Schritt 1: Medienrelevante Themen und Botschaften
Öffentlichkeitsarbeit ist mehr als nur Pressemitteilungen versenden. Sie ist der Weg, wie Ihr Unternehmen in Medien, in der Öffentlichkeit und somit bei Ihren potenziellen Kunden wahrgenommen wird. Mit einer klaren Strategie, regelmäßigem Vorgehen und authentischer Kommunikation können Sie medienrelevant werden – selbst als kleines Unternehmen oder Einzelunternehmer.
Warum kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit wichtig ist
Gute Öffentlichkeitsarbeit ist kein Sprint. Sie ist ein Marathon. Medienvertreter haben wenig Zeit, und Sichtbarkeit entsteht nur, wenn Sie regelmäßig präsent sind.
Praxistipp: Planen Sie ein Minimum von etwa 30 Minuten Zeit täglich ein, die gezielt in Ihre Öffentlichkeitsarbeit fließt.
Die drei Arten von Inhalten verstehen
In der Öffentlichkeitsarbeit spricht man oft von „Content“ – das bedeutet einfach alle Inhalte, die Sie veröffentlichen oder teilen. Diese lassen sich in drei Kategorien einteilen:
- Paid Content (bezahlter Inhalt): Sie bezahlen für die Veröffentlichung, zum Beispiel Anzeigen oder Sponsored Posts.
- Earned Content (verdienter Inhalt): Kostenlose Aufmerksamkeit durch Medienberichterstattung, zum Beispiel wenn eine Zeitung über Ihr Unternehmen berichtet.
- Owned Content (eigene Inhalte): Alles, was Sie selbst kontrollieren, z. B. Ihre Website, Social-Media-Kanäle oder Newsletter.
Praxistipp: Nutzen Sie vor allem Kanäle, auf denen Sie authentisch und sicher kommunizieren können. Lieber weniger, dafür richtig, als alles nur halbherzig zu machen.
Eigene Kanäle sinnvoll nutzen
Teilen Sie Inhalte zusätzlich über eigene Kanäle, z. B. Website, LinkedIn oder andere Social Media Kanäle. So erreichen Sie direkt Ihre Zielgruppe.
Praxistipp: Eine eigene Website dient als Ihre zentrale Plattform. Soziale Netzwerke wie LinkedIn eignen sich besonders, um sowohl Menschen als auch KI-Systeme auf Sie aufmerksam zu machen. Schreiben Sie zuerst selbst Ihre Grundgedanken, lassen Sie dann KI beim Feinschliff helfen – so bleibt die Kommunikation authentisch.
Was Redaktionen wirklich interessiert
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Praxistipp: Authentizität ist dabei entscheidend. Redakteure merken sofort, wenn Inhalte nur werblich wirken.