IHK Ratgeber

Berufskraftfahrerqualifikation

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© Tomasz Zajda / stock.adobe.com

Berufskraftfahrer sind gesuchte Fachkräfte, deren Kenntnisse und Fähigkeiten über das reine Fahren eines Lkws oder Busses hinausgehen. Zusätzlich zum Erwerb des entsprechenden Führerscheins (Fahrerlaubnis) müssen die Fahrer daher noch als Berufskraftfahrer qualifiziert werden, damit sie gewerblich fahren dürfen. Maßgeblich sind dabei die Vorschriften des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetzes (BKrFQG). Dieses regelt genau, welche Prüfungen, Unterweisungen und Kurse Fahrer im Personen- oder Güterverkehr absolvieren müssen.

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Welche Punkte sind bei der ‎Berufskraftfahrerqualifikation zu berücksichtigen?‎

Die Regeln zur Berufskraftfahrerqualifikation sind sehr umfangreich. Doch besonders wichtig sind die folgenden Punkte, die ausbildende Betriebe und angehende Berufskraftfahrer und -fahrerinnen kennen sollten.

1. Anwendungsbereich

Die Vorgaben für die Berufskraftfahrerqualifikation beruhen auf der EU-Richtlinie 2003/59/EG vom 15. Juli 2003 (ABl. Nr. L 226 vom 10.09.2003). Um die Richtlinie umzusetzen, hat der Staat das Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) und die auf diesem beruhende Berufskraftfahrer-Qualifikations-Verordnung (BKrFQV) erlassen.

Die Vorgaben des BKrFQG gelten für Beförderungen im Personen- oder Güterverkehr auf öffentlichen Straßen, sofern für diese Fahrten ein Führerschein der Klassen C1, C1E, C, CE, D1, D1E, D oder DE nötig ist.

Informationen, wer von der Berufskraftfahrerqualifikation ausgenommen ist befinden sich in den Anwendungshinweisen zur Berufskraftfahrergrundqualifikation.

Die Vorgaben des BKrFQG gelten für folgende Fahrer und Fahrerinnen:

  • deutsche Staatsangehörige
  • Angehörige eines anderen Mitgliedsstaates der EU, eines Vertragsstaates des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie der Schweiz
  • Staatsangehörige von Drittstaaten, sofern diese in einem Unternehmen eingesetzt oder beschäftigt werden, das seinen Sitz in einem Mitgliedsstaat der EU, in einem Vertragsstaat des EWR oder der Schweiz hat

Hinweis: Das BKrFQG gilt für die Beförderung von Personen oder Gütern. Bei Leerfahrten greifen die Regeln nicht.

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‎2. Mindestalter und Qualifikation

Das Mindestalter der Fahrer und Fahrerinnen sowie deren Qualifikation gemäß BKrFQG richten sich nach der jeweiligen Fahrerlaubnisklasse. Die folgende Übersicht sorgt für Ordnung im Dschungel der Führerscheinklassen. Dabei gilt, dass alle Fahrerlaubnisklassen mit „C“ für den Güterkraftverkehr und die Fahrerlaubnisklassen mit „D“ für die Personenbeförderung gelten.

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FahrerlaubnisklasseMindestalterNachweis für die Erlaubnis zur gewerblichen Nutzung der Fahrerlaubnisklasse
C1 und C1E18 JahreGrundqualifikation nach § 4 Abs. 1 BKrFQG
 18 Jahrebeschleunigte Grundqualifikation nach § 4 Abs. 2 BKrFQG
C und CE18 JahreGrundqualifikation nach § 4 Abs. 1 BKrFQG
 21 Jahrebeschleunigte Grundqualifikation nach § 4 Abs. 2 BKrFQG
D1 und D1E18 JahreGrundqualifikation nach § 4 Abs. 1 Nr. 2 BKrFQG
 21 JahreGrundqualifikation nach § 4 Abs. 1 Nr. 1 oder
beschleunigte Grundqualifikation nach § 4 Abs. 2 BKrFQG
D und DE20 Jahre (bei Leerfahrten 18 Jahre)Grundqualifikation durch Abschluss einer Berufsausbildung nach § 4 Abs. 1 Nr. 2 BKrFQG
 21 JahreGrundqualifikation nach § 4 Abs. 1 Nr. 1 BKrFQG
 23 Jahrebeschleunigten Grundqualifikation nach § 4 Abs. 2 BKrFQG
D oder DE für Linienverkehr mit einer Linienlänge unter 50 km18 JahreGrundqualifikation durch Abschluss einer Berufsausbildung nach § 4 Abs. 1 Nr. 2 BKrFQG
 21 JahreGrundqualifikation nach § 4 Abs. 1 Nr. 1 BKrFQG oder beschleunigte Grundqualifikation nach § 4 Abs. 2 BKrFQG
Tipp: Im Rahmen der Berufsausbildung muss das Mindestalter nicht eingehalten ‎werden, sofern eine Ausbildung „Berufskraftfahrer“ oder „Fachkraft im ‎Fahrbetrieb“ oder einem anderen staatlich anerkannten Ausbildungsberuf, in dem ‎ähnliche Fertigkeiten und Kenntnisse zum Führen von Kraftfahrzeugen vermittelt ‎werden, stattfindet. Es handelt sich um eine nationale Regelung!‎

