02.12.2016 - Erding-Freising

IHK Erding-Freising begrüßt Bundesverkehrswegeplan 2030‎

Im Bundestag wurde heute der Bundesverkehrswegeplan 2030 verabschiedet. Gleich mehrere Vorhaben aus den Landkreisen Erding und Freising wurden in die höchste Dringlichkeitskategorie „Vordringlicher Bedarf“ eingestuft. Von besonderer Bedeutung sind der Ausbau der B301 zwischen Freising Ost und der A92 sowie die Ortsumgehungen von Erding, Grünbach und Moosinning.

Heinz: „Weichenstellung für die Mobilität im Landkreis“‎

Otto Heinz, IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des Regionalausschusses Erding-Freising ist zuversichtlich: „Nun ist der Weg frei für die Realisierung. Vor allem der vierspurige Ausbau der B301 ist für die Anbindung Freisings an die Autobahn essentiell. Unsere Region braucht eine kapazitätsstarke Infrastruktur und keine Nadelöhre.“ Die vier Projekte habe ein Gesamtvolumen von über 120 Millionen Euro.

Der Moosburger Unternehmer betont außerdem die Wichtigkeit von Ortsumfahrungen. „Zum einen werden die Ortszentren und Anwohner entlastet. Zum anderen erhöht sich die Mobilität für die Verkehrsteilnehmer. Davon profitieren sowohl Bürger als auch Unternehmen. Die Umgehungsstraßen für Erding, Grünbach und Moosinning müssen nun zeitnah realisiert werden.“