frauen steigt braucht es vor allem eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung und ausreichend Unterstützung bei der Pflege von Angehörigen.

Das Fazit der gemeinsamen Sitzung: Politikerinnen und Unternehmerinnen haben klare Ziele und wollen gemeinsam an der Umsetzung arbeiten. Die offene Gesprächsatmosphäre und die Freude am Austausch ist eine gute Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

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Denise Schurzmann, Luca Filippi, Annemarie Kaser, Yvonne Molek, Ingrid Obermeier-Osl

Seit 2022 besteht ein Austausch zwischen dem südtiroler Beirat und dem IHK-Ausschuss. Im Februar 2023 waren Ingrid Obermeier-Osl, Yvonne Molek und Elfi Kerschl zu Gast in einer Beiratssitzung in der Handelskammer in Bozen.

Mit dem Besuch der neugewählten Beiratsvorsitzenden Annemarie Kaser und Luca Filippi, Vizegeneralsekretär der Handelskammer Bozen, am 15.07.2024 im Rahmen der Sitzung des Ausschusses Unternehmerinnen in der IHK München soll dieser Kontakt gestärkt und Erfahrungen geteilt werden.

Nach einem Überblick über die Arbeit des Ausschusses Unternehmerinnen durch die IHK-Vorsitzende Ingrid Obermeier-Osl stellt Frau Kaser den Beirat zur Förderung des weiblichen Unternehmertums vor:

Der Beirat ist ein interner Beirat der Handelskammer Bozen und übt Beratungs- und Vorschlagsfunktionen aus. Er fördert das weibliche Unternehmertum, forciert die Gründung von Unternehmen durch Frauen, fördert die Qualifizierung von Unternehmerinnen und Frauen in Führungspositionen und stärkt die Position der Frauen in den Unternehmen.

Der Beirat setzt sich aus einer Vertreterin jeder im Kammerrat vertretenen Organisation und aus den weiblichen Mitgliedern des Kammerausschusses zusammen. Er bleibt für fünf Jahre im Amt, in Übereinstimmung mit der Amtszeit des Handelskammerausschusses.

Angebote des Beirats sind u.a. ein Mentoring-Programm für angehenden Unternehmerinnen, eine Großveranstaltung, Schulbesuche von Unternehmerinnen, ein Handbuch zur finanziellen Absicherung von Unternehmerinnen, Sichtbarkeitsaktionen wie etwa Sonderseiten im Handelskammer-Magazin und die Unterstützung von Frauen in MINT-Berufen. Damit mehr Frauen in den Fernsehprogrammen sichtbar sind, wird eine Datenbank aufgebaut. Zudem werden Unternehmen zertifiziert, die sich für die Gleichstellung einsetzen.

Es wird vereinbart, den Kontakt weiter zu pflegen und sich gegenseitig auf Veranstaltungen einzuladen. Im anschließenden get together besteht die Möglichkeit zum Aus-tausch und für Nachfragen zu den einzelnen Projekten.

Frau Obermeier-Osl überreicht Frau Kaser und Herrn Filippi jeweils ein Buch über das Gebäude der IHK München.

Der Ausschuss Unternehmerinnen der IHK München war zu Gast im Munich Urban Colab und hat sich mit Sabine Schölzel, der Vorständin der Stadtsparkasse München, ausgetauscht über die Unterstützung von Gründerinnen bei Finanzierungsfragen.

Passend zum Thema Gründerinnen stand vor Beginn der Ausschusssitzung ein Rundgang im Munich Urban Colab auf dem Plan. Zu sehen waren neben Büros für Startups und Mittelstand auch der Maker-Space: Hier können Startups ihre Prototypen erstellen und testen. Einzelgründungen gibt es hier nicht zu sehen, im Munich Urban Colab sitzen Teamgründungen, gemischte Teams sind gewünscht und erfolgreich unterwegs.

Schwerpunktthemen der Ausschuss-Sitzung waren die Kooperation von Munich Urban Colab mit der IHK München sowie die Finanzierungsmöglichkeiten für Gründerinnen. Fakt ist, dass Gründerinnen hier vor größere Herausforderungen stehen als Gründer. In der Ausschuss-Sitzung wurden Handlungsfelder hierfür identifiziert.

