Bester Azubi (20.10.2015)

Chemielaborantin ist Oberbayerns Top-Azubi

München – Oberbayerns beste Auszubildende in einem IHK-Beruf kommt aus Polling im Landkreis Mühldorf am Inn. Kerstin Reindl erzielte in ihrer Prüfung zur Chemielaborantin die Traumnote von 100 Punkten. Die 22-Jährige setzte sich damit an die Spitze aller Absolventen der

Die IHK für München und Oberbayern baut ihren Vorort-Service für die rund 38.500 ‎IHK-Lemmip im Oberland weiter aus: Dazu haben die IHK-‎Geschäftsstelle und die IHK Akademie neue Räume in der Pütrichstraße 30-32 in ‎Weilheim bezogen.‎ Im Beisein von IHK-Präsident Eberhard Sasse, den Vorsitzenden der IHK-Gremien ‎Landsberg-Weilheim-Schongau und Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach sowie ‎zahlreichen Vertretern aus der Kommunalpolitik wurde der neue Standort jetzt offiziell ‎eröffnet.

München – Oberbayerns beste Auszubildende in einem IHK-Beruf kommt aus Polling im Landkreis Mühldorf am Inn. Kerstin Reindl erzielte in ihrer Prüfung zur Chemielaborantin die Traumnote von 100 Punkten. Die 22-Jährige setzte sich damit an die Spitze aller Absolventen der Winterprüfungen 2014/2015 und der Sommerprüfung 2015. Gelernt hat Kerstin Reindl ihren Beruf bei der InfraServ GmbH & Co. Gendorf KG in Burgkirchen an der Alz (Landkreis Altötting). Insgesamt waren in Oberbayern 18.677 Kandidaten zu den Abschlussprüfungen in 183 verschiedenen Berufen angetreten. Rund 91 Prozent der Teilnehmer haben ihre Ausbildung erfolgreich beendet.

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„Sie haben bewiesen, dass Sie – allem Prüfungsdruck zum Trotz – in der Lage sind, sich mit Ihrem erworbenen Wissen und Können erfolgreich durchzusetzen“, sagte IHK-Präsident Eberhard Sasse bei der Feierstunde auf der MS „Starnberg“ auf dem Starnberger See. Die erfolgreichen Auszubildenden hätten dabei auch gezeigt, dass sie wüssten, worauf es im Berufsleben ankommt: „Mit Beharrlichkeit und Fleiß zu arbeiten, um ein Ziel zu erreichen“, so der IHK-Präsident bei der Übergabe der Ehrenurkunden an die Besten.

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Die bayerischen IHKs forderten deshalb ein "Jahrzehnt der Berufsausbildung". Neue Ausbildungsmodelle wie Duale Studiengänge, Teilzeitausbildung, Teilqualifikationen und Modelle für Studienabbrecher zeigten den Weg. Gerade Flüchtlingen zeige die Berufsausbildung konkrete Perspektiven auf eine Teilhabe an der Gesellschaft auf. Die bayerische Wirtschaft hat sich verpflichtet, 20.000 Flüchtlingen bis Ende 2016 einen Praktikums- , Ausbildungs- oder Arbeitsplatz anzubieten.

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Die bayerischen IHKs forderten deshalb ein "Jahrzehnt der Berufsausbildung". Neue Ausbildungsmodelle wie Duale Studiengänge, Teilzeitausbildung, Teilqualifikationen und Modelle für Studienabbrecher zeigten den Weg. Gerade Flüchtlingen zeige die Berufsausbildung konkrete Perspektiven auf eine Teilhabe an der Gesellschaft auf. Die bayerische Wirtschaft hat sich verpflichtet, 20.000 Flüchtlingen bis Ende 2016 einen Praktikums- , Ausbildungs- oder Arbeitsplatz anzubieten.

"Der Trend bei den Neuabschlüssen geht zum vierten Mal in Folge nach unten", so Hubert Schöffmann, bildungspolitischer Sprecher des BIHK vor der Presse. Es sei schon fast eine positive Nachricht, dass der Rückgang in diesem Jahr so gering ausgefallen sei. "Der schleichende Prozess der Erosion der Berufsbildung durch den demografischen Wandel und die Akademisierung wird weitergehen, wenn wir nicht die dringend notwendige Trendwende einleiten", betonte Schöffmann.

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© Andreas Gebert/IHK