Oberbayerische Unternehmen für den freien Handel

Felix Kleinert, NETZSCH Pumpen und Systeme

Freier Handel schafft mehr Wohlstand für alle

Felix Kleinert, NETZSCH Pumpen und Systeme

Was bedeuten freier Handel, offene Märkte und ein starker EU-Binnenmarkt für Ihr Unternehmen?

Wir brauchen mehr freien Handel, weil dies zu mehr Wohlstand für alle Beteiligten führt. Dies gilt sowohl für die Länder, welche wie Deutschland hochtechnisiert arbeiten als auch für die Länder, welche wegen fehlender Technisierung und Infrastruktur zunächst einmal nur ihre günstigen Lohnkosten in die Waagschale einbringen können. Über die Zeit entwickeln sich dann auch diese Länder zum Wohle der Bevölkerung hin zu industrialiserten Marktteilnehmern mit höherem Lebensstandard.

Ein freier Weltmarkt ist das Lebenselexier von NETZSCH. Freier Handel, offene Märkte und ein starker EU-Binnenmarkt sichern den NETZSCH Standort Waldkraiburg. 50% des Umsatzes von NETZSCH Waldkraiburgerwirtschaften wir außerhalb Deutschlands. Dies gilt auch für unsereKunden, so dass etwa 75% der in Waldkraiburg gebauten Netzsch-Pumpenihren Weg in die Welt finden. Da nur wenige Exzenterschneckenpumpen vonWettbewerbern aus dem Ausland ihren Weg nach Deutschland finden und wirdamit keine Chance haben, ausländische Wettbewerber in Deutschland zuverdrängen, verbliebe uns bei vollständiger Beschränkung des Weltmarktesgerade noch ein Viertel unseres bisherigen Marktes. Ohne den Weltmarktwürde Netzsch vielleicht 150 statt aktuell etwa 600 Mitarbeiter inWaldkraiburg beschäftigen.

Alles, was freien Handel begünstigt ist gut für Deutschland, Bayern und NETZSCH.

Welche Perspektiven erhält Ihr Unternehmen durch den Abbau von Handelshemmnissen oder durch neue Abkommen wie CETA oder TTIP?

CETA und TTIP begünstigen den Welthandel und begünstigen damit direkt und indirekt auch das Geschäft von NETZSCH.