Aus- und Weiterbildung

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Mehr als 47.000 erfolgreiche Ausbildungsprüfungen waren 2018 in Bayern zu verzeichnen. Zugleich stiegen die Zahlen bei Azubis und Ausbildungsbetrieben.

Inhalt

IHK-Ausbildungsverhältnisse: In Bayern weiterhin Aufwärtstrend ‎

Bayernweit gab es erneut ein Plus von 2,3 Prozent bei den neu abgeschlossenen IHK-Ausbildungsverhältnissen – mit insgesamt über 54.000 neuen Ausbildungsverträgen. Damit haben die IHKs in Bayern die Verantwortung für 57 Prozent aller neuen Ausbildungsverhältnisse übernommen. Ferner bemerkenswert: Die Ausbildung von Jugendlichen ohne deutsche Staatsbürgerschaft gewann weiter an Bedeutung. Der Anteil stieg noch einmal von 9,0 auf 9,6 Prozent der aktiven IHK-Ausbildungsverhältnisse.

Zahl der Ausbildungsbetriebe in Oberbayern steigt

Oberbayerns Wirtschaft setzt auf Ausbildung. Insgesamt bildeten zum Jahreswechsel 2018/2019 9.992 IHK-Betriebe junge Menschen aus. Gegenüber 2015 ein Zuwachs um 2,7 Prozent. Hubert Schöffmann, Bildungspolitischer Sprecher der bayerischen IHKs (BIHK), vermutet, dass es noch mehr Ausbildungsbetriebe gäbe, wenn ausreichend Bewerber für einen Ausbildungsplatz vorhanden wären. Die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage gehe immer weiter auf. Die Zahl der Ende September bei den oberbayerischen Arbeitsagenturen gemeldeten, unbesetzten Ausbildungsstellen stieg nochmals um knapp 500 Plätze an.

Wieder mehr aktive Ausbildungsbetriebe in Bayern

Die Aufwärtsentwicklung in Oberbayern zeigte sich auch im gesamten Freistaat. Nach einer leichten Delle im Jahr 2017 stieg die Zahl der aktiven Ausbildungsbetriebe wieder, sogar über das Niveau von 2016. Inzwischen können die Unternehmen in Bayern über 16.000 Ausbildungsstellen nicht besetzen.

Sinkende Ausbildungszahlen in München

In der Landeshauptstadt München hat sich der negative Trend der vergangenen Jahre fortgesetzt. Insgesamt wurden in der Landeshauptstadt 5.827 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen: ein Minus von 1,3 Prozent gegenüber 2017. Alarmierend ist der längerfristige Vergleich: 2011 stellten die Betriebe noch mehr als 6.600 Lehrlinge ein. Die Zahl der Ausbildungsbetriebe ging ebenfalls leicht auf 3.082 zurück. Zum 30. September blieben mehr als 1.100 Lehrstellen mangels Bewerber unbesetzt.

IHK-AusbildungsScouts: Das Erfolgsprojekt wird verlängert

Rund 200 AusbildungsScouts, Lehrer und ‎Ausbilder trafen sich Mitte April in der IHK Akademie Westerham, um den Erfolg dieses Projekts zu feiern. Die Idee ist simpel, aber äußerst wirksam: Azubis werben in den Schulen für die duale Ausbildung. Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer war eigens nach Westerham gekommen, um den Startschuss für den neuen drei Jahre dauernden Projektlauf zu geben. Dank der Förderung des Wirtschaftsministeriums ist die Arbeit der IHK-AusbildungsScouts bis Juli 2021 gesichert. Neu im Projekt sind die IHK-KarriereScouts mit abgeschlossener ‎Ausbildung/Fortbildung. Sie zeigen Schülern und Eltern erfolgreiche Berufswege auf. Das Team der Regionalkoordinatorinnen in der IHK wurde verstärkt. Die IHK hat nun fünf Koordinatoren für die AusbildungsScouts im Einsatz. Erstmals werden die Geschäftsstellen in ‎Weilheim und Mühldorf über einen Koordinator verfügen. Weiteres Highlight war die „Come Together“-Veranstaltung im Juni. Alle ‎AusbildungsScouts Oberbayerns waren in die Bavaria Filmstudios eingeladen und wurden für ‎ihr erfolgreiches Engagement geehrt. Erstmals waren ‎die IHK-AusbildungsScouts auch mit eigenem Messestand auf der Berufsbildungsmesse „IHKjobfit!“ präsent. Die Bilanz des Projekts ist beeindruckend: Seit Projektstart haben die IHK-AusbildungsScouts in München ‎und Oberbayern bis Ende 2018 rund 22.000 Schüler an 152 Mittelschulen, Realschulen, ‎Wirtschaftsschulen, Gymnasien und Fachoberschulen erreicht.

