Pressemeldung vom 17.03.2020 - Dachau

Wirtschaft im Landkreis gratuliert Stefan Löwl zur Wiederwahl

Interview mit Spitzenkandidaten zur Landtagswahl 2018 in Bayern
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Die Wirtschaft im Landkreis Dachau gratuliert Stefan Löwl zu seiner Wiederwahl als Landrat. „Meine Glückwünsche gehen auch an alle wieder- und neugewählten Bürgermeister, Stadt- und Gemeinderäte“, erklärt der Vorsitzende des IHK-Regionalausschusses Dachau, Peter Fink. „Die Unternehmen in der Region wollen auch in Zukunft die Herausforderungen in unserem Landkreis im Dialog und Austausch mit Ihnen lösen.“

IHK-Regionalausschuss setzt weiterhin auf Dialog und Austausch mit Lokalpolitik

Die Ausschussmitglieder wünschen sich, dass Löwl und die Bürgermeister in der nächsten Amtszeit das Gespräch mit der lokalen Wirtschaft und den Unternehmern vor Ort suchen, wie Fink betont. „Wenn es um die Zukunft unserer Region geht, müssen Politik und Wirtschaft an einem Strang ziehen.“

Das gleiche gelte derzeit auch für den Kampf gegen das Coronavirus, so der Vorsitzende des Regionalausschusses. „In dieser schwierigen Phase sind wir alle gefordert: Geschäftsleute, Hoteliers, Gastronomen, Verkehrsunternehmen, Vereine, Politiker und viele mehr. Der Landrat und die Entscheidungsträger in den Kommunen haben unsere volle Unterstützung, auch wenn viele Maßnahmen schwer fallen und die Wirtschaft teilweise stark einschränken. Die Betriebe im Landkreis leisten ihren Beitrag, das öffentliche Leben gemäß staatlicher Vorgaben aufrecht zu erhalten. Gemeinsam werden wir diese Zeit meistern: Unser Landkreis steht zusammen.“

Diese Krise werde sich noch lange auf die Wirtschaft in der Region auswirken, sagt Fink. Deswegen brauche es Maßnahmen, um den Wirtschaftsstandort wieder fit zu machen und nachhaltig für die Zukunft aufzustellen. „Wir brauchen dringend weniger Bürokratie in der öffentlichen Verwaltung, ein zuverlässiges und störungsfreies S-Bahnnetz und schnelles Internet in jeder Gemeinde.“ Diese und weitere Baustellen werde die lokale Wirtschaft gemeinsam mit den neu- und wiedergewählten Kommunalpolitikern anpacken, kündigt Fink an.