‎‎3. Besitzstand bei alten Führerscheinen‎

Nach dem BKrFQG sind nicht alle Fahrer und Fahrerinnen zum Erwerb der Grundqualifikation verpflichtet. Ausnahmen bei der Berufskraftfahrerqualifikation gelten für folgende Personen:

  • Fahrer und Fahrerinnen, die die Fahrerlaubnis der Klasse D1, D1E, D oder DE schon vor dem 10. September 2008 erstmalig erworben haben, gelten als qualifiziert.
  • Fahrer und Fahrerinnen, die die Fahrerlaubnis der Klasse C1, C1E, C oder CE schon vor dem 10. September 2009 erstmalig erworben haben, gelten als qualifiziert.
  • Auch eine Fahrerlaubnis der Klasse 3 (alt), die vor dem 01.01.1999 erworben worden ist, fällt unter den Bestandsschutz.
  • Der Besitzstand der Klassen C1 und C1E vor dem Stichtag wirkt auch weiter bei einer Erweiterung auf die Klassen C und CE nach dem Stichtag.
  • Für eine Erweiterung von vor dem Stichtag erworbene D-Klassen auf C-Klassen oder umgekehrt gelten erleichterte Bedingungen. Umsteiger müssen die Berufskraftfahrerqualifikation nur mit verringertem Stoffumfang ablegen.

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‎‎‎4. Erwerb der Grundqualifikation gemäß § 4 BKrFQG‎

Der Erwerb der Grundqualifikation ist auf verschiedene Arten möglich:

  • Prüfung zur Grundqualifikation
  • Prüfung zur Grundqualifikation für Umsteiger oder Quereinsteiger
  • Beschleunigte Grundqualifikation
  • Beschleunigte Grundqualifikation für Umsteiger oder Quereinsteiger
  • Spezifische abgeschlossene Berufsausbildung wie eine dreijährige Berufsausbildung zum Berufskraftfahrer oder zur Fachkraft im Fahrbetrieb beziehungsweise ein vergleichbarer staatlich anerkannter Ausbildungsberuf, der ähnliche oder vergleichbare Kenntnisse und Fertigkeiten zur Durchführung von Fahrten mit Kraftfahrzeugen auf öffentlichen Straßen vermittelt (für Güterkraftverkehr: Straßenwärter/in oder Werksfeuerwehrmann/-frau). Die Ausbildung zum Berufskraftfahrer wird als Grundqualifikation im Personen- und Güterverkehr anerkannt, so dass eine Umsteiger-Ausbildung und Prüfung nicht erforderlich ist. Die Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb wird nur als Grundqualifikation für den Personenverkehr, die Ausbildung zum/zur Straßenanwärter/-in und zum/zur Werkfeuerwehrmann/-frau nur für den Güterverkehr anerkannt.

4.1 Grundqualifikation

Theoretischer Teil

  • Die Regelprüfung dauert 240 Minuten.
  • Es kommen Multiple-Choice-Fragen, offene Fragen, die eigenständig zu beantworten/formulieren sind sowie Erörterungen von Situationen aus der Praxis vor.

Praktischer Teil

  • Die praktische Prüfung besteht aus drei Teilen und dauert 210 Minuten:
    • 120 Minuten Fahrprüfung
    • 30 Minuten praktische Prüfung zu Themen wie Notfallsituationen oder Ladungssicherung etc.
    • maximal 60 Minuten Bewältigung kritischer Fahrsituationen

Grundqualifikation für Umsteiger und Quereinsteiger

Für Quereinsteiger gibt es Prüfungsverkürzungen im theoretischen Teil. Der praktische Teil muss vollständig absolviert werden. Für Umsteiger gibt es Erleichterungen in beiden Teilen, die entsprechend verkürzt werden.

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4.2 Beschleunigte Grundqualifikation

Für die beschleunigte Grundqualifikation (Regelprüfung) müssen Teilnehmer vorher einen Vorbereitungskurs mit 140 Unterrichtseinheiten inkl. 10 Fahrunterrichtseinheiten à 60 Minuten an einer anerkannten Ausbildungsstätte besuchen.

