Pseudonymisierung nach der Datenschutz-Grundverordnung

Die Pseudonymisierung von personenbezogen Daten ermöglicht es, ohne Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des Einzelnen einen Datenbestand auswerten zu können. Denn die einzelnen Angaben sind ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen keiner spezifischen Person mehr zuzuordnen. Es handelt sich daher um ein für die Wirtschaft besonders wichtiges Instrument.

Die "Fokusgruppe Datenschutz" des Digital-Gipfels 2017 hat daher das hier verlinkte Whitepaper erstellt, um Leitlinien für eine rechtssichere Nutzung von Pseudonymisierungslösungen unter Berücksichtigung der Datenschutz-Grundverordnung zu schaffen.

Die Industrie- und Handelskammern waren über den Deutschen Industrie- und Handelskammertag e.V. in dem Gremium vertreten.