Pressemeldung vom 31.03.2020 - Erding-Freising

Wirtschaft gratuliert Martin Bayerstorfer zur Wiederwahl

Oberbayern, Erding, Rathaus, Landshuter Straße, St. Johann
© © hwtravel

Die Wirtschaft im Landkreis Erding gratuliert Martin Bayerstorfer zu seiner Wiederwahl als Landrat. „Meine Glückwünsche gehen auch an alle wieder- und neugewählten Bürgermeister, Stadt- und Gemeinderäte im Landkreis“, erklärt Otto Heinz, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Erding-Freising, und IHK-Vizepräsident. „Die Unternehmen in der Region wollen auch in Zukunft die Herausforderungen in unserem Landkreis im Dialog und Austausch mit Ihnen lösen.“

IHK-Regionalausschuss setzt weiterhin auf Dialog und Austausch mit Lokalpolitik

Die Ausschussmitglieder wünschen sich, dass Bayerstorfer und die Bürgermeister in der nächsten Amtszeit das Gespräch mit der lokalen Wirtschaft und den Unternehmern vor Ort suchen, wie Heinz betont. „Wenn es um die Zukunft unserer Region geht, müssen Politik und Wirtschaft an einem Strang ziehen.“

Das gleiche gelte derzeit auch für den Kampf gegen das Coronavirus, so der Vorsitzende des Regionalausschusses. „In dieser schwierigen Phase sind wir alle gefordert: Geschäftsleute, Hoteliers, Gastronomen, Lebensmittelhändler, Verkehrsunternehmen, Vereine, Politiker und viele mehr. Der Landrat und die Entscheidungsträger in den Kommunen haben unsere volle Unterstützung, auch wenn viele Maßnahmen schwer fallen und die Wirtschaft teilweise drastisch ein-schränken. Die Betriebe im Landkreis leisten ihren Beitrag, das öffentliche Leben gemäß staatlicher Vorgaben und im Rahmen der Möglichkeiten aufrecht zu erhalten. Gemeinsam werden wir diese Zeit meistern: Unser Landkreis steht zusammen.“

Diese Krise werde sich noch lange auf die Wirtschaft in der Region auswirken, sagt Heinz. Deswegen werde sich der IHK-Regionalausschuss für eine nachhaltige Stärkung des Wirtschaftsstandorts einsetzen. „Wir brauchen dringend weniger Bürokratie, ein zuverlässiges und störungsfreies S-Bahnnetz und schnelles Internet in jeder Gemeinde sowohl innerhalb der Betriebe als auch in Zeiten von verstärktem Home-Office. In der aktuell schweren Zeit für die Wirtschaft setzen wir außerdem auf eine rasche, unkomplizierte Umsetzung und Auszahlung der staatlichen Hilfen.“