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Der Ausschuss Unternehmerinnen der IHK München hat in 2022 den Kontakt zur Wirtschaftskammer Salzburg und dem dortigen Unternehmerinnennetzwerk gesucht. Daraus ist eine wertvolle Zusammenarbeit erwachsen.

Das österreichische Netzwerk „Frau in der Wirtschaft“ fördert selbstständige Frauen – von der Kleinstunternehmerin bis zur Topmanagerin, vernetzt sie untereinander und fördert deren Entwicklung. Eine konsequente Interessensvertretung und breite Angebote zahlen sich aus.

Die Wirtschaftskammern betreuen die regionalen Netzwerke. So auch die Wirtschaftskammer Salzburg.

In der Sitzung am 19.7.2023 sind Vertreterinnen des Vorstands von „Frau in der Wirtschaft Salzburg“ zu einem Besuch nach München gekommen und Andrea Stifter, die Vorsitzende von FIW Salzburg hat einen Überblick über ihre Angebote gegeben. Vieles wird in Ähnlicher Form auch in München angeboten, dennoch konnten alle Teilnehmerinnen neue Impulse für die eigene Netzwerkarbeit mitnehmen.

Der Austausch soll bald fortgesetzt werden.

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Der persönliche Austausch zwischen Unternehmerinnen und Politik sowie die Vernetzung von Unternehmerinnen untereinander sind unverzichtbar. Gemeinsam diskutieren, sich austauschen, Netzwerk pflegen - das stand im Mittelpunkt des Sommerempfangs des Ausschusses Unternehmerinnen der IHK für München und Oberbayern und des Wirtschaftsbeirates Bayern am 27. Juli 2022.

Zahlreiche Unternehmerinnen trafen zu diesem exklusiven Netzwerkabend ins IHK Stammhaus ein, um mit Vertretern aus der Wirtschaft und Politik intensiv zu diskutieren. Zwei Vorträge durch Prof. Klaus Josef Lutz sowie Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP boten zudem wichtige Impulse zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen.

Das anschließende, gesellige Get-together bei schönstem Sommerwetter, mit guter Stimmung und spannendem Austausch rundete den Abend erfolgreich ab.

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Ingrid Obermeier-Osl, Vorsitzende des IHK-Ausschusses Unternehmerinnen, mit Ute Eiling-Hütig, Vorsitzende der Arbeitsgruppe Frauen in der CSU-Fraktion, und den Teilnehmerinnen des Treffens im Bayerischen Landtag.

Im Vorfeld des bundesweiten Girls` Day 2022 und der IHK-Aktion "Ich werde Chefin" hat sich der IHK-Ausschuss Unternehmerinnen mit der Arbeitsgruppe Frauen der CSU-Fraktion ausgetauscht. Zusammen mit 17 oberbayerischen Unternehmerinnen war die Ausschussvorsitzende Ingrid Obermeier-Osl, die zugleich Vizepräsidentin der IHK für München und Oberbayern sowie Vorsitzende des IHK-Regionalausschusses Altötting-Mühldorf ist, zu Gast im Bayerischen Landtag. Im Gespräch mit den Politikerinnen der CSU-Fraktion forderten die Ausschussmitglieder, Mädchen noch gezielter und intensiver für eine berufliche Selbstständigkeit sowie für Führungspositionen in der Wirtschaft zu begeistern. Virtuell zugeschaltet nahm auch Bayerns Frauenministerin Ulrike Scharf an dem Treffen teil. "Unternehmerisches Handeln muss in den Lehrplänen der Schule besser verankert werden, zum Beispiel über Planspiele, Schülerinnen- und Schülerunternehmen, mit Treffen von Geschäftsführerinnen und Unternehmerinnen als Vorbilder sowie mit Besuchen von heimischen Unternehmen", erklärt Obermeier-Osl nach dem Treffen im Landtag. "Nur jedes fünfte Start-up-Unternehmen wird derzeit von einer Frau gegründet. Es gilt also die technischen und mathematischen Begabungen bereits an den Schulen zu stärken und Start-Ups von Frauen gezielt zu fördern."