Haus der kleinen Forscher: IHK hat die Bildungsinitiative ausgebaut

Die IHK hat die Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“ ausgebaut. Ziel der Initiative ist, Kinder möglichst früh für technisch-naturwissenschaftliche Themen zu begeistern. In den Vorjahren hatte die IHK für dieses Projekt Kindertageseinrichtungen in den Regionen Oberbayerns betreut. Seit 1. September zählen auch die Einrichtungen der freien Träger in München zu diesem Netzwerk. Das hat die Zahl der potentiellen Projektteilnehmer von 1.600 auf 2.300 Kindertageseinrichtungen in Oberbayern erhöht. Die Kitas haben die Möglichkeit an den jährlich rund 90 Workshops zur MINT-Bildung teilzunehmen. Auch inhaltlich wurde das Projekt erweitert. Es wird nun auch Workshops zum Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ geben.

Pilotprojekt zur Bewertung berufsrelevanter Fähigkeiten

Die IHK für München und Oberbayern hat sich an dem vom Bundesbildungsministerium geförderten, bundesweiten Projekt „ValiKom“ beteiligt. Ziel ist, jungen Menschen ohne formalen Berufsabschluss bessere Jobchancen zu geben. Dafür wird geprüft, ob Bewerber aus dieser Zielgruppe über Fähigkeiten und Kompetenzen verfügen, die sie für bestimmte Berufe empfehlen. Die IHK entwickelt und testet mit anderen IHKs und HWKs hierfür Verfahren zur Bewertung und Zertifizierung. Bis Ende 2018 wurden knapp 20 Validierungen in unterschiedlichen Berufen durchgeführt. Für die Laufzeit des Folgeprojekts bis Ende Oktober 2021 sind weitere, rund 90 Validierungen geplant.

Broschüre „Berufliche Bildung auf einen Blick 2018“‎

Die bayerischen IHKs haben die Broschüre „Berufliche Bildung auf einen Blick 2018“ herausgegeben. Die Broschüre ist im Mai 2019 erschienen und kann von sofort an auf der Internetseite www.bihk.de kostenlos heruntergeladen werden.

‎3.494 Ausbildungseignungen in Bayern neu erteilt

Die bayerischen IHKs haben 3.494 Ausbildungseignungen neu erteilt. Das heißt: Die Unternehmen haben in 3.494 Fällen die Eignungsfeststellung durch die IHK für einen oder mehrere Berufe erfolgreich durchlaufen und somit die Berechtigung erworben, junge Menschen auszubilden. Dies sind knapp 50 Ausbildungsstätten mehr als im Vorjahr.

Mehr als 47.000 erfolgreiche Ausbildungsprüfungen in Bayern

47.198 Auszubildende haben in Bayern ihre Prüfung vor der IHK erfolgreich abgelegt und wiesen damit ihre berufliche Handlungskompetenz nach. Sie stehen nun der bayerischen Wirtschaft als qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung.

IHK-Weiterbildung stark gefragt

Die Weiterbildung ist das zweite Standbein der beruflichen Bildung. Bayernweit haben 12.087 Frauen und Männer einen IHK-Fortbildungsabschluss erworben. Dass sich das für ihre Karrierechancen auszahlt, zeigt die Einstufung im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR): Industriemeister und Fachwirte finden sich dabei in der gleichen DQR-Stufe 6 wie der Bachelor als Hochschulabschluss, Betriebswirte auf DQR-Stufe 7 wie der Master der Hochschule.

Imagekampagne „Ausbildung macht Elternstolz“ wirkt – und wird verlängert

Die Macher der Imagekampagne „Ausbildung macht Elternstolz“ haben eine positive Zwischenbilanz gezogen: Das bayerische Wirtschaftsministerium, die bayerischen IHKs und die bayerischen Handwerkskammern waren sich darin einig, dass die Kampagne die gewünschte Wirkung zeigt. Die Ausbildung hat flächendeckend an Ansehen gewonnen, das Denken der Eltern hat sich verändert. Die Projektpartner haben folglich beschlossen, die Kampagne auch über 2019 hinaus zu verlängern.

