IHK Ehrenamt

Ausschuss Immobilienwirtschaft

Der Ausschuss Immobilienwirtschaft setzt sich aus hochrangigen Vertreter/-innen der oberbayerischen Immobilienwirtschaft zusammen. Die Expertise fließt zudem in Positionspapiere, Stellungnahmen, Politikgespräche, etc. ein.

bild_a

Wie kann die Bundespolitik verlässliche Rahmenbedingungen für die Bau- und Immobilienwirtschaft schaffen?

Der IHK-Ausschuss Immobilienwirtschaft traf sich am 17. November 2025 zu einem Austausch mit den fachpolitischen Sprechern der Regierungsfraktionen SPD und CDU/CSU. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Bundespolitik angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage verlässliche und planbare Rahmenbedingungen für die Bau- und Immobilienwirtschaft schaffen kann.

In der Diskussion wurde deutlich, dass die bislang eingeleiteten Reformschritte (wie z. B. der Bauturbo) noch nicht ausreichen, um die Immobilienwirtschaft spürbar zu entlasten. Unternehmen sehen sich weiterhin mit hohen Bau- und Finanzierungskosten, anspruchsvollen regulatorischen Vorgaben, zu langen Planungs- und Genehmigungszeiten, mangelnder Digitalisierung sowie komplexen Förderstrukturen konfrontiert. Damit Maßnahmen wie der Bauturbo wirken können, muss er auf der kommunalen Ebene auch gezündet werden.

Was braucht die Immobilienwirtschaft von der kommunalen Ebene?

Immobilienwirtschaft und Kommunen müssen aktuell enger denn je zusammenarbeiten, um nachhaltige, wirtschaftlich erfolgreiche und lebenswerte Städte, Standorte und Quartiere zu konzipieren und umzusetzen. Ein entscheidender Faktor für die Immobilienwirtschaft ist die Zusammenarbeit mit der kommunalen Verwaltungsebene, da diese die Realisierbarkeit, Dauer und Wirtschaftlichkeit von Bauprojekten maßgeblich beeinflusst.

Thomas Rehn, Leiter der Obersten Baubehörde der Landeshauptstadt München (Lokalbaukommission), die für die Genehmigung, Kontrolle und Überwachung von Bauvorhaben zuständig ist, gab in seinem Vortrag einen Überblick, wie der Genehmigungsprozess auf kommunaler Ebene in den letzten Jahren beschleunigt wurde. Zum einen sind durch die Novellierung der Bayerischen Bauordnung, die am 01.01.2025 in Kraft trat, Vereinfachungen im Genehmigungsverfahren zu erwarten, zum anderen war die Einführung des digitalen Bauantrags ein wichtiger Meilenstein zur Beschleunigung des Genehmigungsverfahrens. Abschließend zeigte Herr Rehn die anstehenden Weiterentwicklungen auf. So soll ein einheitlicher Bauantrag für alle Bundesländer geschaffen werden und eine Anbindung an die BundID erfolgen.

Im Anschluss wurde in einem Workshop diskutiert, was die Immobilienwirtschaft von der kommunalen Ebene braucht, um schneller agieren zu können.

bild1_bruessel

Auswirkungen der EU-Taxonomie auf Finanzierung, Neubau und Bestandserhalt von Immobilien

Die EU verfolgt mit dem „Green Deal“ das Ziel, den Übergang zu einer modernen, ressourceneffizienten und wettbewerbsfähigen europäischen Wirtschaft zu schaffen. Die EU-Taxonomie soll dabei als Klassifizierungssystem ökologisch nachhaltige, wirtschaftliche und soziale Tätigkeiten identifizieren. Da in der EU rund 40 % des Energieverbrauchs und 36 % der Treibhausgasemissionen allein auf den Gebäudesektor entfallen, spielt die Branche eine tragende Rolle dabei, das angestrebte Ziel des Green-Deals zu erreichen. Für den Gebäudesektor bedeutet das vor allem, die Energieeffizienz verbessern zu müssen. Jedoch erschweren die hohen Anforderungen der Taxonomie die Finanzierung von Neubauten und die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden, nicht zuletzt durch einen massiven Dokumentations- und Kostenaufwand. Die Vorgaben lassen die (Investitions-)Kosten, vor allem bei der Bestandssanierung, für Wohn- und Nicht-Wohngebäude enorm steigen, wodurch große Immobilienbestände mittlerweile von Wertverlust bedroht sind. Folglich besteht bei den am dringendsten sanierungsbedürftigen Immobilien (Energieeffizienzklassen G und F) kaum Anreiz dies zu tun. Impulspapier

MdEP Markus Ferber, Mitgliedsunternehmen aus den Fachausschüssen Bau- und Immobilienwirtschaft der IHK München und Oberbayern sowie IHK Nürnberg und die Referentin der EU-Kommission für Sustainable Finance, Susanne Schenker, diskutierten am 24.03.2025 in der bayerischen Vertretung in Brüssel gemeinsam die Auswirkungen der EU-Taxonomie auf Finanzierung, Neubau und den Bestandserhaltung von Immobilien. Eines wurde in der Diskussion deutlich: Die Anforderungen der EU-Taxonomie müssen praxistauglich ausgestaltet werden, um die Investitionsbereitschaft in Neubau und Bestand nicht zu hemmen.

