Insolvenzsprechtage

Die IHK bietet Erstberatung im Insolvenzrecht an

Informieren Sie sich frühzeitig über Ihre Pflichten und Möglichkeiten im Falle einer Insolvenz! Je früher ein Unternehmer handelt, desto höher sind die Sanierungschancen. Auch zur Vermeidung einer persönlichen Haftung sollte jeder Geschäftsführer, Gesellschafter, Vorstand oder auch ein Aufsichtsratsmitglied sich möglichst schon vor Eintritt einer Krise mit seinen Pflichten und Handlungsalternativen auseinandersetzen. Die IHK bietet strauchelnden Unternehmen eine Erstberatung zu den wichtigsten insolvenzrechtlichen Fragen an.

Nutzen Sie die Insolvenzsprechtage der IHK München. Rufen Sie an und vereinbaren einen Termin unter 089-5116-0. Die Gespräche erfolgen, je nach Bedarf und Wunsch, telefonisch oder vor Ort.

In Einzelgesprächen können beispielsweise folgende Fragen geklärt werden:

  • Welche Maßnahmen sind zu ergreifen, wenn die Insolvenz droht?
  • Muss ein Insolvenzantrag zwingend gestellt werden?
  • Wie wird ein Insolvenzverfahren eingeleitet und abgewickelt?
  • Welche Sanierungswege gibt es grundsätzlich?
  • Welche Risiken der Strafbarkeit und persönlichen Haftung gibt es?
  • Was ist ein Schuldenbereinigungsplan?
  • Wie kann eine Restschuldbefreiung erreicht werden?
  • Wie kann das Risiko einer Insolvenz des Geschäftspartners durch Vertragsgestaltung reduziert werden?
  • Was ist zu tun, wenn der Geschäftspartner insolvent ist?

Angesprochen sind die Mitgliedsunternehmen der IHK München, für die das Projekt „Runder Tisch Bayern“ nicht mehr greifen kann, da die Insolvenz bereits eingetreten ist oder kurz bevorsteht.

Bei schwierigen Unternehmenssituationen vor der Insolvenz bietet die IHK außerdem die staatlich geförderten und von externen Unternehmensberatern durchgeführten Beratungsprogramme "Runder Tisch Bayern" oder die "Turn Around Beratung" in Kooperation mit KfW und LfA an.