Bayerische IHKs und CSU-Fraktion diskutieren über ‎wirtschaftspolitische Aufgaben der zweiten Legislaturhälfte

Nicht auf dem Erreichten ausruhen

„Mit den politischen Rahmenbedingungen im Freistaat ist die bayerische Wirtschaft insgesamt zufrieden“, sagte BIHK-Präsident Dr. Eberhard Sasse heute im Gespräch mit Thomas Kreuzer und der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag.

Die Kursrichtung bei wichtigen Zukunftsaufgaben wie der Digitalisierung, dem Breitbandausbau oder der Flüchtlingsintegration stimme. Sasse würdigte die Arbeit von Kreuzer und seiner Mannschaft: „Im Zusammenspiel mit der Staatsregierung setzt sich die Landtagsfraktion erkennbar und erfolgreich für wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen ein.“ Bei der Haushaltskonsolidierung oder dem Engagement für wichtige Infrastrukturprojekte werde die Handschrift der Fraktion beispielsweise deutlich.

Bis zum Ende der Legislaturperiode stehen zugleich wichtige Aufgaben an. Insbesondere die überbordende Bürokratie, die Kostendynamik bei der Energiewende und die zunehmende Regulierung des Arbeitsmarkts gefährden das Wachstum und die Flexibilität der Unternehmen im Freistaat. Die bayerische Wirtschaft stimmt daher mit der CSU-Fraktion überein: „Wir dürfen uns nicht auf dem Erreichten ausruhen, sondern müssen die Weichen wieder in Richtung Zukunft stellen“, so BIHK-Präsident Sasse. Als zentrale Handlungsfelder bis zu den nächsten Landtagswahlen sehen die Betriebe laut BIHK-Unternehmensbarometer die Themen Digitalisierung, Fachkräftesicherung und Infrastruktur an.