Die Bau- und Immobilienwirtschaft im Dialog mit der Politik

Die Ausschussmitglieder nutzten die Möglichkeit mit den wohnungspolitischen Sprecher-/innen auf Landes- und Bundesebene über die aktuellen Herausforderungen der Bau- und Immobilienbranche zu diskutieren:

Lange Jahre war die Bau- und Immobilienwirtschaft ein Stabilitätsanker der bayerischen Wirtschaft, doch die Branche steht vor großen Herausforderungen. Herr Dr. Spies (Art-Invest-Real Estate) stellte in einem kurzen Impuls vor, dass hohe Zinsen, gestiegene Baukosten, hohe Anforderungen zum nachhaltigen Wirtschaften (Environmental Social Governance, kurz ESG-Richtlinien), wechselnde Förderbedingungen sowie die Inflation den deutschen Gewerbeimmobilienmarkt zuletzt haben einbrechen lassen. In einem weiteren Impuls erläuterte Herr Dr. Laub (Nymphenburger Beteiligungs AG), dass durch hohe bürokratische Anforderungen als auch durch langwierige Genehmigungsprozesse in den Baubehörden der Wohnungsbau ausgebremst wird. Infolge werden potente Projetentwickler das Interesse am Wohnungsbau verlieren und Investitionen darin einstellen.

Im Anschluss diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, welche Maßnahmen die Bau- und Immobilienwirtschaft von politischer Seite braucht, um den Wohnungsbau als auch den gewerblichen Bau wieder wirtschaftlicher zu gestalten.

Sanieren im Bestand - Aktuelle Herausforderungen

Das Thema gewinnt in der Bau- und Immobilienbranche zunehmend an Bedeutung, da die Umsetzung des Klimaziels des Bundes, die CO2-Neutralität bis 2045, nur durch die energetische Sanierung von älteren Bestandsimmobilien zu erreichen ist. Doch damit ist ein hoher Kosten- und Finanzierungaufwand verbunden.

Anhand von drei Impulsvorträgen wurden die Herausforderungen aufgezeigt. Mit der Studie "Wie teuer wird die Klimaneutralität im Berliner Wohnungsbestand?" stellte Thomas Voßkamp, bulwiengesa AG, die Kosten für die energetische Sanierung nach Gebäudeklassen für eine Großstadt dar. Anschließend zeigte Mario Mühlbauer, Dr. Hans Maier AG, auf, welche Abwägungen große Wohnungsbestandshalter bei der Kalkulation der Sanierungskosten treffen müssen. Eine besondere Herausforderung stellt die energetische Sanierung eines unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes dar, denn Denkmalschutzanforderungen stehen oft im Widerspruch zu den Anforderungen für energetisches Sanieren. Am Beispiel des Projektes "Herzog Max" (ehemals Karstadt Sport) am Münchner Stachus geht Dr. Kilian Burkholz, accumulata GmbH, auf die Problematik bei gewerblich genutzten Immobilien ein. In einem weiteren Impulsvortrag erklärte Stefan Heckerodt, DZ HYP, Hamburg, wie eine Bestandimmobilie nach den Kriterien für nachhaltiges Wirtschaften (Environmental Social Governance, kurz ESG-Richtlinien) bewertet wird.

Im Anschluss diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem Workshop, welche Rahmenbedingungen für eine wirtschaftliche Sanierung von Seiten der Politik notwendig sind.

gruppenbild__dihk_1

Teilnehmer/-innen der Berlin-Exkursion des IHK-Immobilienausschusses

Am 17.10.2023 war der IHK-Ausschuss Immobilienwirtschaft zu Gast im Deutschen Bundestag. 15 Mitglieder und drei Vertreter/-innen der IHK für München und Oberbayern tauschten sich mit vier Abgeordneten des Deutschen Bundestages zu den Herausforderungen und Problemstellungen der Immobilienwirtschaft aus. Zu den Gesprächen begrüßte der Immobilienausschuss:

