24.11.2016 - Fürstenfeldbruck

Bayerischer Exportpreis geht nach Mammendorf

mipm
© CHRISTOPH VOHLER MUNICH

Das Mammendorfer Institut für Physik und Medizin (MIPM) hat den Bayerischen Exportpreis in der Kategorie „Industrie“ gewonnen. Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern, gratulierte gemeinsam mit Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) bei der Preisverleihung im Künstlerhaus am Lenbachplatz den beiden Geschäftsführern Michael N. Rosenheimer und Hans Schwaiger sowie der Prokuristin Jennifer Rosenheimer und allen Mitarbeitern zur Auszeichnung.

Weltweit erfolgreich mit Medizinprodukten

„Innovativ, mittelständisch und international erfolgreich: MIPM ist ein Botschafter dieser wichtigen Tugenden der oberbayerischen Wirtschaft“, so der IHK-Chef. 1982 gegründet, hat sich das Unternehmen aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck auf die Entwicklung und Herstellung von kernspintauglichen Medizinprodukten spezialisiert und ist mittlerweile weltweit in über 65 Ländern aktiv. Die Export-quote des Unternehmens liegt bei über 80 Prozent.

Die anderen Preisträger sind Cfm Oskar Tropitzsch aus Oberfranken (Kategorie „Dienstleistung“), Hermith aus München (Kategorie „Handel“) sowie die Eichinger Schreinerei (Kategorie „Handwerk“) aus Niederbayern.

Seit 2007 prämiert der Bayerische Exportpreis Firmen mit weniger als 50 Mitarbeitern, die den Schritt auf die Weltmärkte erfolgreich gemeistert haben. Insgesamt haben sich rund 60 Unternehmen beworben. Der Exportpreis ist eine Gemeinschaftsinitiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK) und der bayerischen Handwerkskammern.