Softwareverkäufe ins Ausland

Nicht nur steuerlich schwierig: Für Softwareverkäufe ins Ausland gelten Sonderregeln - ein IHK-Merkblatt schafft Durchblick.


Software gehört im digitalen Zeitalter zu den wichtigen Handelsgütern. Für den Verkauf ins Ausland gelten Sonderregeln. So gilt Software im Zollrecht nicht als Ware. Es werden keine Einfuhrabgaben fällig. Dies gilt aber nicht für Datenträger, auf denen sich die Software befindet. Die Besteuerung ist EU-typisch kompliziert. In Sonderfällen muss der Software-Verkauf vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle genehmigt werden. Das gilt etwa für Software mit Verschlüsselungstechnik und für die Steuerung von Waren, die militärisch eingesetzt werden können.