Leitfaden für KMU mit online Selbstcheck

Ob Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Internet of Things – alle Begriffe stehen für den digitalen Wandel der Wirtschaft. Die Welt wird zunehmend smarter und die Unternehmen der Zukunft sind digital, sogar virtuell. Alles ist mit allem vernetzt. Was bedeutet dies für die heutigen Unternehmen?

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© thinkstockphoto Wavebreakmedia Ltd fotolia @andersphotoErneuerbare Energien stellen eine Alternative zu traditionellen Energieträgern dar. Welche Technologien in welchen Feldern anwendbar sind, erfahren Sie hier.

Der Leitfaden Industrie 4.0 der IHK für München und Oberbayern bietet einen ersten Überblick zu diesem Thema. Gerade für KMUs ist dies eine gute Möglichkeit sich schnell zu informieren, was sich hinter den großen Begriffen verbirgt und wer betroffen ist. Relevante Technologien werden erläutert, Prozesse und Strategien dargestellt sowie Chancen und Risiken der industriellen Revolution aufgezeigt. Experten aus der Wirtschaft äußern sich zu den Chancen und Herausforderungen der Zukunft. Beispiele aus der Praxis zeigen, was bereits möglich ist und wie diese digitalen Lösungen die Vorgänge und Prozesse in Unternehmen bereits bereichern. Im einem umfangreichen Selbstcheck können Unternehmen ihren digitalen Reifegrad testen und erhalten neben den wertvollen Informationen, Erläuterungen und Ideen eine übersichtliche Auswertung. Der Test beleuchtet dabei die Bereiche „Smart Manufacturing“, „Smart Products“, „Smart Organization“ und „Smart Technology“. Dabei können Unternehmen ihren Stand auf dem Weg in die Industrie der Zukunft herausfinden und interaktiv Entwicklungsziele entdecken.

"Die Menschen in Bayern brauchen auch in Zukunft sichere Arbeitsplätze. Deshalb müssen wir eine Wirtschaftsregion wie Oberbayern stark halten. Dazu gehört auch eine moderne Verkehrsinfrastruktur mit einem Flughafen als leistungsfähiges Drehkreuz im internationalen Luftverkehr. Die oberbayerischen Unternehmen in der IHK-Vollversammlung bekannten sich eindeutig: Wir wollen die dritte Start- und Landebahn!", so Dr. Eberhard Sasse, Präsident der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern. Die IHK hatte im Frühjahr eine Studie veröffentlicht, der zufolge durch die dritte Start- und Landebahn allein am Airport bis zum Jahr 2025 rund 21.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Die Wertschöpfung des Flughafens würde sich im gleichen Zeitraum um mehr als 35 Prozent auf vier Milliarden Euro erhöhen. Die Anzahl der Flugbewegungen, so eine aktuelle Erhebung, steigt. "Die Unternehmen in Bayern brauchen Planungssicherheit und erwarten vom Freistaat und der Landeshauptstadt München jetzt, dass die politische Blockade aufgelöst wird," heißt es in einem Brief der bayerischen Wirtschaft, der zusätzlich von 60 Unternehmen unterzeichnet wurde.

Neue KfW-Fördermittel für energetische Sanierung von Nichtwohngebäuden

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Am 1. Mai 2013 startete die KfW Bank das Programm 275 "Erneuerbare Energien - Speicher" mit zinsgünstigen Darlehen. Es unterstützt die Nutzung von stationären Batteriespeichersystemen in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage, die an das elektrische Netz angeschlossen ist. Die Entwicklung von Batteriespeichersystemen soll durch das Förderprogramm angeregt und der Markt weiter entwickelt werden. Ziel ist es, zur besseren Integration von kleinen bis mittelgroßen Photovoltaikanlagen in das Stromnetz beizutragen. Das KfW-Prgramm bietet den Betreibern einer Photovoltaikanlage mit Solarstromspeicher neben einem zinsgünstigen Darlehen auch einen Tilgungszuschuss in Höhe von 30 % der Kosten für das Speichersystem. Gefördert werden allerdings nur neu errichtete PV-Anlagen mit Speicher oder Bestandsanlagen, die nach dem 31.12.2012 in Betrieb genommen wurden. Die installierte Leistung der Photovoltaikanlage darf 30 kWp nicht überschreiten. Zusätzlich sind weitere technischen Voraussetzungen zu erfüllen. Pro Photovoltaikanlage wird beispielsweise nur ein Batteriespeichersystem gefördert. Wie von anderen Förderprogrammen bereits bekannt, muss der Antrag vor der Investition bei der Hausbank gestellt werden. Der zum Tag der Antragstellung für das Programm jeweils gültige Zinssatz wird dabei zu Grunde gelegt. Die Zinssätze werden mit Start des Programms bei der KfW-Bank bekannt gegeben.

JobFit 2015 war ein voller Erfolg

Am 29.10.2010 fand in Weilheim die 3. Regionalkonferenz Mobilitätsmanagement statt - neue Themen waren hier Mobilitätsmanagement für Senioren, für Kinder und Jugendliche und Marketing entlang biographischer Brüche.

„Mobilitätsmanagement und –marketing ist schon lange nicht mehr ein Hobby von einigen wenigen Kommunalpolitikern und Verkehrsreferenten“, unterstrich Oberbürgermeister Christian Ude in seinem Grußwort. Vielmehr ließen sich mit einem effektiven Marketing und einer besseren Aufklärung über Alternativen zum Auto bis zu fünf Prozent des Kfz-Verkehrs auf Öffentlichen Verkehr, aufs Radfahren oder auf andere effizientere Formen wie beispielsweise Car-Sharing verlagern.

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