24.11.2017 - Ebersberg

Bayerischer Exportpreis geht nach Egmating

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Bereits zum elften Mal wurde in dieser Woche der Bayerische Exportpreis verliehen. Zu den vier Preisträgern, die von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und IHK-Hauptgeschäftsführer Peter Driessen geehrt wurden, gehört auch die Firma Ground Zero aus dem Landkreis Ebersberg. Das Unternehmen aus Egmating konzipiert und baut Hi-Fi-Systeme für Autos und hat den Exportpreis in der Kategorie „Handel“ gewonnen.

Ebersberger Unternehmen erfolgreich im Wettbewerb mit Weltkonzernen

Sonja Ziegltrum-Teubner, Vorsitzende des IHK-Regionalausschusses Ebersberg, gratuliert den beiden Geschäftsführern Karl Felix Lautner und Peter Unterharnscheidt: „Ground Zero setzt auf höchste Qualität und auf Produkte, die passgenau und länderspezifisch auf die Kunden in den unterschiedlichen Märkten abgestimmt sind. Deshalb besteht das Unternehmen aus unserem Landkreis schon seit Jahren mit großem Erfolg im Wettbewerb mit vielen Weltkonzernen“. Seit 1999 in Egmating beheimatet, beschäftigt Ground Zero mittlerweile 15 Mitarbeiter und hat einen Exportanteil von 90 Prozent. Die Produkte wie Subwoofer, Verstärker und Lautsprecher werden im Landkreis Ebersberg entwickelt, in Deutschland, China und Korea gefertigt und in 65 Länder weltweit exportiert.

Der Bayerische Exportpreis prämiert seit 2007 Firmen mit weniger als 50 Mitarbeitern, die den Schritt auf die Weltmärkte erfolgreich gemeistert haben. Insgesamt haben sich rund 60 Unternehmen beworben. Der Exportpreis ist eine Gemeinschaftsinitiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK) und der bayerischen Handwerkskammern.

Bildunterschrift von links: Christoph Leicher, Laudator und Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses München (Landkreis), Staatsministerin Ilse Aigner, Karl Felix Lautner und Peter Unterharnscheidt, Geschäftsführer Ground Zero GmbH. Bildnachweis © sl-pictures.de/Bayern International