Für die beschleunigte Grundqualifikation müssen Quereinsteiger vorher einen Vorbereitungskurs mit 96 Unterrichtseinheiten inkl. 10 Fahrunterrichtseinheiten à 60 Minuten an einer anerkannten Ausbildungsstätte besuchen. Als Quereinsteiger gelten Fahrer und Fahrerinnen, die bereits einen Nachweis über eine Fachkundeprüfung nach § 4 Abs. 6 der Berufszugangsverordnung für den Güterkraftverkehr oder den Straßenpersonenverkehr (Omnibusverkehr) erlangt haben.

Umsteiger müssen für die beschleunigte Grundqualifikation 35 Unterrichtseinheiten inkl. 2,5 Fahrunterrichtseinheiten à 60 Minuten an einer anerkannten Ausbildungsstätte absolvieren. Als Umsteiger gelten Berufskraftfahrer, die ihre Kenntnisse vom Güterverkehr auf den Personenverkehr oder umgekehrt ausweiten, also Lkw-Fahrer und -fahrerinnen, die auch Omnibus fahren möchten oder umkehrt.

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‎‎‎5. Nachweise

Fahrer und Fahrerinnen, die gewerblich fahren, sind dazu verpflichtet, ihre Berufskraftfahrerqualifikation bei Kontrollen jederzeit nachzuweisen.

  • Nachweis über die Schlüsselzahl 95 im Führerschein: Wurde eine Fahrerlaubnis in Deutschland ausgestellt, erfolgt der Nachweis der Berufskraftfahrerqualifikation immer über diese. Auf Antrag wird die Schlüsselzahl 95 im Führerschein vermerkt, und zwar in der Spalte der jeweiligen Fahrzeugklasse. Hinter der Schlüsselzahl wird das Datum vermerkt, bis zu dem die nächste Weiterbildung erforderlich ist.
  • Nachweis durch Fahrerqualifizierungsausweis: Aufgrund der EU-Regeln wird in manchen EU-Ländern der Qualifizierungsnachweis nicht durch Eintrag der Schlüsselzahl 95 hinter der Fahrerlaubnisklasse im Führerschein sondern durch einen speziellen Fahrerqualifizierungsausweis erbracht. Der Ausweis hat ebenfalls das Format einer Checkkarte und enthält neben der Nummer des Führerscheins auch Informationen zu den erlaubten Fahrzeugklassen. Der Nachweis der Berufskraftfahrerqualifikation wird neben den Fahrzeugklassen eingetragen, für die er erlangt worden ist. Ab 23. Mai 2021 wird auch in Deutschland generell der Fahrerqualifizierungsnachweis eingeführt und ersetzt dann den Eintrag der Schlüsselzahl 95 im Führerschein.
  • Nachweis für Fahrer aus Drittstaaten im Güterverkehr: Fahrer und Fahrerinnen aus Drittstaaten, die für ein Unternehmen mit Sitz in der EU, im Europäischen Wirtschaftsraum oder in der Schweiz arbeiten, benötigen zum Nachweis der erfolgten Berufskraftfahrerqualifikation eine sogenannte Fahrerbescheinigung.
  • Nachweis für Fahrer aus Drittstaaten im Personenverkehr: Fahrer und Fahrerinnen aus Drittstaaten, die für ein Unternehmen mit Sitz in der EU, dem ERW oder der Schweiz im Personenverkehr arbeiten, benötigen zum Nachweis der Berufskraftfahrerqualifikation eine nationale Bescheinigung.

Tipp: Zur gesetzlich vorgeschriebenen Berufskraftfahrerqualifikation gehört nicht nur der Nachweis der Grundqualifikation; alle Fahrer und Fahrerinnen sind alle fünf Jahre zu einer 35-stündigen Weiterbildung verpflichtet, um die Qualifikation weiterhin zu behalten. Einmalig kann dieser Zeitraum auf sieben Jahre zur Angleichung unterschiedlicher Ablaufzeiten von Fahrerlaubnisklasse und Grundqualifikation verlängert werden.

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‎‎‎‎Welche Rechtsgrundlagen beinhaltet die Richtlinie ‎‎2003/59/EG für die Berufskraftfahrerqualifikation?‎

Die Richtlinie 2003/59/EG harmonisiert die Berufskraftfahrerqualifikation in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, in den Vertragsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums und in der Schweiz. Dabei dient die Richtlinie 2003/59/EG als Basis für die Gesetze zur Berufskraftfahrerqualifikation, die in den einzelnen Mitgliedsstaaten und Vertragsstaaten erlassen werden. Die Richtlinie gibt den Rahmen für die Ausgestaltung der länderspezifischen Regelungen vor.

In Deutschland sind auf Grundlage der Richtlinie das Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) und die auf dem Gesetz basierende Berufskraftfahrer-Qualifikations-Verordnung (BKrFQV) erlassen worden.