  • MdB Christina-Johanna Schröder (Bündnis 90 / Die Grünen), Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen des Deutschen Bundestags
  • MdB Daniel Föst (FDP), Obmann im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen des Deutschen Bundestags
  • MdB Claudia Tausend (SPD), Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen des Deutschen Bundestags
  • MdB Michael Kießling (CSU), Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen des Deutschen Bundestags

Im Fokus der Gespräche stand das Thema „Schaffung von Wohnraum“, zu dem der Immobilienausschuss im Frühjahr 2023 ein Positionspapier mit Handlungsansätzen und Forderungen erstellt hatte. Einige Forderungen aus dem Positionspapier sind auch im 14-Punkte-Plan des Wohnungsbaugipfels 2023 vom Bundeskanzleramt enthalten. Dennoch sahen die Ausschussmitglieder noch Handlungsbedarf, um die Maßnahmen aus dem 14-Punkte-Plan wie z. B. die Sonderabschreibung (degressive AfA) oder die Förderprogramme zum energieeffizienten Hausbau praxistauglich umzusetzen.

Um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, müssen Genehmigungsprozesse beschleunigt und Bauvorschriften minimiert werden. Dies adressierten die Teilnehmer an alle vier Bundestagsabgeordnete.

Quo vadis Immobilienwirtschaft?

Im Fokus stand die vielzitierte Zeitenwende, die durch die aktuellen Herausforderungen wie steigende Zinsen, regulatorische Vorgaben, Verunsicherung auf den Kapitalmärkten oder gestiegene Bau- und Energiekosten auch in der Immobilienbranche eingeläutet ist.

Hinzu kommt, dass der Gebäudesektor eine Schlüsselrolle bei der Erreichung der Klimaziele einnimmt und sich wegen des Green Deal der Europäischen Union (EU) im Umbruch befindet. Strukturelle Veränderungen in gewerblichen Segmenten wie Einzelhandel oder Büroimmobilien verschärfen die Situation zusätzlich. Die Folge sind weniger Bauinvestitionen (v. a. im Neubau) durch veränderte Kosten- und Ertragskalkulationen, massive Verzögerungen bei der Schaffung von dringend benötigtem Wohnraum und weiter steigende Mietpreise. Die Schaffung von Wohnraum liegt im Interesse der gesamten Wirtschaft. Wohnraum wird für den Gewinn und die Bindung von Arbeitskräften – auch im Kontext der Zuwanderung ausländischer Fachkräfte – dringend benötigt. Die ambitionierten Ziele bei der Wohnraumschaffung auf Landes- und Bundesebene sind derzeit jedoch nicht annähernd erfüllbar.

Aus diesem Grund hat der Ausschuss für Immobilienwirtschaft ein Positionspapier mit Maßnahmen zur Schaffung von Wohnraum erstellt. Das Positionspapier finden sie hier.

Aktuelle Herhausforderungen für die Immobilienwirtschaft

Im Fokus standen die aktuellen Herausforderungen in der Immobilienbranche wie steigende Zinsen, Verunsicherung auf den Kapitalmärkten oder gestiegene Bau- und Energiekosten. Daneben befindet sich die Branche durch die Beschlüsse des Green Deal der Europäischen Union (EU) im Umbruch. Durch das europaweit einheitliche Klassifikationssystem für nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten, die EU-Taxonomie, nimmt der Gebäudesektor eine Schlüsselrolle bei der Erreichung der Klimaziele ein. Die gesamte Immobilienwirtschaft ist somit direkt und indirekt von den Maßnahmen und Auswirkungen auf die Finanzmärkte betroffen.

Dr. Marcus Lingel, Merkur Privatbank, stellt die momentanen Herausforderungen bezüglich aktueller Finanzierungsbedingungen dar. Die aktuelle Zinsentwicklung beeinflusst die Immobilienbranche immens. Die geänderte Risikobewertung hat insbesondere auf den Mittelstand massive Auswirkungen.

Manfred Ruhdorfer, KLAUS Wohnbau GmbH, gibt einen Überblick über die aktuellen Baukostensteigerungen und die damit einhergehenden Konsequenzen für die Immobilienbranche. Die Baukosten sind allein zwischen Mai 2021 - Mai 2022 um 23% angestiegen, die Lage verschärft sich seitdem kontinuierlich.

Bernhard Eichiner, IHK für München und Oberbayern, stellt eine Momentaufnahme der derzeitigen Entwicklung der EU-Taxonomie dar und gibt einen allgemeinen Überblick über die Regularien und möglichen Auswirkungen der betroffenen Wirtschaftszweige.

Dr. Gunnar Gombert, Jones Lang LaSalle, erläutert die Auswirkungen der Nachhaltigkeitsregulatorik auf den Immobilienmarkt und geht dabei insbesondere auf die Herausforderungen, Chancen und Risiken für betroffene Unternehmen der Branche ein.