IHK-Sommercamp München: Unterstützung für 400 Münchner Mittelschüler

Aus einer kühnen Idee ist eines der erfolgreichsten IHK-Projekte entstanden: Mittelschüler der 8. Klassen opfern drei freiwillige Wochen in den Sommerferien für ein Jugendcamp. In diesen drei Wochen werden die Schüler von Pädagogen betreut. Es folgt eine einjährige Weiterbegleitung. Das Konzept IHK-Sommercamp wurde Leuphana Universität entwickelt. Die Jugendlichen erhalten Hilfestellungen bei der Berufswahl, Informationen zu Berufsbildern und können sich praktisch ausprobieren, um Neigungen und Fähigkeiten selbst zu erkennen. Seit 2009 veranstaltet die IHK München inzwischen mit Unterstützung der Münchner Agentur für Arbeit München diese Sommercamps für Schüler Münchner Mittelschulen. Seit sechs Jahren findet das IHK-Sommercamp auch in der Region Ingolstadt statt. Im vergangenen Jahr hat das Expertenteam der „Phase BE – Bildung heißt Entwicklung gGmbH“ die Betreuung übernommen. Bis Ende 2018 konnten 400 Münchner Mittelschüler unterstützt werden. Insgesamt wurden knapp 550 Schülerinnen und Schüler gefördert.

Erste IHK TOP-Bildungspartnerschaft ausgezeichnet

Die IHK fördert über Bildungspartnerschaften den Kontakt zwischen Unternehmen und Schulen. Den Nutzen haben beide Seiten: Schulen erleichtern ihren Absolventen den Einstieg in die Berufswelt, Unternehmen erweitern ihr Bewerberpotenzial. Im vergangenen Jahr wurden 27 neue IHK Bildungspartnerschaften abgeschlossen. Eine neue Stufe der Qualität und Nachhaltigkeit hat die IHK auch mit einer großen Informationsveranstaltung in der Modellregion Miesbach gestartet. Im Rahmen dieser Veranstaltung konnten zudem die ersten IHK TOP-Bildungspartnerschaften ausgezeichnet werden, in denen die Zusammenarbeit zwischen Schule und Unternehmen besonders gut und vorbildlich läuft.

IHKjobfit! – Eine Erfolgsbilanz

Die regionale Berufsbildungsmesse IHKjobfit! hat eine super Resonanz verzeichnet. Knapp 90 Aussteller in Ingolstadt, über 100 Aussteller in Rosenheim und 175 Angebote in München rund um die Berufsorientierung. Die Erfolgsformel der Messe ist einfach: Information über Ausbildungsberufe plus Kontakte schaffen zwischen Jugendlichen und Ausstellern. Gewürzt wurde die Messe mit neuen Highlights wie die VR-Station. Mit der VR-Brille konnten die Besucher Filme zu Ausbildungsberufen in 360 Grad erleben und in die virtuelle Welt der Berufsorientierung eintauchen. Das „Job-Navi“ führte Teilnehmer schnell zum Traumberuf. Hinzu kamen altersspezifische Angebote. Unter dem Slogan „Frag den Azubi“ standen die IHK AusbildungsScouts Jugendlichen Rede und Antwort. Mütter und Väter konnten sich im „Eltern-Café“ Tipps zur Berufswahl ihrer Kinder holen.

IHK Akademie – personell und organisatorisch neu aufgestellt

Die IHK Gesellschaft für Berufs- und Weiterbildung mbH, der Seminarbereich der IHK und das Tagungshotel Westerham wurden zu einer Einheit, der IHK Akademie, zusammengefasst. 55 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in die neue IHK-GmbH übergegangen. Die Mitarbeiterzahl der Akademie ist auf rund 150 gestiegen. Das Angebot an Weiterbildungen hat sich deutlich vergrößert: Zu den Prüfungs- und Zertifikatslehrgängen in kaufmännischen, technisch-gewerblichen und gastronomischen Berufsfeldern bietet die IHK Akademie nun auch ein breitgefächerte Seminarangebot für Fach- und Führungskräfte. Neben den offen angebotenen Weiterbildungen werden auch firmeninterne Trainings (Inhouse-Veranstaltungen) durchgeführt. Die Unterrichtsleistungen werden durch freiberufliche Trainerinnen und Trainer erbracht. Die Veranstaltungen wurden in den IHK-Akademien in München, Ingolstadt, Rosenheim, Mühldorf a. Inn, Weilheim, Traunstein und Westerham durchgeführt. Außerdem wurden zusätzliche Räume in kleineren Orten in Oberbayern bedarfsbezogen angemietet, um ein möglichst flächendeckendes Angebot in Oberbayern bereitstellen zu können.

Neue strategische Ziele: Blended Learning, mehr technische Seminare ‎

Die IHK Akademie hat auch inhaltlich neue Akzente gesetzt. Das Angebot an „Blended Learning“-Veranstaltungen und digital unterstützten Formaten wurde erweitert. Blended Learning steht für die Verschmelzung klassischer Präsenz-Seminare mit E-Learning. Zudem hat die IHK Akademie das Angebot an technischen Weiterbildungen und Seminaren in den Regionen weiter ausgebaut.

