Zum Download: Vorträge der Veranstaltung zu Registrierkassen

Elektronische Kassen – jetzt handeln!

Am 31. Dezember 2016 lief die Übergangsfrist für ältere elektronische Kassen aus. Wer nicht in neue investiert hat, muss mit Forderungen der Finanzbehörden rechnen. Höhere Anforderungen werden auch an den Manipulationsschutz von Kassen gestellt. Betroffen sind besonders bargeldintensive Branchen. Was zu tun ist, erläutern Downloads einer IHK-Veranstaltung zu elektronischen Kassen.

Elektronische Kassen - das ändert sich 2018

Firmen dürfen nur noch solche elektronischen Registrierkassen einsetzen, mit denen sie jeden einzelnen Umsatz aufzeichnen und mindestens zehn Jahre lang unveränderbar abspeichern können. Allerdings gibt es keine allgemeine Registrierkassenpflicht. Wer eine offene Kasse führt, muss aber einen Tageskassenbericht erstellen.

Von 2018 an wird die Möglichkeit der Kassen-Nachschau eingeführt. Dabei handelt es sich um unangemeldete Kassenkontrollen durch die Betriebsprüfer. Hierdurch sollen etwaige Unregelmäßigkeiten und Steuerbetrug schneller entdeckt werden. Betroffen sind neben computergestützten Kassensystemen auch Registrierkassen und offene Ladenkassen.

In diesem Zusammenhang ein Blick über das Jahr 2018 hinaus: Unternehmen müssen grundsätzlich ab 2020 elektronische Registrierkassen mit einer zertifizierten Hard- und Software ausrüsten. Hinzu tritt dann auch eine grundsätzlich verpflichtende Belegausgabe bei elektronischen Aufzeichnungssystemen.