Welche Regelungen enthält das BKrFQG?

Das BKrFQG regelt die Anforderungen an die Berufskraftfahrerqualifikation und gibt vor, wer grundqualifiziert sein muss. Außerdem legt das Gesetz fest, welche Weiterbildungen für die Berufskraftfahrerqualifikation anerkannt werden und in welchen Abständen eine Weiterbildung erforderlich ist.

Was regelt die BKrFQV?

In der Berufskraftfahrer-Qualifikations-Verordnung werden die Vorgaben aus dem Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz genauer definiert und die Umsetzung des Gesetzes geregelt.

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Was ist bei der Verlängerung der Fahrerlaubnis nach ‎fünf Jahren zu beachten?‎

Fahrer und Fahrerinnen im gewerblichen Personen- und Güterverkehr müssen für die Fahrerlaubnisklassen C/CE, C1/C1E, D1/D1E und D/DE für die Verlängerung der Fahrerlaubnis folgende Unterlagen vorlegen:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • den alten Führerschein
  • ein biometrisches Passbild
  • augenärztliche Bescheinigung über das Sehvermögen
  • Bescheinigung eines Arbeitsmediziners über die körperliche und geistige Eignung
  • Bescheinigungen über 35 Stunden Weiterbildung à 7 Unterrichtseinheiten von einer anerkannten Ausbildungsstätte (für gewerbliche Fahrten)

Tipp: Beantragen Sie die Verlängerung Ihrer Fahrerlaubnis rechtzeitig. Die Bearbeitung kann vier bis sechs Wochen dauern. Den Antrag dürfen Sie frühestens sechs Monate vor Ablauf der Fahrerlaubnis stellen.

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Welche Kosten verursacht die ‎Berufskraftfahrerqualifikation?‎

Die Kosten der Berufskraftfahrerqualifikation schwanken je nach Art der Grundqualifikation. Außerdem bestimmt jede IHK die Höhe der Prüfungsgebühren und jeder Kursanbieter die Kursgebühren selbst. Sie können mit folgenden Ausgaben rechnen:

  • Grundqualifikation: Hier ist kein Vorbereitungskurs nötig, es fallen lediglich die Prüfungskosten an. Rechnen Sie mit Prüfungskosten zwischen etwa 1.400 und 1.700 Euro.
  • Beschleunigte Grundqualifikation: Der verpflichtende Vorbereitungskurs schlägt mit etwa 2.500 bis 3.500 Euro zu Buche (je nach Kursanbieter und ob Umsteiger oder Quereinsteiger), die Prüfungskosten liegen bei ca. 100 bis 150 Euro für die theoretische Prüfung.
  • Zur Übersicht der Prüfungsgebühren der IHK für München und Oberbayern
  • Eintragung der Schlüsselnummer 95: Die Eintragung kostet knapp 30 Euro, dazu kommen die Kosten für einen neuen Führerschein oder für die Verlängerung.
  • Weiterbildung: Rechnen Sie für die 35 Stunden Weiterbildung mit Kosten von ca. 100 Euro pro Modul.

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Was wird durch die Fahrpersonalverordnung geregelt?

Innerhalb Deutschlands müssen auch Fahrer von Fahrzeugen, die zur Güterbeförderung dienen und deren zulässige Höchstmasse einschließlich Anhänger oder Sattelanhänger mehr als 2,8 t und nicht mehr als 3,5 t beträgt, Aufzeichnungen über die Lenkzeiten, alle sonstigen Arbeitszeiten, die Lenkzeitunterbrechungen und die Ruhezeiten, gemäß Fahrpersonalverordnung grundsätzlich handschriftlich führen. Liegt die zulässige Höchstmasse eines Fahrzeuges unter 2,8 t (einschließlich Anhänger oder Sattelanhänger), so bestehen keine Aufzeichnungspflichten nach dem Fahrpersonalrecht. Das Tageskontrollblatt dient als Nachweis der Lenk-und Ruhezeiten.

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Werden ADR-Kurse für die Weiterbildung anerkannt?

Die Ausbildung gemäß Anhang I der Richtlinie 2008/68/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. September 2008 über die Beförderung gefährlicher Güter im Binnenland für Fahrzeugführer wird im Umfang von 7 Unterrichtseinheiten einmalig innerhalb von fünf Jahren angerechnet. Liegt die Ausbildung länger als fünf Jahre zurück ist dies nicht mehr möglich.

Ist eine Weiterbildung für die Berufskraftfahrerqualifikation an Sonn- und Feiertagen erlaubt?

An Sonn- und Feiertagen dürfen keine Weiterbildungsmaßnahmen stattfinden, es gilt das Arbeitszeitgesetz.