Erfolgsbilanz der IHK Akademie: mehr Teilnehmer, mehr Seminare

Die neu formierte IHK Akademie gGmbH hat 2018 einen erfolgreichen Start hingelegt. Die Zahl der Veranstaltungen ist im Vergleich zum Vorjahr von 500 auf rund 950 gestiegen. In Summe verzeichnete die IHK Akademie 12.706 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Im Vorjahr waren es lediglich 8.577 gewesen.

Start des Förderprojekts „Multiplikatoren des digitalen Wandels“‎

Die IHK Akademie hat das das Förderprojekt „Multiplikatoren des digitalen Wandels“ ins Leben gerufen. Ziel sind Analyse und Erforschung des Themas Digitalisierung im Bereich Weiterbildung in den Unternehmen. Für Trainings rund um das Thema Digitalisierung wurde ein eigener Trainingsbereich entwickelt, um neue Angebote und Formate wie zum Beispiel die Zertifikatslehrgänge „Agiler Mindsetter IHK“ oder „Digital Transformation Manager/-in“ zu entwickeln.

Online-Prüfungsvorbereitung für Azubis

Im Bereich Azubi-Fit wurden die Online-Prüfungsvorbereitungsangebote forciert. Auch für dual Studierende wurden Formate zur Prüfungsvorbereitung entwickelt.

Gemeinschaftsprojekt Meisterqualifizierung

Die IHK Akademie engagierte sich auch für internationale Weiterbildung: Mit der AHK Mexiko wurde das Gemeinschaftsprojekt „Meisterqualifizierung“ für BMW in Mexiko gestartet.

Erste Weiterbildung zur IHK Fachkraft Zoll ‎

Möglicherweise trugen auch die globalen Rahmenbedingungen – Brexit, Handelsstreit zwischen China und USA, Trumps Strafzolldrohungen – zu diesem Erfolg bei: Zum ersten Mal hat die IHK Akademie die Weiterbildung zur „IHK Fachkraft Zoll“ in München gestartet. Der Kurs war mit 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf Anhieb ausgebucht. Auch auf das Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung hat die IHK Akademie reagiert. Der Zertifikatslehrgang Datenschutzbeauftragte/-r IHK ist an allen Standorten erstmalig und teilweise mehrfach durchgeführt worden.

Angebot an technischer Weiterbildung verbessert

Die IHK Akademie hat das Angebot an technischer Weiterbildung verbessert. Erstmals wurde die Weiterbildung zum Industriemeister als Kombimodell in Vollzeit durchgeführt. Für den Industriemeister Kunststoff und Kautschuk wurde u.a. die neue Fachrichtung Faserverbundtechnik eingeführt. Das neue Technik-Labor wertet die technischen Lehrgänge der Akademie weiter auf. Es ermöglicht praktische Übungen in der Elektrotechnik und Automatisierungstechnik.

Seminar- und Lehrgangsangebot in der Region verbessert

Die IHK Akademie hat ihr Angebot in Oberbayerns Fläche ausgebaut. An allen Standorten wurden eintägige Seminare zu Außenwirtschaft, Führungskräftetraining oder Azubi-Fit angeboten. Zusätzlich wurden maßgeschneiderte Inhouse-Trainings für Unternehmen ausgerichtet. Als Unterrichtsorte sind Burghausen, Freising und Schrobenhausen neu dazugekommen. Dort wurden die Prüfungslehrgänge Wirtschaftsfachwirt und Industriefachwirt jeweils berufsbegleitend angeboten. Am Unterrichtsort Landsberg konnte der berufsbegleitende Prüfungslehrgang Wirtschaftsfachwirt absolviert werden. Am Standort Mühldorf wurde erstmalig der Prüfungslehrgang Fachwirt Büro- und Projektorganisation angeboten. In Rosenheim und Traunstein feierte der Prüfungslehrgang Fachwirt Güterverkehr und Logistik Premiere. In Weilheim gab es erstmals den Prüfungslehrgang Wirtschaftsfachwirt in Vollzeit sowie den Zertifikatslehrgang Lohn- und Gehaltsabrechnung.

Staatsregierung erhöht Meisterbonus

Der vom Freistaat Bayern gewährte „Meisterbonus“ wurde zum 1. Januar von 1.000 Euro auf 1.500 Euro erhöht. Der Meisterbonus reduziert, zusammen mit dem vom Bund gewährten Aufstiegs-BAföG, die Kosten einer Weiterbildung erheblich. Die IHK hat diesen Schritt begrüßt: Er trägt ihrer Einschätzung nach dazu bei, das Fachkräfte-Angebot für Oberbayerns Firmen erheblich zu verbessern.