Im Fokus: Business Improvement Districts (BIDs)

Am 25. April 2022 fand die Frühjahrssitzung des Ausschusses Immobilienwirtschaft in hybrider Form statt.

BIDs werden deutschlandweit aktuell verstärkt als ein geeignetes städtebauliches Instrument zur Attraktivitätssteigerung, Stärkung und Revitalisierung von Innenstädten diskutiert und in einigen Bundesländern bereits umgesetzt. In der Sitzung wurden die Chancen und Risiken anhand ausgewählter Best-Practice Beispiele vorgestellt, diskutiert und eine Positionierung zum Thema erarbeitet.

Fachvorträge zu BIDs

Tine Fuchs, Abteilungsleiterin Stadtentwicklung, Bauen, Wohnen des Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) e.V., gibt einen Überblick über die aktuelle Situation in Innenstädten und welchen Beitrag BIDs als städtebauliches Instrument zur Attraktivitätssteigerung und Revitalisierung der Innenstadt und Stadtteilzentren leisten können. Sie geht dabei insbesondere auf den Gründungsprozess (rechtliche Rahmenbedingungen), deutschlandweit laufende Projektbeispiele und die Erfolgsfaktoren von BIDs ein.

Dr. Sebastian Binger, OTTO WULFF BID Gesellschaft, stellt unterschiedliche BID-Initiativen in der Hansestadt Hamburg vor, geht auf deren Rolle bei der Stadt(gestaltung) ein, erläutert den Steuerungsprozess und die Herausforderungen, die mit dem BID-Modell verbunden sind.

Oliver Alberts, Vorsitzender der ISG Barmen-Werth e.V., schildert die Erfahrungen zu den Immobilien-Standort-gemeinschaften (ISG) in Wuppertal. Die Bezeichnung entspricht einem BID. Er geht dabei insbesondere auf Chancen, Risiken und die Rolle der Kommunen ein.

Anschließend diskutierten die Mitglieder des Ausschusses den Positionierungsentwurf.

emt_k_eisele_radtke

Bei der konstituierenden Sitzung des Ausschuss Immobilienwirtschaft am 25.10.2021 wurde Andreas Eisele (links) erneut zum Vorsitzenden gewählt. Zu seinem Stellvertreter bestimmten die Mitglieder Sven Radtke (2.von rechts). Mit auf dem Bild Dr. Tina Emslander, Bereichsleiterin Standort, Mobilität, Handel, Dienstleistungen der IHK sowie stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer Peter Kammerer.

Am 25. Oktober 2021 fand die konstituierende Sitzung des Ausschuss Immobilienwirtschaft in hybrider Form statt. Zentrales Element war die Wahl des Vorsitzenden und des Stellvertreters. Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer Peter Kammerer gab mit seiner Begrüßung den Startschuss für die neue Legislaturperiode und leitete die Wahl ein. Mit dem neuen Abstimmungstool VOTR konnte auch den digital zugeschalteten Teilnehmer/innen die anonyme Wahl ermöglicht werden.

Abstimmungsergebnis der Wahl

Mit 21 Ja-Stimmen, neun Nein-Stimmen und einer Enthaltung wurde Herr Andreas Eisele, Geschäftsführer von der Eisele Real Estate GmbH, als Vorsitzender des Ausschusses wiedergewählt.

Mit 24 Ja-Stimmen und sieben Enthaltungen konnte Herr Sven Radtke, Geschäftsführer von der Radtke Essler Immobilien GmbH, als stellvertretender Vorsitzender bestimmt werden. Dr. Tina Emslander informierte im Anschluss alle neu gewählten Ausschussmitglieder über die Grundlagen der IHK-Arbeit.

Schwerpunkte der Ausschussarbeit

Um Themenschwerpunkte für die künftige Ausschussarbeit zu entwickeln, wurden in vier Workshop-Gruppen Ideen gesammelt.

Folgende Schwerpunkte wurden herausgearbeitet:

  • Prozesse /Beschleunigte Verfahren
  • Attraktive Innenstadt/ Stadtentwicklung
  • Baulandschaffung, Bodenpolitik
  • Nachhaltigkeit/ ESG
  • Wohnen
  • Mobilität und Immobilien

Ehrenamtsplattform

Zum Abschluss stellte Annette Hilpert die neue Ehrenamtsplattform vor, die für die Ausschussmitglieder zukünftig alle Informationen zentral bündelt. So können beispielsweise Protokolle und Unterlagen zur Sitzung zur Verfügung gestellt und Termine verwaltet werden.