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Elfi Kerschl (rechts), Marina Rubatscher Crazzolara (mitte), Yvonne Molek (rechts)

In der Industrie und Handelskammer für München und Oberbayern (IHK) haben sich im Oktober 2021 die Präsidentin des Beirats zur Förderung des weiblichen Unternehmertums der Handelskammer Bozen, Marina Rubatscher Crazzolara mit Yvonne Molek, Stellvertretende Vorsitzende des IHK-Ausschusses für Unternehmerinnen und mit Elfriede Kerschl, Referatsleiterin für Fachkräfte, Weiterbildung und Frauen in der Wirtschaft der IHK zu einem Austausch getroffen.

In einem zweistündigen Gespräch konnten viele Gemeinsamkeiten in den bearbeiteten Themen und Aktivitäten zur Förderung von Frauenunternehmen in beiden Gremien festgestellt werden, vor allem was die Herausforderungen und die Bedürfnisse von Unternehmerinnen betrifft. ‎

Die Präsidentin des Beirats zur Förderung des weiblichen Unternehmertums der Handelskammer Bozen, Marina Rubatscher Crazzolara, betonte: „Das Treffen war sehr aufschlussreich. Ein Austausch zwischen den Beiräten ist wichtig, um Projekte und Initiativen des weiblichen Unternehmertums angemessen unterstützen zu können und um neue Anregungen zu erhalten.“

„Der Austausch mit dem Beirat zur Förderung des weiblichen Unternehmertums begrüßen ‎wir sehr, gerade auch weil der Blick über die Landesgrenzen hinweg nochmals neue Sichtweisen eröffnet und ‎erfolgreiche Projekte sichtbar macht“, so Kerschl. Zukünftig sollen der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Beiräten vertieft werden. Ein weiteres Treffen in der Handelskammer Bozen ist im Dezember 2021 geplant.

Der Ausschuss Unternehmerinnen in der IHK für München und Oberbayern setzt sich ‎insbesondere für mehr ‎Sichtbarkeit und bessere Rahmenbedingungen von ‎Unternehmerinnen ein und will die Vernetzung von ‎Führungsfrauen stärken. ‎ Der Beirat zur Förderung des weiblichen Unternehmertums ist ein interner Beirat der Handelskammer Bozen, der im Jahr 2011 eingerichtet wurde und in erster Linie Beratungs- und Vorschlagsfunktion ausübt. Ziele des Beirats sind vor allem die Förderung des weiblichen Unternehmertums, die Gründung von Unternehmen durch Frauen, die Weiterbildung von Unternehmerinnen und Frauen in Führungspositionen sowie die Stärkung der Position von Frauen in den Unternehmen.

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Vorsitzende Ingrid Obermeier-Osl (Mitte) mit den beiden Stellvertreterinnen Denise Schurzmann (links) und Yvonne Molek (rechts)

Am 26. Juli 2021 fand die konstituierende Sitzung des Ausschusses Unternehmerinnen statt, zu der Dr. Thomas Kürn, Bereichsleiter Bildung und Fachkräfte die 33 von der VV berufenen Ausschussmitglieder sowie fünf Gäste herzlich begrüßte.

Primäre Ziele der Ausschussarbeit

  • Sichtbarkeit von Unternehmerinnen steigern ‎
  • Positionierung zu wirtschaftspolitischen Themen
  • Netzwerk oberbayerischer Unternehmerinnen stärken

Wahl der Vorsitzenden und Stellvertreterinnen

Die bisherige Vorsitzende des Arbeitskreises „Frauen in der Wirtschaft“ Ingrid Obermeier-Osl (Franz Obermeier GmbH) wurde einstimmig wieder gewählt.

Yvonne Molek (TYvest Capital Beteiligungsgesellschaft mbH) und Denise Schurzmann (Krause Industrieschaltanlagen GmbH) wurden einstimmig als Stellvertreterinnen gewählt.

Ausrichtung der Ausschussarbeit

Die Mitglieder des Ausschusses diskutieren die Grundlagen und Ausrichtung ihrer gemeinsamen Arbeit im Ausschuss.

Hier finden Sie das Protokoll der Sitzung